Kündigungsschreiben desArbeitsverhältnis mit Überstunden und resturlaub

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3 Antworten

Dein Arbeitgeber ist selbstverständlich verpflichtet dir deine Urlaubstage auf die du noch Anrecht hast zu geben, ebenso deine Überstunden entweder diese dir finanziell auszuzahlen oder ebenso zu verrechnen, wie genau er das macht wird sicher in deinem Arbeitsvertrag stehen, nur wenn du fristgerecht zum 30.09. gehen willst, wird es rein rechnerisch wohl nicht gehen.

Der ArbG muss Urlaub und Überstunden nicht gewähren, wenn das aus betrieblichen Gründen vor Ende des Vertrages nicht möglich ist. Dann sind sie auszuzahlen.

Ja, die Überstunden stehen dir zu. Uralub auch, könnte aber natürlich sein, dass wenn du kein volles Jahr mehr da arbeitest, sich dein Anspruch entsprechend verringert und zwar um 1/12 des Urlaubsanspruches/Monat weniger.

ralosaviv 29.08.2013, 22:55

Komplett falsch!

Der ArbG kann gem. § 7 BUrlG die Gewährung des Urlaubs aus betrieblichen Gründen verweigern und hat diesen dann bei Beendigung in Geld abzugelten.

Bei Überstunden sieht es ähnlich aus. Ohne Zustimmung des ArbG kann der ARbN diese nicht in Freizeit nehmen.

Und abschließend besteht gem. § 5 BUrlG nach mehr als 6 Monaten Beschäftigungsdauer und Ausscheiden in der zweiten Jahreshälfte grundsätzlich Anspruch auf den vollen Jahresurlaub.

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mixkoeln 29.08.2013, 23:15
@ralosaviv

kannst du mal sagen warum du dich hier so aufplusterst ?

1 - keiner hat behauptet, dass der Urlaub aus betrieblichen Gründen nicht genommen werden kann, und selbst wenn - wenn er also in Geld abgegolten wird ist der Anspruch ja auch realisiert

2 - Auch bei den Überstunden hat keiner außer dir von Freizeitausgleich gesprochen - es geht lediglich um Abgeltung so oder so

3 - zum Gesamtanspruch gibt es auch andere Meinungen und es wird oft anders gehandhabt

lass mal Dampf ab Herr Oberlehrer

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