Kündigung vom Arbeitgeber, wer bekommt Original, wer Kopie?

6 Antworten

Gibt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nur die Kopie hat er ein Problem, denn dann fehlt es an der Schriftlichkeit der Kündigung, denn auf der Kopie fehlt die Originalunterschrift.

Der Arbeitnehmer erhält eine Kündigung mit einer Originalunterschrift der Person im Betrieb, die berechtigt ist Arbeitnehmer zu kündigen.

Eine Empfangsquittung ist nicht notwendig. Auch wenn der Arbeitnehmer keine Lust hat eine Kopie zu unterschreiben, ist die Kündigung gültig, wenn sie dem Arbeitnehmer zugeht.

das Original erhält der Arbeitnehmer - also der, dem gekündigt wurde / wird.

fristlose kündigung durch arbeitgeber in der probezeit

kann der arbeitgeber dem arbeitnehmer von heute auf morgen(freitag abend bekommt er sie und montag würde er ohne arbeit da stehen) eine fristlose kündigung geben, wenn der arbeitnehmer noch keine abmahnung hat und auch ansonsten nichts zu schulden hat.

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Bekomme ich Entgeltfortzahlung?

In der Probezeit wurde ich gekündigt, die Krankenkasse will eine Woche AU (noch vor Kündigung) nicht bezahlen. Soll es vom Arbeitgeber einholen. AG hat aber schon Verdienstbescheinigung ausgefüllt, an die Kasse geschickt und sagt die KK muss zahlen. Die Kasse weigert sich. Die AU wurde vom Arzt gefaxt und am selben Tag wurde die Kündigung ausgestellt. Wer bezahlt mir die eine Woche AU? Tritt hier das Entgeltfortzahlungsgesetz ein?

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Ist eine Kündigung ungültig, wenn der Arbeitnehmer nicht unterschreibt?

hab einen aushilfevertrag bin inder probe zeit arbeitgeber hat per sms geschrieben "DU BIST ABSOFORT GEKÜNDIGT" wenn ich jetzt schriftlich es bekomme und wenn ich selbst nicht unterschreibe kann er mich denn nicht kündigen ?

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Arbeitgeber hat Kündigung zerrissen und bestreitet den Erhalt geht das?

Arbeitgeber hat Kündigung einfach zerrissen und bestreitet den Erhalt.

Zum Verständnis Arbeitnehmer hat vor knapp 6 Monaten einen Job angenommen der sich sehr gut angehört hat.

Die Realität sah natürlich anders aus aber das ist ein anderes Thema

Im Laufe der Zeit kam es dazu dass der Arbeitgeber ständig Überstunden erwartet hat natürlich ohne Zahlung gemeckert hat wenn Pausen voll genossen wurden und den Arbeitnehmer ständig wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht hat. Das war auch noch alles schön und gut.

Dann kam der Oberhammer Arbeitnehmer hat immer wieder mitbekommen wie Arbeitgeber hinter dem Rücken über Arbeitnehmer hergezogen hat. Dann wollte er dem Arbeitnehmer kurzfristig den bevorstehenden Urlaub ohne Zustimmung streichen. Das hat Arbeitnehmer nicht akzeptiert und hat den Urlaub der zu Beginn des Jahres genehmigt wurde genommen.

Nach all den Geschehnissen war Arbeitnehmer unsicher ob er wirklich dort weiterarbeiten wollte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben nochmal gesprochen und Arbeitnehmer hat ihm von seinen Sorgen berichtet und sich ihm anvertraut weil ansonsten ein gutes Verhältnis bestand. Er sagte „mach dir keine Sorgen kündige noch nicht komm am Montag ins Büro dann sprechen wir und wenn du dann noch kündigen willst dann ist es in Ordnung“.

So weit so gut dann hat Arbeitnehmers Kollege angerufen und gefragt warum Arbeitnehmer gekündigt habe weil Arbeitgeber in der Firma herumerzählt dass Arbeitnehmer gekündigt habe und einige andere Dinge welche dem Arbeitgeber anvertraut wurden.

Das hat Arbeitnehmer endgültig enttäuscht woraufhin dann die Kündigung vom Arbeitnehmer durch einen Boten überreicht wurde. Der Arbeitnehmer sagte „nein die akzeptiere ich nicht“ (weil ein Formulierungsfehler vorlag)

Dann hat Arbeitnehmer erneut die Kündigung diesmal korrekt zustellen lassen durch einen Boten und diese hat Arbeitgeber dann vor seinen Augen zerrissen und dann gesagt „hier ist keine Kündigung eingegangen“.

Jetzt will Arbeitgeber Das Gehalt vom Arbeitnehmer zurück.

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Wie hoch ist die Abfindung bei Kündigung durch Arbeitgeber?

Wenn der Arbeitsplatz durch den Arbeitgeber gekündigt wird - wie hoch ist die Abfindung, die zu erwarten ist? Es war mal pro Jahr ein Monatslohn als Faustregel. Nun hörte ich, ein halber Mopnatslohn ... Wer weiß genaueres? Bitte keine Vermutungen ...

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rückgängigmachen einer Kündigung

Wie lange kann ein Arbeitnehmer einen Auflösungsvertrag rückgängig machen, wenn er selbst gekündigt hat? Also wenn ein Arbeitnehmer gekündigt hat und die Kündigung wieder rückgängig machen will, muss man das in einem bestimmten Zeitraum machen? Das das so vielleicht nach 2 Monaten oder so nicht mehr geht?

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