Kündigungsfrist bei befristeten Vertrag und was nenne ich für ein Eintrittsdatum bei der Bewerbung?

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4 Antworten

Also der frühestmögliche Kündigungstermin wäre für Dich jetzt der 15.12.15, wenn Du die Kündigung jetzt einreichst.

An Deiner Stelle würde ich aber erst kündigen, wenn ich eine neue Stelle hätte. 

Die Frage nach dem Eintritt in die neue Firma lässt sich doch leicht beantworten, da jeder Chef weiß, dass Du eine vierwöchige Kündigungsfrist einhalten musst.

Bekommst Du also zum Beispiel ein Angebot zum 01.01.16, kündigst Du Ende November zum 31.12.15.

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01.01.2016 neuer Arbeitsbeginn, spätestens 2.12.2015 kündigen um Frist zu wahren.

Du kannst schreiben du suchst eine neue Herausforderung, sieht nur ein wenig seltsam aus, wenn bei einer Firma anfängst die ähnlich wie deine alte Firma ist wo du nur 5 Monate drin warst. Grundsätzlich schreibst du es so rein, dass dich die zukünftige Stelle interessiert. Nichts über die alte Stelle. Bei einem Vorstellungsgespräch wirst du sicherlich auch gefragt. Da kannst du halt sagen, dass es auch betrieblichen Gründen passiert ist. Es gibt sicherlich elegantere Bezeichnungen dafür.


Frühester Termin ist sofort oder Sofort mit Einhaltung einer 4 Wochen Kündigungsfrist oder dein Wunschtermin mit Einhaltung der Kündigungsfrist, oder....

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Hallo  schlaumann93,

sollte ich zb am 01.01. woanders beginnen, bis wann müsste ich kündigen?

Bis zum 1.12.

Wie genau schreibe ich das in meiner Bewerbung?

Gar nicht. Oder welchen Vorteil versprichst Du Dir davon?

Aber kann man in diesem Fall einfach nur schreiben dass man eine neue Herausforderung sucht?

Doch, das kann man.

Und was mache ich, wenn die nach dem frühsten Eintrittstermin fragen?

Die Wahrheit sagen: 1.1. (im Moment).

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Also das mit der Kündigungsfrist nennt man nicht in der Bewerbung, da jedem Unternehmen klar ist, dass diese existent ist.

Außerdem würde jede seriöse Firma einem Auflösungsvertrag zustimmen.

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Kommentar von skychecker
13.11.2015, 16:55

Für einen vermeintlich neuen Arbeitgeber ist es durchaus wichtig zu wissen, wann einem der Bewerber zur Verfügung stehen kann. Es nützt niemandem etwas, wenn man jemanden einstellt, der dann erst in einem halben Jahr aktiv wird.

Von daher ist es absolut sinnvoll und im Regelfall auch gefordert, die Kündigungsfrist bzw. das Datum, zu dem man anfangen kann, bereits in der Bewerbung zu nennen.

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