Kündigung wegen unerlaubter Weiterbildung

10 Antworten

Wenn Dein Mann seine Arbeit nicht vernachlässigt, gibt es keinen Grund zur Kündigung. Glaubt die Chefin denn wirklich, dass ein Arbeitsgericht als Kündigungsgrund: "unerlaubte Weiterbildung" akzeptiert? Weiter- und Fortbildung ist doch eher gewollt und was Dein Mann in seiner Freizeit macht, ist seine Sache. Er kann genau so gut einen Fernkurs machen oder an der Abendschule Abitur. Die Chefin könnte natürlich auf andere Weise versuchen, Deinen Mann los zu werden.

Ist ja ne tolle Cheffin, dass sie dem Mann die Weiterbildung vergeigen möchte. Normalerweise finden Chefs es gut, wenn man sich weiterbildet- außer vielleicht, wenn sie genau wissen,d ass derjenige dann eigentlich mehr geld kriegen sollte. Im Prinzip mein ich, dass es AG nix angeht, wenn man auf eigene Kosten WB macht und der Job dadurch nicht beeinträchtigt wird. Bin aber kein Jurist.

Weiss nur, als ich Betriebsleitung war, ich hätt aber definitiv versucht, einem Angestellten so was zu ermöglichen, grad wenn er die (sonst hohen) Kosten dafür spart.

Wenn Dein Mann heimlich die Weiterbildung macht, trotz Verbots, wäre das ein Kündigungsgrund. Das sollte gut überlegt sein. Dein Mann soll noch mal mit seiner Chefin reden. Vielleicht geht Sie einen Kompromis ein und alle sind zufrieden.

Quatsch. Der AG muss die Weiterbildung nicht genehmigen, kann sie also auch nicht verbieten.

0

Mütterfreundlicher Beruf gesucht!

Ich suche einen Job, der Mutter- Kind-freundlich ist. Ich bin Physiotherapeutin, allerdings wird ständig mehr erwartet. Überstunden bis 22, ein 10 Std Takt, Weiterbildung etc und geringes Gehalt versteht sich.... Das ist nicht, was ich bis zur Rente machen kann. Daher überlege einen anderen Job zu machen, aber was? Einen Beruf in dem man geregelte Arbeitszeiten hat, mal Überstunden sind ja auch nicht das Problem, aber ständig?! Und natürlich ein Gehalt, von den man auch Leben kann....

...zur Frage

Bezahlte Weiterbildung, vorzeitig kündigen?

ich habe vor einiger Zeit mich weiterbilden lassen. Mein Betrieb hat dies voll bezahlt. Natürlich will mich mein Betrieb zeitlich binden (3 Jahre). Ich war 4 mal auf Schulung, jeweils 4 Tage am Stück (16 Tage insgesamt) verteilt auf 1 Jahr. Ist es da rechtens das mich der Betrieb 3 Jahre binden kann weil eigentlich waren es ja nur 16 Tage Schulung oder zählt da der gesamte Zeitraum von erster bis letzter Schulung (1Jahr)

...zur Frage

Arbeitszeiten technischer Vertrieb/Key Account Manager?

Hallo,
Ich strebe einen Job im technischen Vertrieb an. Daher wollte ich mal fragen, wie die Arbeitszeiten und die Arbeitsbedingungen sind ( viel Stress? Oder eher ein Entspannter Job ? ). Weiterhin würde es mich intersssieren ob euch der Job Spaß macht oder ihr im Nachhinein lieber etwas anderes gemacht hättet.
Ich weiß, dass alles was ich genannt habe abhängig vom Unternehmen ist, jedoch interessieren mich eure Erfahrungen in der Branche.

Vielen Dank im Voraus

...zur Frage

Ausbildung Hotelfachfrau, Arbeitszeiten?

Erstmal hallo,

Also ich werde im August meine Ausbildung zur Hotelfachfrau beginnen, mir ist bewusst dass ich auch an Wochenenden teilweise arbeiten werde. Schichtarbeit in dem Beruf sollte auch eine Selbstverständlichkeit sein. Meine Frage ist nun wie läuft das mit den freien Tagen ab ? Werde ich auch mal am Wochenende Frei haben ? Oder überhaupt mal zwei Tage hintereinander ?

...zur Frage

Abend Htl oder nicht?

Hallo Leute.... ich bin 19 jahre alt habe eine Lehre als Maschinenbautechniker abgeschlossen. Jedoch ist mir das nicht genug. Ich will besser arbeitszeiten, mehr Geld, abwechlungsreiche Aufgaben... einfach eine bessere Arbeit. Berufsziel: Entwicklung oder Forschung Nun zu meiner eigentlichen Frage ist dafür die Abend Htl notwendig? Oder geht es auch ohne? (Direkter einstig in diesen beruf) Oder gibt es eine bessere Möglichkeit zur Htl?

...zur Frage

Rückzahlung von freigestellten Stunden für Fortbildung?

Folgende Situation:

Ich mache berufsbegleitend eine 18 monatige Weiterbildung mit einem Wert von ca. 3500 Euro. Die Kosten für diese Weiterbildung trage ich selbst zu 100%, es gibt keinerlei Zuschüsse vom Arbeitgeber. Mit dem Arbeitgeber wurde ein Vertrag geschlossen, dass ich für insgesamt ~200 Stunden (bezahlt) von der Arbeit freigestellt werde, was einem "Kostenvorteil" von rund 3000 Euro entspricht. Im Gegenzug verpflichte ich mich für 2 Jahre nach Beendigung der Weiterbildung im Betrieb zu verbleiben. Sollte ich vor Ablauf der 2 Jahre kündigen oder verhaltensbedingt gekündigt werden, so habe ich die besagten ~3000 Euro anteilig zurück zu zahlen (1/24 für jeden nicht abgeleisteten Monat der zweijährigen Bindung).

Nun der springende Punkt: Ich habe nun 7 von 18 Monaten der Weiterbildung absolviert und dabei für jeden Monat 10 Stunden in meinem Dienstplan an "Plusstunden" erhalten und diese auch in Form von dienstfreien Tagen genutzt. Nun möchte ich kündigen.

Im Weiterbildungsvertrag mit meinem Arbeitgeber wird die Situation der arbeitnehmerseitigen Kündigung während der Weiterbildung weder erwähnt noch geregelt. Wie oben beschrieben, wird die Pflicht einer Rückzahlung nur für den Fall erwähnt, dass die arbeitnehmerseitige Künding nach Abschluss der Weiterbildung erfolgt.

Muss ich die erhaltenen 70 "Plusstunden" zurück zahlen, wenn ich kündige?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?