Kunstzentrum nach Paris?

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2 Antworten

In New York entwickelte sich insbesondere in den 1950er und 60er Jahren eine junge kreative Kunstszene, die in leerstehenden Fabriken viel Freiraum fand. Die Künstler waren nicht mehr an die Vorgaben von Kunstakademien gebunden und konnten deshalb neue Stile und Arbeitsweisen erproben, die zugleich den Geschmack von reichen Kunstsammlern und -förderern trafen. Man denke an Jackson Pollock und Andy Warhol.

Paris, das lange Zeit Zentrum der offiziellen Salonkunst und der Avantgarde war, verkam im Gegensatz zu New York immer mehr zu einem Rummelplatz für Touristen. Die Stadt entwickelte sich in kultureller Hinsicht nicht weiter und lebte nur noch von ihrer Vergangenheit. 

Paris war immer ein Kunstzentrum. Dafür haben die mächtigen französischen Könige (und Kaiser) viele Jahrhunderte lang gesorgt.

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