Kung Fu und Aikido in München?

3 Antworten

haltet ihr die Kombination der beiden überhaupt für sinnvoll

Ich selbst trainiere Aikido und halte überhaupt nichts davon, als Anfänger zwei Stile parallel zu lernen, sondern sehe das sogar als ungünstig an.

Insbesondere wenn sich die beiden Stile sich in Prinzipien, Technik und Philosophie so fundamental unterscheiden, finde ich das unklug.

Als Anfänger weiß man nicht einmal, wie man richtig eine Faust macht,oder einen Hebel ansetzt - und dann willst du dir zwei Stile aufbürden?

Da gibt es viele Diskrepanzen

Stil A lehrt "Angriff ist die beste Verteidigung" und Stil B predigt stattdessen "Siegen durch Nachgeben". Wie soll man also im Ernstfall vorgehen?

Stil A basiert auf klaren, harten Techniken, wie Schlägen und Tritten, während Stil B vorrangig mit Würgegriffen, Hebeln und Würfen arbeitet.

Stil A setzt einen festen Stand voraus und arbeitet stark mit den Extremitäten, während Stil B auf ständige Bewegung, Akrobatik und Flexibilität setzt.

Die Folge wäre, dass Lehrer A deinen Stand korrigiert, weil er ihm zu locker ist, während Lehrer B korrigiert, weil dein Stand zu unbeweglich ist.

Lehrer A kritisiert, dass deine Bewegungen ihm zu rund sind, während Lehrer B kritisiert, dass deine Bewegungen ihm zu direkt sind.

Das Ergebnis wäre, das man "nichts ganzes und nichts halbes" kann.

Das ist alles andere als wünschenswert.

oder was schlagt ihr als Lösung vor?

Lerne einen Stil - und den richtig. Alles andere ist kontraproduktiv und behindert dich nur in deiner Entwicklung.

Jeder Stil muss "verinnerlicht" werden, damit die Techniken jederzeit abrufbar sind - wenn man dich aus dem Schlaf aufweckt, müssen die sofort sitzen.

Das Training von völlig verschiedenen Stilen erschwert diesen wichtigen Schritt im Lernprozess und macht damit auch Fortschritt schwieriger.

Sonstiges

Falls dich Aikido interessiert, kann ich zwei Vereine nennen, mit denen ich schon Kontakt und seinerzeit einen positiven Eindruck hatte.

Viel Freude beim Training. :-)

Welche Kampfsportart/-kunst ist im Falle eines Kampfes ohne materielle Waffen zwischen ,,Leben und Tod'' die gefährlichste? Ist Kung Fu nutzlos?

Es ist wohl weitaus bekannt, dass es in diesen Themenschwerpunkt äußerst kontrovers diskutiert wird, welche Kampfsportart/-Kunst die effektivste wäre. Dabei gibt es ebenso den Vorwurf östliche Kampfkünste wie u.a Wushu, Wing Chun, Jeet Kune Do oder gar Tai Chi (chinesische Kampfkünste/Kung Fu) seien im Vergleich zu westlichem Kampfsportarten wie z.B dem Boxen deutlich unterlegen, weil diese ,,nur" auf Grund ihrer weiteren akrobatischen (und einiger Techniken, die beim Sportkampf nicht angewendet dürfen) ausgelegt seien, wäre Boxen so gesehen "brutaler" wäre. Meine zwei Fragen lauten, welche Kampfkünste/-Sportart ihrer Ansicht nach die gefährlichste wäre, wenn man bedenkt, dass die stärksten ,,Kämpfer"/Sportler oder Kampfsportweltmeister intern gegeneinander kämpfen würden wie z.B Shaolin-Mönch vs Schwergewichtsweltmeister im Boxen; Taekwondo-Meister vs Kickboxer etc...?

Und ist Kung Fu wirklich nutzlos wie man beschreibt? Wir müssen in Anbetracht beziehen, dass bestimmte Techniken im Kung Fu unter anderem nicht im Sportkampf angewendet werden würden (Gottesanbeterin-Technik, Nachahmung von Bewegungen eines Tigers oder Affenstil etc...).

Sicherlich ist mir bewusst, dass diese Liste nicht alle Kampfsportarten/-künste wiederspiegelt. (nur 7 Antwortmöglichkeiten)

  1. Für konstruktive Kommentare von Personen, welche sich mit diesem Bereich auskennen oder hierbei Experten sind und ihre Meinung begründet formulieren, bin ich äußerst dankbar.
  2. Mir ist bewusst, dass es auch Videos gibt, welche belegen wollen, in dem bestimmte Sportarten gegen Andere gewonnen hätten.
  3. Selbstverständlich füllt diese Liste nicht alle Kampfsportarten. (es fehlen u.a Wushu, Aikido, Karate, (MMA), Judo, Jiu Jutsu, Def Jam, Brasilianische Jiu Jutsu, Tai Chi, Sambo etc...
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(Wing Chun) Kung Fu/Selbstverteidigung im Raum Frankfurt/Darmstadt

Hey,

ich suche eine Kung Fu / Wing Chung Schule bzw. Gruppe im Raum Darmstadt/Frankfurt. Es muss nicht genau Wing Chun sein, wichtig ist mir nur, dass der Fokus auf anwendungsnaher Selbstverteidigung und nicht auf sportlichen Wettkämpfen und Farben von Gürteln liegt.

Im Internet habe ich zwar einige Angebote gefunden aber irgendwie gefällt mir da keins so richtig. Ich suche nicht nach einer "gemütlichen Abendveranstaltung" um Stress abzubauen und Spaß zu haben, genau so kommen mir aber die meisten Angebote vor... aber vielleicht liege ich ja auch falsch? (Natürlich ist Spaß schon drin aber ich stelle mir eher so etwas traditionelles mit einem richtigen Meister-Schüler Verhältnis vor) Es kann und sollte also schon härter zur Sache gehen, irgendwie "underground mäßig" wenn jemand das ungefähr einordnen kann :D

Ist eigentlich unwahrscheinlich dass mir hier jemand bei so etwas speziellem weiterhelfen kann aber ich probiers einfach mal ^^ Konkrete Tipps wären natürlich am besten aber ich würde mich auch über generelle Erfahrungen von Leuten die so eine Kampfkunst ausüben freuen (wie ist der Fortschritt, die Schule usw.)

Danke schonmal :)

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welche kampfkunst mit 17 anfangen?

ich wollte eine kampfkunst erlernen, um mich im notfall zu verteidigen und um selbstbewusster zu werden. es sollte etwas sein, wo ich ohne waffen kämpfen kann und auch stärkeren gegnern überlegen bin. ich bin allerdings schon 17, ist das zu spät, so etwas anzufangenn?

ich habe mich informiert, welche kampfsportarten es in meiner gegend gibt, aber bei der vielzahl von angeboten kann ich mich nicht entscheiden. hier mal die ergebnisse:

Aikido

Jiu-Jitsu

Judo

Karate

Kung Fu

Wing Tsun

hat einer von euch erfahrung mit einer dieser sportarten gemacht? könnt ihr mir techniken für die jeweilige sportart nennen (, boden-, schlag- würge-, wurftechnik etc)? und was spricht für diese sportart?

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Was ist die effektivste Kampfkunst (Aikido, MMA, Shaolin Kung-fu, Wing Chun, Jiu Jiutsu, Krav Maga)

Hi Leute!

Bevor ich meine Frage stelle muss ich erstmal sagen, dass diese Frage wahrscheinlich sehr häufig gestellt wird und mittlerweile wahrscheinlich auch schon viele Menschen nervt. Dennoch würde ich gerne wissen (besonders von Kampfkünstlern) welche Kampfkunst von den hier gelisteten die beste zur Verteidigung ist. Wenn ich meine Verteidigung, dann meine ich, welche am effektivsten gegen große Angreifer, ebenfalls erfahrenen Kampfkünstlern und auf der Straße ist.

Aikido, MMA, Shaolin Kung-fu (der Stil, der von den Mönchen ausgeübt wird), Wing Chun (Ip-Man Stil), Jiu Jiutsu, Krav Maga.

PS: Ich bin 15 Jahre alt und betreibe selber seit 8 Jahren Vovinam viet vo dao in Minden. Da ich leider keine Zeit habe eine weitere Kampfkunst zu erlernen (wegen der Schule), gucke ich mir häufig Tutorials auf Youtube an (oft auch zum MMA). Ich bin großer Bruce Lee - Fan und habe gehört, dass Shaolin Kung-fu eine der besten Kampfkünste überhaupt seien soll. Ich weis auch, dass es an einem selbst liegt, ob man gut in einer Sache ist oder nicht aber dennoch muss es ja eine Kampfkunst geben, die besser ist als die andere!? Wenn ihr mir eine Kampfkunst nennt, von der ihr meint, dass es von den aufgelisteten die beste ist, dann würde ich es klasse finden, wenn ihr begründet, warum sie so gut und effektiv ist. Danke schon mal im voraus! :)

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fordernde sportart (gefährlich)

Hi Leute, ich liebe sportliche Aktivitäten, die spannend aber auch gefährlich sein können. Vor 2 habe ich mit Longboarden angefangen, bin aber auch schon Snowboard gefahren. Hatte auch paar Monate Parkour und Freerunning gemacht, jedoch aufgehört.(Keine Spots.) Nun suche ich was neues. Es sollte auf jeden Fall spannend sein, den Reiz zur Gefahr soll es auch geben. Kampfsport wie Kung Fu, Aikido, Kickboxen und co. habe ich schon ausprobiert. Habe an sowas wie Schwertkampf gedacht. Mich würde mal eure Meinung und eure Vorschläge interessieren.

Man sollte vielleicht noch sagen das ich 17 bin. Bin trotzdem für Sportarten ab 18 offen :)

LG Skamer

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Mit 16 Jahren Kung Fu anfangen?

Moin Leute :) ich bin 16 Jahre und überlege aktuell mit Kung Fu anzufangen da es für mich weitaus mehr als eine Kampfsportart ist..Die Tradition und diese Kunst dahinter begeistert und beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Ich selbst habe 4-5 Jahre Shotokam Karate bis zum 3. Kyu gemacht habe aber aufgehört, da mir das Training leider sehr monotan vorkam :/ Ich liebe aber dennoch die asiatischen Kampfkünste und würde vorallem Kung Fu eine Chance geben. Nun bin ich 16 Jahre alt und wollte fragen ob ich noch Chancen habe wirklich "gut" zu werden, da viele ja schon viel früher anfangen. (Meine Statur : 1,80/66KG) Dazu würd ich gern wissen ob ich wirklich Kicks im Sprung übe und mit Waffen (Schwert/Stab etc.) trainiere ohne die Sportart dafür 10 Jahre praktizieren zu müssen..Würde mich auch über jegliche Details über das Training und die Herausforderungen als Antwort freuen :)

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