Kündigung, wem muss Arbeitgeber bescheid geben?

3 Antworten

der Arbeitgeber meldet das Ende an die Krankenkasse und meldet das Ende auch an die Berufsgenossenschaft. sonst gibt es keine anderen Meldungen. für alles andere ist der Arbeitnehmer selbst verantwortlich.

Der Arbeitgeber gibt eine Meldung an die zuständige Krankenkasse ab. Diese ist für die gesamte Sozialversicherung zuständig.

Eine spezielle Meldung an das Finanzamt erfolgt nicht.

Bei seinem Steuerberater...

Wenn der Steuerberater die Personalbuchhaltung macht, ja. Sonst nicht.

0

Kündigung durch zweite Kündigung widerrufen

Ein Arbeitnehmer kündigt fristgerecht zum 31.12., die Kündigung wurde vom Arbeitgeber bestätigt.

Danach hat es sich der Arbeitnehmer anders überlegt und will nun (auch fristgerecht) zum 30.11. kündigen.

Ist die zweite Kündigung nun erfolgreich oder gilt noch immer die erste Kündigung?

...zur Frage

Kündigung in der probezeit, sperre alg1 ?

Guten abend. Folgendes szenario: Arbeitnehmer kündigt 4 jährige unbefristete anstellung und geht ein neues unbefristetes arbeitsverhältnis im mai 2015 ein. Er kündigt diese anstellung und wechselt zum januar 2016 in das nächste unbefristete arbeitsverhältnis. Dort hat er 6 monate probezeit wie üblich mit zweiwöchiger kündigungsfrist. Im februar erleidet der arbeitnehmer eine schwere erkrankung und ist krank geschrieben, der arbeitgeber kündigt das arbeitsverhältnis. Hat der arbeitnehmer nach ablauf der kündigungsfrist anspruch auf alg 1 oder hat er sich den anspruch verspielt, weil er die beiden vorherigen unbefristeten anstellungen selbst kündigte?

...zur Frage

Kommt sowas für den Arbeitnehmer ?

blöd wenn man zum beispiel ein Arbeitsstelle antritt und nach ein paar tagen oder 2 wochen später wieder kündigt wenn man etwas besseres gefunden hat und was wird sich der Arbeitgeber denken.

Eure Meinung

...zur Frage

Wie Kündige ich bei meinem Arbeitgeber richtig, mit 2 Wochen Kündigungsfrist?

Wie Kündige ich bei meiner Arbeitgeberin? Wie schreibe ich die Kündigung? Wie Verhalte ich mich richtig? Was muss ich bei einer Kündigung beachten? Wie bringe ich die Kündigung ordentlich & richtig rüber?

Danke für die Antworten im Vorraus!

...zur Frage

Arbeitgeber hat Kündigung zerrissen und bestreitet den Erhalt geht das?

Arbeitgeber hat Kündigung einfach zerrissen und bestreitet den Erhalt.

Zum Verständnis Arbeitnehmer hat vor knapp 6 Monaten einen Job angenommen der sich sehr gut angehört hat.

Die Realität sah natürlich anders aus aber das ist ein anderes Thema

Im Laufe der Zeit kam es dazu dass der Arbeitgeber ständig Überstunden erwartet hat natürlich ohne Zahlung gemeckert hat wenn Pausen voll genossen wurden und den Arbeitnehmer ständig wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht hat. Das war auch noch alles schön und gut.

Dann kam der Oberhammer Arbeitnehmer hat immer wieder mitbekommen wie Arbeitgeber hinter dem Rücken über Arbeitnehmer hergezogen hat. Dann wollte er dem Arbeitnehmer kurzfristig den bevorstehenden Urlaub ohne Zustimmung streichen. Das hat Arbeitnehmer nicht akzeptiert und hat den Urlaub der zu Beginn des Jahres genehmigt wurde genommen.

Nach all den Geschehnissen war Arbeitnehmer unsicher ob er wirklich dort weiterarbeiten wollte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben nochmal gesprochen und Arbeitnehmer hat ihm von seinen Sorgen berichtet und sich ihm anvertraut weil ansonsten ein gutes Verhältnis bestand. Er sagte „mach dir keine Sorgen kündige noch nicht komm am Montag ins Büro dann sprechen wir und wenn du dann noch kündigen willst dann ist es in Ordnung“.

So weit so gut dann hat Arbeitnehmers Kollege angerufen und gefragt warum Arbeitnehmer gekündigt habe weil Arbeitgeber in der Firma herumerzählt dass Arbeitnehmer gekündigt habe und einige andere Dinge welche dem Arbeitgeber anvertraut wurden.

Das hat Arbeitnehmer endgültig enttäuscht woraufhin dann die Kündigung vom Arbeitnehmer durch einen Boten überreicht wurde. Der Arbeitnehmer sagte „nein die akzeptiere ich nicht“ (weil ein Formulierungsfehler vorlag)

Dann hat Arbeitnehmer erneut die Kündigung diesmal korrekt zustellen lassen durch einen Boten und diese hat Arbeitgeber dann vor seinen Augen zerrissen und dann gesagt „hier ist keine Kündigung eingegangen“.

Jetzt will Arbeitgeber Das Gehalt vom Arbeitnehmer zurück.

...zur Frage

Kündigung durch den Arbeitnehmer mit versehentlich falsch gesetzter Frist - Gültigkeit.

Ein Arbeitnehmer kündigt schriftlich bei seinem Arbeitgeber mit Datum zum Tag der Kündigung. Also z.B. am 12.12.2012 zum 12.12.2012. Der AG nimmt die Kündigung an und bestätigt sie schriftlich. Am Tag darauf folgt eine Krankmeldung mit "gelbem Zettel" des AN. Nach dem folgenden Gehaltslauf meldet sich der AN und rügt, zu wenig Geld bekommen zu haben. Seine Kündigung habe irrtümlich das falsche Datum gehabt, aber es gelte ja die gesetzliche Kündigungsfrist von 2 Wochen (Probezeit).

Frage: Gilt die Kündigung wie geschrieben oder mit der Kündigungsfrist (gesetzlich) ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?