Kündigung wegen verletzung vom Datenschutz?

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5 Antworten

Ich sehe da keine Datenschutzverletzung. Er hat festgestellt, daß er für irgendjemanden bezahlt und daraufhin hat der Geldempfänger preisgegeben, wieso und auf wessen Veranlassung usw.

Die Beiträge werden doch jährlich abgebucht und erscheinen auf den Kontoauszügen. Deshalb kann ich nicht verstehen, wie man so etwas nicht merken kann. Eine Datenschutzverletzung liegt auch nicht vor. Man muß sich schon selbst darum kümmern wenn man umzieht und eine Versicherung deshalb nicht mehr möchte. Kündigen kann sie aber in jedem Fall. Für das angefange Jahr wird sie aber trotzdem zahlen müssen. Wegen 50 Euro würd ich aber auch kein Aufstand machen, zumal sie selbst ja gar nicht gezahlt hat

Keine Verletzung von Datenschutz. Es liegt ein berechtigtes Interesse vor, wenn der Zahler wissen will, für wen er gezahlt hat. Dies u.a. deshalb, weil nur so evtl. Ansprüche auf Rückzahlung geltend gemacht werden können.

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