Kündigung wegen Schwangerschaft?

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13 Antworten

Teile deinem AG mit, dass du in anderen Umständen bist und gut ist. Du stehst dann unter Kündigungsschutz außerdem später unter Mutterschutz und Wiedereinstellungspflicht des AG. Also mache dir deswegen mal keine Sorgen und freue dich auf das Baby; auch deswegen gibt es solche Verordnungen und Gesetze.

du musst deinem AG spätestens über deine Schwangerschaft informieren wenn du den Mutterpass bekommen hast. Den will der AG eh haben um dich beim Gewerbeaufsichtsamt zu melden. Du solltest dir aber überlegen ob du es ihm evtl. auch vorher schon sagst, da es sehr wahrscheinlich ist, dass dein Arzt dir ein Beschäftigungsverbot erteilt. Die Gefahr, dass er dir kündigt besteht trotzdem, da er ja in der Probezeit keine Angabe von Gründen nennen muss. Ich würde aber empfehlen, bei dem Gespräch schon herauszufinden wie der AG zu dir steht und ob er evtl. gezwungen (Betriebsbedingt)ist dich zu kündigen. Dann versuche eine Wiedereinstellung nach Ablauf der Elternzeit zu erwirken. So erkennt er wenigstens, dass du gewillt bist dort wieder zu arbeiten. Du kannst deinen AG am besten Einschätzen. Wenn nichts funktioniert bleibt immernoch die Option der Klage. Viel Glück!

Das hängt immer vom arbeitgeber ab, wenn er einen guten Grund (schwangerschafft villeicht auch) hat dann darf er dich kündigen. Wenn du aus Gesundheitlichen Gründen nicht weiterarbeiten kannst kannst du schon arbeitlosengeld beantragen oder/und du bekommst was von der krankenkasse, so genau weis ich das jetzt aber auch nicht!!

Hallo. Du kannst und solltest noch mit der Mitteilung warten. Es kann in den ersten 3 Monaten immer noch etwas passieren (was ich dir auf keinen Fall wünsche!!!). Sag es erst nach dem 3. Monat und entlassen kann dich dann eigentlich keiner. Alles GUTE und viel GLÜCK!!!

Normalerweise gibt es etwas, das nennt sich Mutterschaftsschutz. Schau mal in deinen Vertrag. Da gibt es sicherlich einen Passus über Krankheit und Schwangerschaft.

In der Probezeit kann sie ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Hat nichts mit Mutterschutz zu tun

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Du kannst nicht in der Probezeit gekündigt werden, sobald du deinem AG über deine Situation informiert hast! Außnahmen wären da z.B. Diebstahl, ect.! Das der Vertrag nach 2 Jahren ausläuft, wäre das einzige Problem, denn ich weiß dass du nur bei unbefristeten Verträgen ein Recht auf Wiedereinstellung hast. So könnte sich der AG nach der Befristung von dir verabschieden. Mutterschutz hast du selbstverständlich innnerhalb der Anstellung!

Man kann dir in der Probezeit jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Und du mußt es deinem Chef sagen, daß du schwanger bist. Wenn du damit wartest bis nach der Probezeit, kannst du wegen Täuschung erstrecht gekündigt werden. Falls es zur Kündigung kommt, steht dir Arbeitslosengeld zu.

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@RedLeaf

Startseite — Recht & Sicherheit — Schwangerschaft: Probezeit & Kündigung Schwangerschaft: Probezeit & Kündigung Bisher kein Kommentar Drucken Im Forum diskutieren

In der Regel sind schwangere Arbeitnehmerinnen vor der Kündigung während der Schwangerschaft und in den ersten vier Monaten nach der Geburt geschützt.

Dies ist im Mutterschutzgesetz so geregelt. Allerdings sieht die Sachlage bei einer Kündigung in der Probezeit schon wieder ganz anders aus. Die meisten Firmen schließen heutzutage Verträge ab, bei denen an die Probezeit nicht automatisch ein befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag anschließen muss. Schwanger und Probezeit Schwanger: Kündigung in der Probezeit

Schwanger: Kündigung in der Probezeit

Die Probezeit an sich ist ein befristeter Vertrag, der eine Laufzeit zwischen drei und sechs Monaten hat und nicht extra gekündigt werden muss. Falls der Arbeitgeber der Arbeitnehmerin keinen Anschlussvertrag aushändigt, ist das Arbeitsverhältnis mit dem Ende der Probezeit beendet. Daran ändert auch eine Schwangerschaft nichts. Deshalb sollten Arbeitnehmerinnen, die schwanger sind, ihren Arbeitsvertrag genau prüfen, bevor sie sich auf Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber einlassen.

Auch ein Verschweigen der Schwangerschaft, bis der Probevertrag in einen richtigen Vertrag umgewandelt wurde, ist nicht anzuraten. Zwar ist die Arbeitnehmerin dann erst einmal durch das Mutterschutzgesetz vor einer Kündigung geschützt, jedoch fühlt der Arbeitgeber sich aufs Kreuz gelegt und wird bei der nächstpassenden Gelegenheit dann doch die Kündigung aussprechen. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, das Arbeitsverhältnis ist auf jeden Fall nachhaltig gestört.

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in der probezeit kannst du immer gekündigt werden, allerdings könntest du u.u. wenn du plausibe machen kannst, dass es mit der schwangerschaft zu tun hat, dagegen klagen und hättest gute chancen. geld steht dir (ALG1) durchaus zu, da du ja länger als 1 jahr gearbeitet hast (ausbildung zähtl dazu).

Normalerweise können die dir wegen Schwangerchaft nicht kündigen. Wie das aber in der Probezeit aussieht ? Gib` mal bei google ein: Schwangerschaft - Probezeit - Kündigung

wenn du bei Vertragsabschluss nach einer Schwangerschaft gefragt wurdest ( darf man eigentlich nicht )und Du hast wissentlich nein gesagt , dann kann man Dir kündigen . Ansonsten nicht .

Man darf eine Schwangerschaft wissentlich verschweigen!

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Bei Fragen zur Schwangerschaft darf man lügen, da der AG nicht das Recht hat danach zu fragen! Genauso wie nach AIDS zu fragen, ect.!

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mutterschutz ....die dürfen dich nicht kündigen...du ahst ja noch genug zeit...

wegen schwangerschaft kann dir keiner kündigen

in der probezeit kann ohne angabe von gründen immer gekündigt werden.

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in der Probezeit schon. Brauchst ja keinen Grund angeben

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@cortijero

Sie kann auch nicht in der Probezeit gekündigt werden! Sobald sie dem AG über ihre Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt hat! Ich weiß nicht wo ihr Eure Informationen hernehmt! Solange die Befristung läuft, kann sie nicht gekündigt werden. Wenn das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der Probezeit automatisch endet, so besteht kein Kündigungsschutz, nach der Probezeit! kopfschüttel

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