Wann ist der beste Kündigungszeitpunkt um den Arbeitgeber nicht zu verarschen?

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4 Antworten

Da gibts jetzt zwei Varianten..

Ich als ehrlicher Mensch würde sagen, sobald ich´s weiss, dann kann sich jeder drauf einstellen.

Aus meiner eigenen Erfahrungen und der anderer  mit diversen Arbeitgebern: Kurz bevor Kündigungsfrist erreicht,a lso wennn ich kündige.

Denn man erlebt erstaunliche Dine.

Ehrlich währt am längsten.. und ehrlich ist manchmal scheinbar auch der gelackmeierte, weil plötzlich seltsame Dinge losgehen.

Im Endeffekt musst Du entscheiden,w as Dir lieber ist.

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Wenn du nicht ins Leere fallen willst, dann sage gar nichts.

Möglicherweise schickt der Entleiher Dich nach Hause, wenn er erfährt dass Du dort nicht fest anfangen willst.

Wenn Du gekündigt hast und die Kündigungsfrist läuft kannst Du es sagen.

MfG

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Dem Unternehmen sagen das Du nicht übernommen werden willst. Mehr ist nicht notwendig und hat auch nichts mit unehrlich zu tun. 

Die Leihfirma bekommt ja Deine Kündigung. Der Entleiher hat mit Deiner Kündigung nix zu tun.

Ergänzung: Wenn der jetzige Betrieb derart an Dir interessiert wäre würdest Du kein Leiharbeiter mehr sein, hättest Du längst das Angebot zur Festanstellung vorliegen, schriftlich.

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Auch wenn du das Gefühl hast das dich deine Firma vertraut und das alles super läuft.

Ab dem Zeitpunkt das die wissen das du nicht mehr bei denen arbeitest kann sich einiges ändern.

Vielleicht wirst du sogar schon früher entlassen

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