Kündigungsfrist laut Arbeitsvertrag 6 Monate, was ist möglich?

8 Antworten

Ganz in Ruhe zum Vorstellungsgespräch fahren. Sicher kommt das Thema dort hoch. Das neue Unternehmen kennt die grundsätzliche Problematik. Eine Möglichkeit: Sprich die spezielle Problematik dort offen an! Wenn Du gefragt wirst, kannst Du ohnehin nicht die Unwahrheit sagen! Und wenn dort (wie es ja eigentlich auch üblich ist) jemand von deren Personalabteilung dabei ist, kann vielleicht schon eine Lösung gefunden werden. Wenn alle Stricke reißen: Neuen Arbeitsvertrag unterschreiben. Sobald Du dann die gegengezeichnete Ausfertigung in den Händen hältst, beim alten AG so schnell wie möglich fristgerecht kündigen (möglichst eine einvernehmliche Lösung erzielen), und die neue Arbeit fristgerecht antreten. Sollte sich der alte AG querstellen, würde ich es drauf ankommen lassen und mich ggf mit ihm (wenn nötig gerichtlich) streiten. Die neue Arbeitsstelle ist wichtiger als alles andere. Er kann Dich ja nicht bei sich festbinden, und Du must ja irgendwie die Möglichkeit haben den AG zu wechseln... Viel Erfolg!! Gruß Nightstick

Das bedeutet dass Du vor dem 30.6. nicht aus der Firma ausscheiden darfst. Du kannst jetzt mit der Frist von 6 Monaten kündigen. Steht das mit dem 30.6. auch für den Arbeitgeber im Vertrag? Solche Fristen gelten nur, wenn sie nicht länger als die vom Arbeitgeber sind.

Die einzige Möglichkeit die sechs Monate zu vermeiden, sehe ich in einem Aufhebungsvertrag. Auch wenn Du noch Urlaub und Überstunden hast, Du bist bis zum Ende der Kündigungsfrist bei Deinem Arbeitgeber angestellt. Solange bekommst Du dort Dein Geld und der AG bezahlt die gesetzlichen Abgaben. Wie und ob das mit einer anderen Steuerklasse funktioniert, kann ich Dir nicht sagen. Da solltest Du Dich evtl mal beim Finanzamt erkundigen.

Wenn du so lange schon bei der Firma bist , dann solltest du eigendlich mit deinem Chef reden können! Denn dann könnt ihr so eine Lösung finden! Du musst deinem Chef ja auch die Möglichkeit geben Ersatz für dich zu bekommen, aus genau diesem Grund gibt es auch diese Kündigungsfrist!Wenn du ihn jetzt aber von heute auf morgen vor vollendetetn Tatsachen stellst, ist das auch nicht die feine Art, oder?!Denn du willst ja auch abgesichert sein in dem du erst dann kündigen willst wenn du erst eine neue Stelle hast! Meinst du nicht das dein Chef nach 15 Jahren in denen er dich auf deutsch gesagt am kack.. hält , eine faire Chance verdient hat , das du ihm mit offenen Karten gegenüber spielst? Ich finde doch! Sehe zu das du hingehst und offen und ehrlich mit ihm erdest, denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden! Ihr findet dann tausend pro zusammen eine Lösung die für alle Beteiligten akzeptabel ist ;) LG

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LG

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Momentan bin ich bei meinem Betrieb noch in der Probezeit gewesen.

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Am Montag werde ich meine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein abschicken.

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Freue mich auf eure Antworten.

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