Künstliche Preistreibere von Adidas und Nike wieso?

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1 Antwort

Als Schuhhersteller ist man bestrebt Produkte auf den Markt zu bringen, die bei der Kundschaft gut ankommen. Die künstliche Verknappung eines Produkts, steigert in vielen Fällen natürlich die Begehrlichkeit und das ist es was die Hersteller wollen, ein Produkt verkaufen, dass jeder haben will. 

Natürlich profitiert davon nicht nur der Hersteller, denn immer wenn die Nachfrage groß aber das Angebot klein ist, ist es nicht besonders schwierig den ein oder anderen Euro mit dem Verkauf des Produkts zu machen. 

Die Problematik ist den Herstellern sicher bewusst und es gibt auch Versuche dem entgegenzuwirken ( durch Restocks oder keine so strenge limitierung ), aber ganz in den Griff bekommen wird man das Problem wohl nicht. Und außerdem ist es für den Hersteller natürlich auch eine unheimlich gute Werbung, wenn Schuhe nach wenigen Minuten ausverkauft sind und dann für höhere Preise im Internet angeboten werden.

Ich denke, dass die Hersteller auch in Zukunft nicht darauf verzichten werden, die Stückzahlen gering zu halten, dagegen kann man nichts machen. Aber man darf auch nicht vergessen, dass der Hype um einen Schuh auch immer eine entscheidende Rolle spielt. 

Wenn ein Schuh gefragt ist spielen Stückzahlen häufig keine große Rolle. 

Am besten ist wohl, dass man Schuhen keine so hohe Bedeutung zurechnet und es einfach hinnimmt wenn man einen Schuh nicht bekommt. Klar man kann sich aufregen und die Hersteller und Reseller verfluchen, aber das nutzt einem am Ende des Tages auch nichts

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