Kunsthandwerk und keine Krankenversicherung

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Freiwillig in die Arbeitslosenversicherung hätte sie nur nach der Existenzgründung eintreten können. Wenn sie zu wenig verdient, um davon leben und die Krankenversicherung zahlen zu können, bleibt nur die aufstockende Hilfe  nach SGB 2 (Hartz IV)

danke für die Antwort.....

Hartz IV kommt für sie nicht in Frage..... weis jedoch nicht warum

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@Lexusclass

Dass sie keinen Anspruch auf Aufstockung hat, kann ja nur bedeuten, dass sie nicht "bedürftig" ist. Dann kann sie sich ihr Hobby eben nicht leisten.

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Was passiert , wenn sie sich arbeitssuchend bei der arge meldet, ohne Leistungen zu beziehen

Wenn sie keine Leistungen erhält, wird sie die KV-Beiträge selber zahlen müssen.

Ich bin mir sicher, Rentenzeiten werden angerechnet.

Welche Zeiten sollen hier angerechnet werden ?

Sie muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen !?! mit 15 Stunden im Monat.

Weniger als 50 % der üblichen Arbeitszeit ? Was soll das bringen ?

Ich habe nicht so ganz verstanden, was Du wirklich wissen willst. Aber ein Selbständiger, der nicht in die AL-Versicherung einzahlt, hat nicht allzu viel zu erwarten.

Hallo,

eine Meldung beim Jobcenter, aber ohne Bezug von Arbeitslosengeld II ändert nichts an ihren Krankenversicherungsbeiträgen.

Wenn sie überwieghend künstlerisch (nicht überwiegend handwerklich) tätig ist, kann sie sich bei der Künstlersozialkasse (KSK) anmelden. Dann gelten keine Mindestbeiträge und die KSK trägt etwa 50% der Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Es werden die durchschnittlichen monatlichen Einkünfte vom Künstler geschätzt und ggf. durch Steuerbescheid bewiesen. Diese Regelung für Künstler gilt aber frühestens ab Tag der Meldung bei der KSK (nicht rückwirkend).

Gruß

RHW

 

Nach Auslandsjob Rückkehr nach Deutschland - Wie komme ich zurück in die Gesetzliche Krankenkasse?

Hallo,

folgendes Szenario:

Ich bin 28 Jahre alt & habe 2 Jahre in Irland gelebt und gearbeitet & war dort steuerpflichtig (nicht entsandt, Firma war irisch). Vor Abreise aus Deutschland war ich 2 Jahre bei der Techniker Krankenkasse gesetzlich versichert.Diese Versicherung habe damals gekündigt - die TK sagte mir sogar, ich müsse kündigen, da ich nun Angestellter in Irland wäre und daher nicht weiter "freiwillig" versichert bleiben könne.

Allerdings habe ich in Irland keine neue Krankenversicherung abgeschlossen. Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht wie (ob?) ich die letzten 2 Jahre KV-Schutz hatte. Ich war in den letzten 2 Jahren nie beim Arzt.

Nun komme ich nach Deutschland zurück, und es stellt sich mir die Frage: Gibt es einen Weg zurück für mich in die GKV?

Ich habe (noch) keinen Job in Deutschland, werde zunächst Arbeit suchen. Wenn möglich möchte ich keine "Bezüge vom Amt" sondern während der Arbeitssuche von meinen Ersparnissen leben, die ausreichend sind.

Gibt es irgendeinen Weg für mich zurück in die GKV, während ich noch arbeitssuchend bin (aber kein ALG II beziehe)?

Oder führt der Weg nur darüber, dass ich mich arbeitssuchend melde und ALG II beantrage (ALG I würde ich nicht bekommen)?

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Sind Veräußerungsgeschäfte für Mitglieder in der Familienversicherung (gesetzlich) genauso beitragspflichtig wie für freiwillig Versicherte i. d. gesetzl. KV?

Hallo,  

folgende Frage: Ich war selbstständig in der Dienstleistungsbranche tätig. Als Rentenvorsorge haben mein Mann (gesetzlich versichert) und ich uns ein Haus gekauft (Vollfinanzierung) was vermietet wird. Nun hatten wir so viel Probleme mit den Mietern die sich hier gar nicht aufzählen lassen (Messiwohnungen,  Beschädigungen, Mietnomanden, Müllentsorgungen auf dem Grundstück, keine Mietzahlungen, immer wieder illegale Bewohner ….).

Wir haben statt Miete zu erhalten in den letzten 3 Jahren knapp € 30.000,00 draufzahlen müssen. Die ganze Arbeit mit den Mietern und die finanziellen Sorgen haben mich krank gemacht. Ich konnte meiner Selbständigkeit nicht mehr nachgehen hatte aber das Glück noch Anspruch auf AL Geld zu haben.

Zum 01.12.2018 wollen wir jetzt das Haus verkaufen, weil die Schikanierungen der Mieter einfach nicht aufhören. Eine Räumungsklage wurde zwar schon gemacht, aber die kann ja auch über ein Jahr dauern und kostet nochmal richtig Geld.

Ich beziehe jetzt AL I und bin daher gesetzlich krankenversichert. Das AL I läuft aber am 15.11.2018 aus.  Ich werde mich dann über meinen Ehemann in der Familienversicherung versichern, weil ich mich noch immer nicht in der Lage fühlen zu arbeiten. Hartz 4 möchte ich auch nicht beziehen da ich erstmal zur Ruhe kommen möchte und mir dann in Ruhe eine neue Arbeit zu suchen.

Wenn wir jetzt das Haus zum 01.12.2018 verkaufen werde ich da als Familienversicherte beitragsmäßig genauso behandelt wie ein freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherter?

Ein in der gesetzlichen KV versicherter muss nämlich nach § 240 SGB V seine Veräußerungsgewinne versteuern. In dem Fall den ich kenne musste die Person knapp € 7.000,00 Krankenversicherungsbeiträge nachzahlen. (=Höchstbetrag).

Ich kann im Netz nichts finden ob es für familienversicherte in der gesetzlichen KV genauso ist wie für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen KV.

Vielleicht hat ja jemand mehr Ahnung?

Vielen herzlichen Dank erst mal vorab für jede ernst gemeinte Antwort.

LG Michelle

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Mein ALG 2 läuft am 30.09.17 aus. Ich habe jedoch noch keinen Bescheid über das Ende vom Leistungsbezug vom JobCenter bekommen. Die Leistungen sind gestern auf dem Konto eingegangen.

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