Kündigung wegen Krankheit in der Probezeit (Ausbildung)

11 Antworten

Wenn du länger Als 6 Wochen krank bist Zahl doch die Krankenkasse und nicht mehr der Arbeitgeber. Und mal im ernst, ich kann ihn verstehen, Grade in kleinen Firmen ist ein Azubigehalt mehr oder weniger schon eine Menge. Und wenn du gut warst und er sonst zufrieden, dann Fang in nem 1/2 Jahr halt die Lehre nochmal und komplett ausgeheilt an! Alles gute!

Ja es ist ne kleine Firma, aber es ist eine sehr teure Firma und die können sich kaum retten vor Aufträgen, also am Geld haperts sicher nicht-.-

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@Fabi15

Sagst du... Kennst du die Schulden die dahinter stehen könnten? Zb! Aber davon ab ist es auch egal, es ändert für dich nichts! Wenn dir dran liegt, du dich dort sonst wohl gefühlt hast und so, dann geh friedlich, auch das persönliche Gespräch mit deinem ex Chef und frag doch einfach mal nach dem nächsten Lehrjahr?! Vielleicht mit nem 400€ Job ab gesund bis ausb Beginn... Oder sowas! Denke da haste mehr von als wenn du jetzt sinnlos streitest

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Gegen die Kündigung wirst Du wohl nichts machen können, es sei denn die Probezeit ist schon vorbei. Innerhalb der Probezeit kann der AG das Ausbildungsverhältnis ohne Angabe von Gründen kündigen.

Deinen Lohn für Oktober bekommst Du selbstverständlich noch und auch die Entgeltfortzahlung wegen Krankheit muss Dein Ausbildungsbetrieb noch bis zum Ende des Ausbildungsverhältnisses (längstens 6 Wochen) bezahlen.

Fordere das Geld bei Deinem AG ein. Sollte er nicht bezahlen, schreib ihm einen Brief mit einer Fristsetzung und der Ankündigung dass Du den Dir zustehenden Betrag sonst beim Arbeitsgericht einklagst.

Ok, das war für mich eig das wichtigste, kann ja nicht sein, dass ich mich krumm arbeite und dann gekündigt werde&nichtmal mein Gehalt bekomme...

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Dich WEGEN der Erkrankung zu kündigen ist keinesfalls rechtens. Eine Kündigung ohne Begründung innerhalb der Probezeit jedoch schon. Die ausstehenden Gehälter muss er dir natürlich zahlen.

WEGEN der Erkrankung zu kündigen ist keinesfalls rechtens

Wo steht das? Es ist SEHR WOHL möglich und kann auch rechtens sein.

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@ralosaviv

In diesem Fall wäre es das sicher nicht (deshalb ja auch wegen der Erkrankung, also diese in seinem Fall jetzt), da er nach seiner absehbaren Genesung ja weiter hättte arbeiten können (es geht ja nur um die Wunde, die zuheilen muss) und dem Betrieb wird durch das kurzzeitige Fehlen eines Azubis im ersten Lehrjahr auch sicherlich kein gravierender Nachteil entstehen. Rechtens wäre es dann, wenn er auf unvorhersehbare Zeit ausfallen würde und dem Betrieb dadurch erheblicher Schaden entstehen würde oder er die Arbeit aufgrund der Folgen seiner Erkrankung nicht mehr ausführen könnte.

Stell dir mal vor, du brichst dir das Bein und fällst 4 Wochen aus und wirst dann deswegen gekündigt. Für eine Kündigung wegen Krankheit müssen schon erhebliche Gründe vorliegen.

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Danke, dass ihr euch Zeit nehmt, meine lange Frage durchzulesen!

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Vermutlich fragt ihr euch, warum ich über eine fristlose Kündigung spreche. Ich ziehe nicht nur um, sondern habe inzwischen festgestellt, dass es in meinem Betrieb auch leider nicht so glatt läuft, wie es eigentlich sollte.

  • Ich stehe beinahe AUSSCHLIESSLICH nur an der Kasse und fühle mich mittlerweile als billige Arbeitskraft eingesetzt. Anstatt zusätzlich eingeteilt zu sein, wie es bei Azubis normalerweise der Fall ist, bin ich als "Mitarbeiter" eingeteilt. Warenkenntnisse habe ich in den letzten sechs Monaten kaum erlangt (mir wurde kaum etwas beigebracht).
  • Meine Ausbilderin arbeitet nicht in meiner Filiale. Wir haben uns bisher ca. zwei Freitage im Monat getroffen, um Schulstoff zu wiederholen und in seltenen Fällen oberflächlich über das Unternehmen und die Ware zu sprechen. Da sie nicht in meiner Filiale arbeitet, sieht sie leider auch nicht, was vor sich geht und ich zu wenig lerne.
  • Meine Filialleiterin ist unfassbar unfreundich und verliert sehr schnell die Geduld. Sie vermittelt mir sehr oft unterschwellig meine "Dummheit und Unfähigkeit", legt mir gegenüber einen sehr herablassenden Ton an und ruft bei kleinsten Fehlern, die, wie ich finde, für einen Azubi normal sind, meinen Chef an. Obwohl ich das Thema mehrmals mit dem Prokuristen des Unternehmens besprochen habe, hat sich nichts an ihrer Umgangsweise geändert.
  • Ich bekam eine schriftliche Ermahnung dafür, dass ich angeblich eine viertel Stunde zu spät war. Bei uns gibt es, wie beinahe überall üblich, die "15 Minuten vor Arbeitsbeginn"-Regel. Mir wurde mehrmals gesagt, dass ich Mittwochs um 16:00 Uhr, und nicht um 15:45 kommen soll. Vor einer Woche war das plötzlich ein riesiges Desaster.
  • Ich habe vor kurzem eine Abmahnung bekommen, weil ich mich nach der Krankheit angeblich nicht gesundgemeldet habe, obwohl ich am Telefon angekündigt habe, dass ich Montag sehr wahrscheinlich wieder einsatzbereit bin.
  • Vor wenigen Wochen wurde ich zusätzlich als (einzige) Kraft in einer kleineren Filiale eingesetzt. Ich habe jeden Montag 10,5 Stunden gearbeitet.

Ist aus diesen Gründen eine fristlose Kündigung möglich oder denkt ihr, dass ich im Unrecht bin und übertreibe? Wie gehe ich besser vor - Aufhebungsvertrag oder Kündigung? Wie erkläre ich in meinen folgenden Bewerbungen den Umstand meines Umzuges, ohne dem neuen Betrieb das Gefühl zu bewerben, dass ich mich bei ihnen nur wegen eines Umzugs bewerbe?

Vielen Dank im Voraus! :)

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