Kunde gibt falsche Adresse an, Paket kommt zurück - Kosten?

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3 Antworten

Was steht denn in den AGB des Händlers? Ggf. ist da ja angegeben worden, dass der Kunde bei falschen Daten und einer damit einhergehenden Retour die Kosten zu zahlen hat.

Warum möchte der Kunde denn jetzt eine Gutschrift? Hat er den Kaufvertrag widerrufen? Dann würden auch die AGB greifen.

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Kommentar von homer092
22.12.2015, 12:11

naja er möchte widerrufen weil er nicht ein 2. Mal Versandkosten zahlen will. Ich habe ihm angeboten die Ware neu zu verschicken wenn er die erneuten Kosten trägt, das lehnte er ab, was ich bei einem 5€ Artikel auch verstehen kann, aber als Verkäufer auf 10€ Versandkosten für einen 5€ Artikel sitzen zu bleiben der dann noch nicht mal verkauft wurde ........

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Nun bin ich kein Anwalt, aber wie ich die Sache sehe, hat er scheinbar ein Widerufsrecht. Damit muss der Händler die Hin-Versandkosten zahlen aber nicht die Rücksendekosten.

Ob die falsche Adresse daran etwas ändert weiß ich nicht. Interessant wäre es aber, wenn der Kunde die identische Ware neu bestellt, mit richtiger Adresse.

Vielleicht fragst du mal einem Jura-Forum.

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du hast deinen Teil erfüllt, du musst ihm nichts zahlen. Du kannst ihm lediglich anbieten bei erneuter Zahlung der Versandkosten das Paket neu zu verschicken

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Kommentar von homer092
22.12.2015, 12:07

Naja es geht nicht darum ob ICh als Händler dem Kunde was zahlen muss, es geht darum wer die Versandkosten tragen muss. Ich bekomme als Händler vom Versanddienstleister ja sowohl die Hin- als auch die Rücksendung in Rechnung gestellt. Diese sind aber ja nur durch den Kundenfehler entstanden. Muss ich das also als Verkäufer tragen oderkann ich das dem Käufer in Rechnung stellen, da es ja sein Verschulden war?

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