Kürzung ALG 1 wegen eingeschränkter Leistungsfähigkeit?

1 Antwort

Dann würde dein ALG - 1 ja auch auf diese 32 Stunden pro Woche berechnet werden und wenn du weiterhin diese 32 Stunden dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst,dann dürfte normalerweise nichts gekürzt werden,denn du verringerst ja deine Arbeitsstunden nicht,die du vorher geleistet hast um deinen Anspruch zu erwerben !

Darf man eine Stelle ablehnen wenn man ALG 1 bekommt?

Hallo ich hab mal eine Frage,

ein Freund von mir ist seit 6 Wochen arbeitslos und bekommt ALG1. Nun hat er eine Stelle von der ARGE bekommen, wo er auch nächste Woche anfangen könnte.

Das Problem ist nur, dass die Stelle mehr als 50 km entfernt ist, es eine Leihfirma ist und er weniger raushatt wie bei seinem letzten Lohn und teilweise weniger als ALG1.

Darf er ablehen oder droht ihm da selbst bei ALG1 eine Kürzung?

Danke schonmal im vorraus.

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Beim Jobcenter gemeldet - dürfen wir in den Urlaub?

Hallo, Mein Freund und ich wohnen in gemeinsamer Wohnung, alles läuft über ihn. Wir beziehen Alg 2 und haben Alg 1 beantragt, da mein Freund jetzt im Juli seine Ausbildung abgeschlossen hat und nicht übernommen wurde, da er auch zum Wintersemester hin studieren gehen möchte. Ich bin als ausbildungssuchend gemeldet. Nun haben wir die Möglichkeit 1 Woche in den Urlaub zu fliegen (Ausland), wir wurden zu dem Urlaub eingeladen. Müssen wir nun einen Antrag auf Urlaub stellen oder wie läuft das? Wir haben etwas Angst, das es uns verweigert wird oder gar Leistungen gekürzt werden. Kennt sich dort jemand aus?

Gruß

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Lebe von ALG 2 , jetzt Krebs bekommen...Was ändert sich?

Bei mir wurde ein bösartiger Tumor gefunden, nächste Woche fängt meine Chemo an. Ich beziehe momentan Alg2. Gelte ich bei sowas schon als nicht erwerbstätig? Darf ich immernoch Geld von der ARGE beziehen oder muss ich woanders hin? Erhalte ich Mehrbedarf oder wird vielleicht sogar etwas gekürzt von meinem Geld?Was ändert sich? Fragen über Fragen.... Ich danke im vorraus für eure Antworten!

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Krankmeldung zu spät zur Krankenkasse gebracht - Sanktion durch Jobcenter?

Hallo,

folgende Frage: Wegen Gesundheitlichen Problemen beziehe ich derzeit Hartz 4 (ALG 2).

ich bin seit April krankgeschrieben und habe immer die Krankmeldung beim Jobcenter sofort abgegeben, allerdings nicht bei der Krankenkasse.

Dort habe ich sie leider verspätet hingebracht, ich hatte das total verschwitzt.

Naja weil ich Anfang des Jahres erst ALG 1 beantragt hatte hat nun das Jobcenter gemeint ich hätte Anspruch auf Krankengeld von der AOK.

Hab bei der AOK angerufen und die meinten, das ich kein Krankengeld bekomme, da ich die Krankmeldungen zu spät abgegeben habe.

Das Jobcenter will nun ein fiktives Krankengeld berechnen, das ich nicht bekomme.

Bei der AOK meinten die noch, das ich evtl. noch eine Strafe durch das Jobcenter bekomme, da ich die Krankmeldungen bei der AOK zu spät eingereicht habe.

Nun meine Frage:

1.) Darf das Jobcenter ein fiktives Krankengeld das ich nicht bekomme berechnen?

2.) Kann ich vom Jobcenter Sanktioniert werden, weil ich die Krankmeldungen zu spät bei der AOK abgegeben hab?

Ich weiß das ich die Krankmeldungen sofort einschmeißen muss, es tut mir auch leid das ich das versemmelt hab und das wird in Zukunft auch nicht wieder vorkommen!

Liebe Grüße,

Alpaka3

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Wie gegen die Arbeitsagentur vorgehen?

Moin zusammen,

Also vorne weg möchte ich zu Protokoll geben das Recht schon in der Schule nicht meine Stärke war, weshalb ich hoffe hier fachkundige Meinungen zu hören.

Es geht um die Tatsache, das man während des Arbeitslosengeld 1 Bezuges nur 165€ dazu verdienen darf bei unter 15 Std./ Woche. Alles was darüber liegt wird vom Staat abgeschöpft bzw. das alg I gekürzt.

Mit der Ausnahme das man die nebentätigkeit bereits 12 Monate vor Entstehung der Arbeitslosigkeit ausübte und insgesamt nicht über dem Einkommen vor der Arbeitslosigkeit liegt,vereinfacht gesagt.(soweit ich das richtig verstehe)

SGB III §155
https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__155.html

Ich finde das ungerechtfertigte, denn:

Ich wurde vor 3 Monaten aus betrieblichen Gründen gekündigt, meine Stelle wurde ersatzlos gestrichen. Da das alg I aber Nicht einmal ausreicht um meine Fixkosten zu decken (alg I lag etwa 60€ unter meinen fixkosten) musste ich zunächst auf meine Reserven zurückgreifen. Um dann jetzt wo meine Reserven fast aufgebraucht sind weiter meinen Unterhalt zu bestreiten während ich mir einen "richtigen", also einen Job suche der sowohl inhaltlich als auch finanziell für mich vertretbar ist habe ich zunächst einen Minijobs angenommen.
Ich hatte bereits aufstockende Leistungen beantragt, da aber einige meiner Ausgaben "nicht anrechenbar" sind hätte ich auch nur ein so geringes ALG II bekommen das ich damit knapp über die Grenze meiner Fixkosten gekommen wäre.

Für die die sagen "wenn man arbeitslos wird muss man sich einschränken" will ich noch dazu sagen das es sich dabei um Verpflichtungen handelt die aus Verträgen bestehen und nicht einfach von einem auf den anderen Monat erlöschen.

Das Fazit ist, ich bin der Meinung das es sozial nicht vertretbar ist das jemand der kurzzeitig arbeitslos ist, überspitzt gesagt, "in die privatinsolvenz rennt" Weil seine Ausgaben die er noch vor kurzem, als Arbeitnehmer zahlen konnte dann nicht mehr zahlen kann weil das Amt meint er hätte das Geld das er zusätzlich zu seinem algI einnimmt nicht verdient. Beim alg II ist das schon wieder was anderes da habe ich Verständnis für diese Maßnahme.

Meine Frage daher:

An welche Stelle muss ich mich wenden, wenn ich dieses Gesetz anzweifeln möchte? Das Sozialgericht? Hat die Sache überhaupt bestand?

Danke im Voraus

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