Kündigungs schweigepflicht?

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6 Antworten

Wenn Du den ehemaligen Arbeitgeber angibst, damit der zukünftige Arbeitgeber sich informieren kann, musst Du damit rechnen das der zukünftige Arbeitgeber beim ehemaligen Arbeitgeber nachfragt.

ist keine berufliche sache es geht darum dass mein vater seit 11 jahren kein unterhalt zahlt und ích seit 10 jahren mit meiner mutter kämpfe darum ....ich war dort in der aus bildung und bin 17 jahre alt...und mein alter arbeitsgeber hat alle daten und alles über mich gesagt über kündigung und die gründe darf er dass ?

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"...musst Du damit rechnen das der zukünftige Arbeitgeber beim ehemaligen Arbeitgeber nachfragt."

Nachfragen darf man, die Frage ist aber, ob man eine Antwort bekommen darf.

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Es ist grundsätzlich nicht verboten, seine Meinung zu äußern oder über andere zu reden, insbesondere nicht, wenn es die Wahrheit ist. Ausnahmen müssten extra gesetzlich oder vertraglich geregelt sein.

er hat aber meine daten etc. alles raus gegeben meiner meinung nach und meines wissens gibt es auch sowas wie ein datenschutz Gesetz

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"Es ist grundsätzlich nicht verboten, seine Meinung zu äußern ..."

Hier geht es aber nicht um eine Meinung, sondern um personenbezogene Daten. Wenn du der Ansicht bist, dass man diese überall weitererzählen darf, dann hätten Scheidunganwälte viel spannendes zu erzählen.

"Ausnahmen müssten extra gesetzlich oder vertraglich geregelt sein."

Umgekehrt ist es. Laut Datenschutzgesetz ist die Weitergabe von personenbezogenen Daten verboten. Die erlaubten Ausnahmen sind darin geregelt. Nicht die verbotenen Ausnahmen.

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Hier wird aktuell nur herum geraten...

Sag doch einfach mal konkret, wie deine Frage überhaupt lautet.

Wem hat dein ehemaliger Chef denn angeblich etwas erzählt und in welchem Zusammenhang?

Er darf die Wahrheit sagen, wenn nicht vereinbart wurde Stillschweigen zu bewahren.

das Stillschweigen muß nicht extra vereinbart werden, das ist Sonnenklar das er schweigen muß.

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@xeinefragenochx

Wo steht das? Wenns keinen Vertrag und kein Gesetz dageben gibt, fällt das unter freie Meinungsäußerung. Der Rest sind Ausnähmen, die konkret begründet werden müssen.

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@Jorgfried

er hat alle meine daten raus gegeben .....dann könnte ja jeder überall hin kommen und behaupten dass es der vater is und schon hat man alle daten ...dass darf meiner meinung net sein DATENSCHUTZ ´GESETZ

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@Jorgfried

Persönliche Daten über ein Arbeitsverhältnis sind doch keine Meinungsäußerung. Und die Behandlung von personenbezogenen Daten fällt unters Datenschutzgesetz. Dazu muss es keine besondere Vereinbarung geben.

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@chris199555

Du hast aber nicht geschrieben, dass alle Daten weitergegeben wurden, Da hast du einen Unterlassungsanspruch. Dass gekündigt wurde muss nicht geheimgeahlten werden, oft wird aber vereinbart dass ein anderer Grund dee beendigung angegeben wird und dann muss der Arbeitgeber sich daran halten.

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hallo chris, nein er darf keine Gründe nennen, schon gar nicht deinen zukünftigen Arbeitgeber darüber informieren. Das nennt man üble Nachrede und ist nicht erlaubt.

danke, aber darf er den rechtsanwalt der gegenseite auskunft geben über mich ?

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sprich alle daten weiter geben usw.

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üble Nachrede ist es nur, wenn Lügen verbreitet werden

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@chris199555

üble Nachrede vllt. nicht aber auf jeden Fall Verstoss gegen Datenschutz & innerbetriebliche Interna

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wenn dies mit Straftaten im Zusammenhang steht, dann ja. Und was heißt fremde Leute ?

der rechtsanwalt der gegenseite mh...

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