Kündigungsfrist von fast einem halben Jahr?

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5 Antworten

Hi! Das hatte ich auch - zwar freiwillig vereinbart - aber durch eine Geschäftsübernahme wurde das ähnlich wie bei Dir auf den neuen Arbeitgeber überschrieben. Inzwischen habe ich die Stelle gewechselt und mich bei der Kündigung auf die 3-monatige Kündigung gem. Tarifvertrag gestützt - und das wurde ohne Diskussion akzeptiert. Das ist zwar "Goodwill" vom Arbeitgeber, aber die wenigsten wollen gekündigte Mitarbeiter, die eh nicht mehr dabei sind, über einen längeren Zeitraum mitschleppen. Von daber würde ich mir keine allzugrossen Sorgen machen. Ausserdem ist es andersrum betrachtet für Dich besser - weil die Dich dann auch nur ggf. mit Halbjahresfrist kündigen könnten. Gruss

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mit der klausel kann ein betrieb langfristig planen beim personalbestand und das personal kann auch nicht amerikanisch (TTIP) kurz vor die tür gesetzt werden.  also schon in ordnung .

das ihnen einiges nach dem verflixten13 ten jahr nicht passt , bereden sie es mit der betriebsleitung --eventuell haben die den schlendrian noch nicht erkannt .

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Das ist nicht immer der Standard, aber doch gibts diese K-Fristen öfter. Und die gelten dann auch.

"6 Wochen zu Quartalsende zum Folgequartal" .. Du hast Dich daran zu halten.

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Spätestens nach der 3. psychisch bedingten Krankmeldung lässt die sich auf einen Aufhebungenveetrag ein ;-) 

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Kommentar von wurzlsepp668
02.05.2016, 10:17

wieso?

6 Wochen Lohnfortzahlung ........

und der Fragesteller KANN TROTZDEM NICHT bei einer anderen Firma anfangen .....

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Ja, das kann schon, ist nicht ganz normal, aber solche Arbeitsverträge gibt es

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