Kumpel mit Motorrad geblitzt, Anhörungsbogen erhalten, Einspruch sinnvoll?

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Also ich würde bei der Wahrheit bleiben. Was hat er davon, wenn er sagt, er sei nicht gefahren? Dann fragt die Bußgeldstelle, wer denn gefahren ist, und dann? Was will er da angeben?

Und sollte er Einspruch einlegen, kommt die Sache zu Gericht, da gibts dann einen Hauptverhandlungstermin etc. Und dann taucht er da auf - mit Brille. Wer weiß was da noch alles ans Tageslicht kommt, von den weiteren Kosten ganz zu schweigen.

Ich würde schlau sein und die Strafe bezahlen und den Führerschein für 1 Monat abgeben und es als eine Lektion verbuchen.

man muß sich nicht selbst belasten. Wird man nicht sofort angehalten, hat man bessere Karten.

Ich habe dies damals mal so gemacht. Ich habe mehrere Lederkombis & auch unterschiedlich geformte Integralhelme.

Auf des Foto zeigend habe ich gesagt, das bin ich nicht, so einen Helm habe ich nicht, ich bin nicht gefahren.

So liegt die Beweislast dann bei der Polizei. Man könnte natürlich später zu einem Fahrtenbuch verpflichtet werden.

Mit Integralhelm, dunklem Visier sieht man auch nicht, daß ich eine Brille trage

"Man könnte ja immernoch behaupten, dass man unterwegs nen anderen
unbekannten Fahrer getroffen hat, der die Maschine mal testen wollte."

dann werden die sicher nach dem namen fragen. verborgt man ein motorrad und der andere fährt damit auf öffentlichen strassen hat man sich davon zu überzeugen das er einen führerschein hat.

evtl. kommt die polizei auch auf die ganz dumme idee das der versciherung mitzuteilen das da auch mal andere (unbekannte) mit fahren.

sollte das nicht so bei der versciherung vereinbart sein kann sie die beiträge nachträglich gut erhöhen.

evtl. gibt es eine auswertbare aufnahme - das wird dann etwas teurer

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