kündigung, urlaub + überstunden

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5 Antworten

Haben uns darauf geeignet,dass ich diese Woche und die nächste normal arbeite und den Rest des Septembers Urlaub bekomme und Überstunden abbummel,sodass ich Ende September meine 400€ nochmal bekomme.

Das klingt doch gut für dich. Allerdings solltest du nicht einfach so zuhause bleiben. Schreibe die genauen Zeiten und Urlaubstage auf und mach deinem Chef den Vorschlag.

Meist sind Mitarbeiter in der Kündigungszeit ja sowieso nicht mehr so wirklich motiviert zu arbeiten ;O) . Daher dürfte dein Chef sicher auf diese Lösung eingehen und du hast noch ein paar erholsame Wochen um dich auf deinen neuen Job vorzubereiten.

Außerdem dürfte das deiner Firma lieber sein, als dir Stunden und Urlaub auszahlen zu müssen ;O)

Das alles muss vom Personalbüro genau ausgerechnet werden, die können Dir dann sagen, ab wann Du zuhause bleiben kannst und was ausbezahlt wird. Eigenmächtig zuhause bleiben kannst Du nicht einfach, Du solltest das schon mit der Firma absprechen. Du bist ja auch selbst schuld, wenn Du keinen Urlaub genommen hast.

kommt immer auf den arbeitgeber drauf an. ob er die stunden auszahlt oder zeitausgleich. kommt auch drauf an ob er eine einvernähmliche kündigung zuläst oder nicht. bitte nicht frislos kündigen dann fällst du um. normal kündigen schriftlich am besten und dann bekommst e bescheid wie es weitergeht anspruch hast du auf alle stunden nur wie liegt beim chef

Ja, das darfst du. Du musst es allerdings mit den Chef absprechen, bzw. ihm sagen, dass du die restliche Zeit deine Überstunden abbummelst. Wenn er es nicht weiß, zählt es nämlich nicht.

Das stimmt nicht und ist ein schlechter Rat.

Die Auswahl ob die Mehrstunden ausgezahlt oder als Freizeitausgleich geleistet werden obliegt allein dem Chef, er braucht dafür auch nicht die Zustimmung des Arbeitnehmers.

Ein Verhalten wie du es vorschlägst bringt nur eines, nämlich massiv Ärger.

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@Glenn88

Hast du seine Frage nicht genau gelesen? Laut seinem Arbeitsvertrag werden Überstunden in Freizeit ausgeglichen. Somit kann er sich auf diesen Arbeitsvertrag berufen. Was der Chef will, kann egal sein, da der Arbeitsvertrag zählt und nicht das, was der AG will. Und jetzt komm mir nicht mit: Dann kann er Ärger mit dem Chef bekommen! Er will eh kündigen, also kann er sich ruhig stur auf den Arbeitsvertrag berufen. Der Chef muss sich schließlich an das von ihm unterschriebene Regelwerk halten!

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