Kündigung Wiedereinstellung

3 Antworten

Meiner Meinung nach hast Du Recht - Dein Mann befindet sich nach dem Wechsel der Baustelle (wieder) in einem festen Arbeitsverhältnis! Nicht umsonst will der Chef einen neuen zweckgebundenen Vertrag unterschrieben haben...

Den würde ich nicht unterschreiben und ihm freudestrahlend sagen, dass dies ja nun nicht mehr notwendig ist. Ein schlechter Tag für den Chef... :-))

Nein, denn er war ja gekündigt. Da zählen die Jahre die er irgendwann mal dort gearbeitet hat, meines Wissens nach, jetzt auch nicht mehr.

Meinst du mit zweckgebundenen Vertrag einen befristeten Arbeitsvertrag?

ja einen befristeten Vertag mit Zweck Baustelle ....

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@chahali

Ein befristeter Vertrag mit Sachgrund ist auch nach einer vorherigen Anstellung möglich. Ein kalendarisch befristeter Vertrag ginge nicht.

Grundlage ist das Teilzeitbefristungsgesetz §14

http://www.gesetze-im-internet.de/tzbfg/__14.html

Wenn er den Vertrag unterschreibt ist es erst einmal unschädlich. Sollte keine weitere Verlängerung kommen ist immer noch die Möglichkeit einer Entfristungsklage.

Wenn der Sachgrund nicht stimmt und den muß der AG vor Gericht darlegen, ist das Arbeitsverhältnis dann vermutlich unbefristet

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@Maximilian112

Die Baustelle also der Sachgrund ist längst abgeschlossen und er wurde weiter beschäftigt und soll jetzt erst einen neuen vertrag unterschreiben. ich dachte wenn er nach dem sachgrund weiter beschäftigt ist ist er wieder fest angestellt. Irre ich mich?

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@chahali

Es kann sich ein neuer Sachgrund ergeben haben, also eine neue Baustelle mit Termindruck oder eine Krankheitsvertretung. Das muß für Deinen Mann nicht ersichtlich sein, aber der Grund muß nachweisbar vorhanden sein.

Das Szenario was Du beschreibst mit dem automatisch fest angestellt gilt mE nur bei kalendarisch befristeten Arbeitsverträgen.

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Kündigung nach 11 Monaten

Hallo, meine Frau ist am Freitag "ordentlich" gekündigt wurden. Folgendes hat sich zu getragen. Zuerst die Eckdaten, mittelständischer Betrieb, Betriebsrat. 11 Monate Betriebszugehörigkeit, keine Abmahnungen etc. Inhaber sitzt in den alten Ländern, nennen wir in C. Hier in Halle Niederlassungsleiter B. Meine Frau hatte die Stelle als Produktionsplanung inne. C. hat seit Wochen schlechte Laune, ist finanziell sehr klam, unbezahlte Rechnungen, kein Material, trotzdem Januar als Umsatzstärkster Monat, dank Frau A.. C. ruft B an, schmeiß Frau A raus. B läst Frau A antreten, Hier Kündigung, ich hätte sie nicht entlassen und kann ihnen keine Gründe sagen. Frau A ist absofort freigestellt, brauch nicht mehr auf Arbeit kommen. Kündigungsfrist zum 31.03. ist eingehalten wurden. Betriebsrat ist offensichtlich nicht gehört wurden, da Freitag nachmittag. Betriebsrat ist aber sehr C. treu und wird evtl gegenteiliges behaupten. Frage: Aussicht auf Wiedereinstellung/Kündigungsschutzklage?

Es gibt keinerlei Gründe, weder verhaltens/Mitarbeiter/ betriebsbedingt. Abfindung einklagen ist nicht lohneswert, wichtiger ist wieder einstellung um Zeit zu gewinnen und sich woanders zu bewerben. Rechtsschutzversicherung ist vorhanden.

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Wie verhält es sich mit Krankengeld/Arbeitslosengeld nach bzw. vor der Kündigung?

Hallo, folgende Situation: Ausbildung bei einer Firma abgeschlossen (31.01.15), danach übernommen worden und heute die Kündigung zum 30.09.15 erhalten. Ich hatte Anfang Juli einen Unfall wodurch ich jetzt schon 7 Wochen arbeitsunfähig bin und ich beziehe seit einer Woche Krankengeld.

  1. Angenommen ich reiche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bis einschließlich 30.09.15 ein. Muss dann mein Resturlaub ausbezahlt werden?

  2. Kündigungsgrund ist "...hiermit künrigen wir das Arbeitsverhältnis betriebsbedigt und fristgemäß zum 30.09.2015..." darf die Firma das so einfach?

  3. Falls ich über den 30.09.15 hinaus arbeitsunfähig sein werde, wird dann mein Krankengeld weiter gezahlt oder bekomme ich ab dann Arbeitslosengeld?

  4. In dem Schreiben steht folgender Satz: "Des Weiteren stellen wir Sie mit sofortiger Wirkung unter Fortzahlung der Bezüge sowie unter Anrechnung ausstehender und noch entstehender Urlaubsansprüche und etwaigen Arbeitszeitguthaben bis auf Widerruf von der Arbeit frei." Kann eventuell jemand den Satz in verstädlichere Worte packen denn ich weiß nicht was er heißt... Anmerkung: "bis auf Widerruf" ist fett gedruckt und aufm ersten Zettel steht "Rückfragen jederzeit gerne" verstehe ich das richtig, dass die zur Einschüchterung eine Kündigung benutzen und damit erreichen wollen dass ich mich melde vermutlich um meine Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen? (Ich melde mich alle 2 Wochen auf der Arbeit und gebe den aktuellen Stand durch, habe sogar Röntgenbilder gezeigt)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen bei meinen Punkten. Danke schonmal

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