künstliche Befruchtung Erfahrung?

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6 Antworten

Hallo!

Habe diesbezüglich mal eine 2 teilige dokumentation gesehen.

Künstliche befruchtung mit samenspende ist wohl möglich. Das kann unter umständen aber ein ewiger prozess werden mit vielen enttäuschungen. Kostet eine menge geld. Das paar in der dokumentation sprach von beträgen im 4 - 5 stelligen bereich.

Habe ein paar kennengelernt die für künstliche befruchtungen ca 30.000€ bezahlt haben und nicht schwanger wurden.... :-(
Aber es gibt sicherlich beratungsstellen die du aufsuchen kannst denn es ist ja ein so wahnsinns umfassendes thema, auch was verschiedene methoden angeht.
Nur vor "billigen" künstlichen befruchtungen im ausland wurde gewarnt.

Adoption kam auch in der reportage vor.
Als alleinstehende person nahezu unmöglich.
Es müssen so viele bestimmungen erfüllt werden bis es zu einer adoption kommt das ist wahnsinn.... wohnsituation, finanziell, psychologisch usw....
Nicht gerade einfach.

Habe auch mal ein paar kennen gelernt die adoptieren wollten. Sie erzählten mir dass es ein wahnsinns prozess war bis sie in frage kamen. Alles musste offen gelegt werden das ganze leben quasi. Als es so weit war dass sie ein neugeborenes zugeteilt bekamen warteten sie aufgeregt auf der wochenstation als die mutter im kreisssaal war. Sie waren mega glücklich das kleine leben bei sich zu haben. Zuerst wurde ihnen das kind allerdings nur als pflegeeltern zugesprochen, da die mutter ein 'wiederrufsrecht' hatte über einen bestimmten zeitraum. Erst nach verstreichen der frist konnte über adoption gesprochen werden. Leider wollte die mutter nach einigen tagen ihr kind doch bei sich behalten... somit platzte der wunsch zunächst für dieses paar.

Aber wie schon erwähnt gibt es beratungsstellen zu all den themen im internet.

Ich wünsche dir alles gute und hoffe ich konnte dir eigene erfahrungen und eindrücke etwas näher bringen.....

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In Deutschland wird das scheitern, da das derzeit nur für Paare möglich ist. Es kostet mehrere tausend Euro pro Versuche und bei Paaren übernimmt meist die Krankenkasse 50 % der Kosten (ich glaube 4 mal insgesamt).

Du hast aber die Möglichkeit, ins EU Ausland zu gehen, dort wird das nicht so eng gesehen. Es gibt auch so einen Typen in den Niederlanden, der da gerne behilflich ist mit einer freiwilligen Spende. 

Ansonsten könntest du auch hier einen freiwilligen Spender finden, was aber nicht so einfach ist, weil dieser ja zu langen Unterhaltszahlungen verpflichtet ist, worauf man nicht einfach verzichten kann. Den Samen kann man sowohl auf normal biologischen Weg an die richtige Stelle bekommen, es geht aber auch, wenn du den Samen alleine an die richtige Stelle beförderst. Muss halt schnell gehen. 

Das gleiche gilt bei Adoption übrigens, auch hier geht es nur als Paar. Als Alleinstehende geht höchstens ein Pflegekind aufzunehmen. 

Alleinerziehend zu sein ist keine Schande, da gebe ich dir vollkommen Recht. Es ist aber auch nicht immer leicht. Man kann nicht mehr voll arbeiten und auch nicht mehr einfach weg oder mal was für sich machen. Finanziell wird es deutlich enger. Ich selbst bin alleinerziehend und kriege auch keinen Unterhalt und ich bin sehr froh, dass ich meine Eltern haben, die mich immer unterstützt haben und früher auf meine Kinder aufgepasst haben, wenn ich weg wollte oder Termine hatte. Und meine Mutter nimmt Termine mit meinem Kind wahr oder holt ihn notfalls von der Schule. Das erleichtert vieles. Ich muss Vollzeit arbeiten. 

Ansonsten kann man mit kleinen Kindern nicht mal einen Arzttermin wahrnehmen oder mal zum Friseur, wenn man ein aufgewecktes Kind hat. 

Und du musst bedenken, dass es Unterhaltsvorschuss oder H4 nicht gibt, wenn man den Kindsvater nicht nennen will oder die Schwangerschaft absichtlich herbeigeführt hat mit künstlicher Hilfe. Das heißt dann, dass man die Bedürftigkeit absichtlich herbeigeführt hat. 

Ich habe auch eine Bekannte, die ebenfalls unbedingt ein Kind wollte, mit Männern klappte es nicht so und sie wurde halt immer älter. Ein "Bekannter",der bald darauf das Land verlassen hat, war ihr dabei behilflich.

Sie hat ihre Entscheidung zwar nie bereut, allerdings hat sie sich die finanziellen Probleme, die auf sie zukamen, anders vorgestellt. 

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Das wird so leider nicht klappen. In Deutschland hast du keine Chance als alleinstehende Person ein Kind zu adoptieren. Auch bei einer Auslandsadoption wird es sehr schwierig und zudem kostet das viel Geld.

Samenspende gibt es zwar in Deutschland, aber legal über ein Kinderwunschzentrum geht das nur als Paar, wo der Mann nicht zeugungsfähig ist. Als Frau alleine musst du ins Ausland gehen (ich glaube Dänemark macht das). Das ist dann aber eine kostspielige Angelegenheit und auch kein zuckerschlecken für deinen Körper und auch die Seele.

Ich weiß nicht wie alt du bist, aber wenn du noch jünger als 30 bist hast du noch Zeit genug um einen Partner zu finden.

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Hallo,

das kannst du in Deutschland aber vergessen. Erstens bekommst du als Alleinstehende keine Samenspende und künstlich befruchtet wird auch nicht. Dazu müsstest du dann z.B. nach Dänemark.

Die Kosten liegen - wenn man verheiratet ist, beteiligen sich die Krankenkassen - als Selbstbeteiligung bei ca. 2000 Euro - für einen Versuch. Es muss nicht klappen, eine Garantie gibt es nicht.

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Weil man keinen Mann findet oder nicht an sich ran lässt , ist kein Grund für eine künstliche Befruchtung. Der Gedanke dahinter ist eher einem Paar bei dem der Mann zeugungsunfähig ist die Chance zu geben , ein Kind zu bekommen.

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Es ist keine Schande, alleinerziehend zu sein - aber es ist absolut egoistisch, einem Kind die männliche Seite, einen Vater vorzuenthalten

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Kommentar von ClowdyStorm
12.08.2016, 22:16

es gibt väter denen interessiert es nicht ob sie kinder haben. es gibt samenspernder die nur aufs geld aus sind. es gibt männer, die sex haben, die frau alleine lassen. adoption wäre da auch eine lösung.

ich rüste mich nur für den fall auf, was hast du für ein problem damit? außerdem ist es nur FALLS!!!


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