Kunststoff / Plastik Markt Deutschland - Forschung

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1 Antwort

Als uralter,ehemaliger Fernfahrer kann ich dir nur aufzählen, womit ICH es häufig in Bezug auf "Plaste und Elaste"-so die damals gängige DDR-Diktion zu tun hatte. Mehr oder weniger "weiche" Schaumstoffe kamen von Continental (Hannover) oder Metzeler (Memmingen), Kunststoffgranulate zur Herstellung z.B. von Getränkeflaschen von der BASF(Ludwigshafen)styroporähnliche, mehrere Millimeter "dicke" Folien für den Strassenbau in kälteren Gegenden Skandinaviens habe ich immer in der Schweiz geladen, der Firmenname ist mir nicht mehr präsent. irgendwo am Bodensee lud ich einmal komplett 125 Kubikmeter PU-Hartschaum in Blöcken. Im vorletzten Jahr brannte die Fa. KOEPP in Oestrich Winkel ab- auch dort gab es Schaumstoffe z.B. für Matratzen.Inzwischen werden kaum noch leere Getränkebehältnisse (ausser denen aus Glas) durch die Gegend gefahren, da ALLE großen GETRÄNKEABFÜLLER ihre Flaschen aus angelieferten Granulaten direkt selbst "blasen". (Spritzguß) Styropor kommt meistens vom größten deutschen Hersteller: STOROPACK.

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