Kündigung wegen angeblichen Eigenbedarf?

6 Antworten

Laut dem mieterschutzbund hätte seine Kündigung unter anderem auch den Namen der Person und dad Verwandtschaftsverhältnis enthalten müssen

Korrekt! Die Kündigung ist somit unwirksam.

Könnte ich nun einfach 2 - 2 1/2 Monate warten jnf ihn dann darauf hinweisen , dass seine Kündigung nicht 'rechtmäßig 'ist und ich nur bei einer laut Gesetz richtig formulierten Kündigung ( nach der erneuten Kündigungsfrist )ausziehe?

Ich würde das so machen. Vielleicht würde ich auch gar nicht reagieren.

Eine Kündigung ist ja immerhin nur eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, auf die Du gar nicht reagieren musst.

Niemand kann Dich zwingen, den Vermieter auf seine Fehler hinzuweisen.

Namen und Daten muß der Vermieter nur angeben wenn der Eigenbedarf nicht für sich selbst geltend gemacht werden Soll.

Wenn für sich selbst muß er aber schon genau begründen warum er diese Wohnung benötigt.

Einfach nur

" ... kündige ich wegen Eigenbedarf ...

reicht nicht.

Ich rate auch zu schweigen und dem Vermieter erst kund zu tun das seine Kündigung unwirksam ist wenn er fragt warum Du nicht ausziehst.

Du mußt  aber ganz sicher sein das die Kündigung unwirksam ist.

Könnte ich nun einfach 2 - 2 1/2 Monate warten jnf ihn dann darauf hinweisen , dass seine Kündigung nicht 'rechtmäßig 'ist und ich nur bei einer laut Gesetz richtig formulierten Kündigung ( nach der erneuten Kündigungsfrist )ausziehe?

Du musst ihn nicht mal darauf hinweisen; sein Pech wenn er nicht weiß, dass die Kündigung unwirksam ist.

Soll er doch zum Anwalt rennen und Lehrgeld zahlen.

Vielleicht rät ihm sein Anwalt sogar von einem weiteren Kündigungsversuch ab, wenn er mitbekommt, was der der eigentliche Kündigungsgrund ist.

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