Kündigung und Resturlaub Arbeitgeber verleugnet meinen tatsächlichen Resturlaub und gewährt mir weniger als mir zusteht. Wie kann ich das beweisen?

7 Antworten

Du bekommst doch jeden Monat eine Abrechnung. Da steht i.d.R. auch der Resturlaub drauf.

Außerdem musst Du nichts beweisen. Der AG muss belegen können, dass Du den Urlaub schon aufgebraucht hast.

Kann es sein, dass Dein AG Dir zwei Monate vom Urlaub abgezogen hat, weil man nur für voll gearbeitete Monate Urlaubsanspruch hat? Wenn ja, wären das die fehlenden 5 Tage.

Schau mal im Arbeitsvertrag ob es eine "Zwölftelregelung" beim Urlaub gibt. Ist diese arbeitsvertraglich oder im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart, hat der AG das Recht den Jahresurlaub für die fehlenden zwei Monate zu kürzen. Da kannst Du dann nichts mehr dagegen machen.

Gibt es keine Zwölftelregelung, steht Dir der komplette Urlaub, also die fehlenden 6 Tage, zu.

Ich würde mit der netten Dame aus dem Lohnbüro mal seine urlaubsanträge durchgehen und gucken ob ihr auf die gleichen Tage an genommenen Urlaub kommt.

Vielleicht hast du dich ja auch verzählt.

Dann kann man weiter gucken.

Die Anträge wird er schon noch haben. Ansonsten, kannst du ja behaupten, du hättest gar keinen Urlaub gehabt.
Das wird dein Chef wohl auch nicht wollen.

Mit deiner Kündigung steht dir der gesamte Jahresurlaub zu. Du kannst die Abgeltung gerichtlich einfordern. Beweisen kannst du das mit Urlaubsbuchungen oder Zeugen beispielsweise. 

Unterstellung blau gemacht auf Krankenschein...............

Hallo, mir wurde von meinem Arbeitgeber unterstellt ich würde krank machen auf Krankenschein ! Wie es dazu kam zuerst wurde ich von meinem Arzt krankgeschrieben , da dieser jedoch in Urlaub gegangen ist mußte ich zur Vertretung , dieser schickte mich zum Facharzt , ich bekam von allen 3 da ich wirklich etwas hatte , für unterschiedliche Wochen eine Krankmeldung , da meine "tolle Teamleiterin " mir unterstellte das beim mir alles in Ordnung sei und dies nach einem kurzen Telefonat , gab Sie das ganze an meinen Chef und dieser an die Krankenkasse die den medizinischen Dienst der Krankenkassen einschaltete , der Facharzt wurde vom MDR gefragt weshalb er mich solange krankschreibt , daraufhin sagte er weil es berechtigt ist und dem habe ich es aber gegeben mir zu unterstellen ich würde jeden einfach so krankschreiben , warum ich weiß das mein Betrieb der Schuldige war weil sich die Krankenkasse bei mir gemeldet hat und mir gesagt hat wie alles war jedoch war der Verdacht völlig unbegründet , wenn Sie mir hätten etwas beweisen können wäre ich entlassen worden . Was kann ich rechtlich unternehmen : Damit in Zukunft Leute wie ich die wirklich krank sind nicht mehr so hingestellt werden ? Kann ich etwas gegen die Teamleitung , Chef ect unternehmen ?

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Urlaubsabgeltung einklagen?

Hallo, ich habe zum letzten Monat den 21. In der Probezeit gekündigt. In dieser Kündigung habe ich bereits um schriftliche Klärung des entstandennen Urlaubsanspruches gebeten. Das sing nach der 12tel Regelung 10 Tage. 1. Tag bereits bekommen also noch 9 Tage. Ich wollte wissen ob ich diese jetzt noch nehmen darf oder eine Abgeltung erhalte. Leider habe ich nicht wie von mir gewünscht eine schriftliche Antwort bekommen sondern nur eine Mündliche: In der Probezeit hätte man keinen Urlaubsanspruch und daher bekomm ich keinen und auch nichts abgegolten. Ich habe am Folgetag meinem damaligen Arbeitgeber die Bundesurlaubsgesetze in Kopie mitgebracht. Die Antwort darauf war dann nur noch sie hat noch nie gezahlt und sie weiß sowie so nichts das macht alles das Steuerbüro. Anfang diesen Monats habe ich dann nur das Geld ohne Abgeltung überwiesen bekommen. Habe dann ein Schreiben fertig gemacht mit den Forderungen und eine Frist bis zum letzten Donnerstag gesetzt. Ich habe ihr die Möglichkeit der Überweisung des fehlenden Betrages oder Schriftliche Antwort gegeben. 2. Tage vor Fristende habe ich alle anderen Unterlagen erhalten. Die letzte Abrechnung sebstverständlich ohne Urlaubsabgeltung. Zeugnis, Gesundheitszeugnis etc. Aber keine Antwort auf meinen Brief der Nachweislich per Einschreiben angekommen ist. Bis heute ist weder Geld noch Antwort da. Das Steuerbüro hat jedoch in der Bescheinigug für das Amt ggf. Noch Urlaubsabgeltung eingetragen. Die wissen also das da eigentlich noch was wäre. Jedoch wurde es wohl einfach nicht umgesetzt in der Abrechnung. Die Abrechnungen haben alle 6 für den Zeitraum vom 10.4 bis zum 21.09 keinerlei Informationen zu Urlaubstagen/anspruch. Das wurde einfach weggelassen. Auch der genomme 1 Tag zu Pfingsten ist nirgendwo ersichtlich. Habe nur meine Eigene Auflistung an welchen Tagen ich von wann bis wann arbeiten war Urlaub hatte bzw. Krank war.

Jetzt nachdem ich keine Antworten bekam möchte ich Sie gern wie im Brief versprochen verklagen. Am liebsten ohne Anwalt da sonst das Kosten nutzen Verhältnis nicht lohnen würde.

Jetzt ist die Frage ist das wirklich sinnvoll oder hat sie sich mit den fehlenden Schriftlichen Antworten quasi abgesichert? Kann sie jetzt einfach behaupten ich hätte Urlaub gehabt oder muss sie das auch beweisen? Sie hat keinerlei vor mir gestellte Urlaubsanträge in der Hand.

Intressant zu wissen ist noch dass im Vertrag eine 3 Monatige Anschlussfrist festgelegt ist. Und man sein Anliegen schriftlich mitzuteilen hat, welches ich ja erfüllt habe mit dem Einschreiben.

Wenn noch irgendwelche Fakten für die Fragenbeantwortung nötig sind bitte einfach fragen.

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Chef zahlt nicht nach Kündigung und Krankschreibung, darf der das?

Guten Abend wünsche ich Ihnen,

wie bereits beschrieben habe ich ein Problem. Ich habe bei meiner Arbeitsstelle gekündigt, weil ich einen neuen Weg einschlage, nach einem niederschmetternden Gespräch (niedermachung) von meinem Filaleiter.

An dem selben Tag ging es mir seelisch sehr schlecht, zudem bin ich weinend aus seinem Büro. Deshalb am selben Abend noch die Kündigung.

Ich habe noch ein Tag gearbeitet und hab mich dann wegen unzureichender psychologischer Verfassung krank schreiben lassen .. und meinen Resturlaub genommen.

Mein Arbeitgeber hat natürlich nicht gezahlt .. Und ich war auch schon vor dem Arbeitsgericht zur Güteverhandlung. Mein Filalleiter ist nicht mal aufgetaucht.. Und seine Anwältin meinte zu dem ich hätte Vorrausätzlich krank gemacht .. weil mein Schlüssel in meinem SPINNT steckte .. und ich angeblich zu einer gesagt hätte ich komm nicht mehr.

Der Richter hat ne nette Geschichte erzählt Er hatte erst einen ähnlichen Fall, das eine Sprechstunde ihren Tisch abgeräumt hatte und dann erst krank geschrieben wurde ein Tag später .. also es geplant war Sie hat zwar gewonnen ...

Aber darauf will ich mich nicht verlassen .. Ich war bei einem kostenlosen Gespräch weil ich diese Lüge unfassbar finde .. und es mir so schlecht geht .. Mir wurde gesagt das die Aussage "Ich hätte das gesagt" nicht zu beweisen ist ..

Aber Angst hab ich Trotzdem das dem geglaubt werden könnte ..

Vielleicht könnt ich mich ja berugen .. Die nächstes Verhandlung ist in 3 Monaten zirka wenn der Chef jetzt nicht einen Teil zählt

Lg Eure Clau

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Gibt es einen festen Urlaubsanspruch bei Umschulung (durch Arbeitsagentur gefördert)?

Meine Frau macht seit 2013 eine zweijährige Umschulung, die durch die Arbeitsagentur gefördert wird. Das erste Jahr hatte Sie nur theoretischen Unterricht (bis auf 1 Monat Praktikum). Ab Juli 2014 bis April 2015 (Ende der Umschulung) hat sie ihren praktischen Teil zu absolvieren. Meine Frau hat 2013 gar keinen Urlaub bekommen, da von April bis Dezember 2013 nur Theorie war. Für dieses Jahr soll sie insgesamt 17 Tage Urlaub erhalten, zu nehmen in der Praktikumszeit und für die restlichen 4 Monate 2015 noch insgesamt 8 Urlaubstage. Im Vertrag des Bildungsträgers steht leider gar nichts über Urlaub.

Kann also der Bildungsträger frei über die zu vergebenen Urlaubstage entscheiden oder gibt es eine gesetzliche Vorgabe? Bekommt man nur während des Praktikums Urlaub oder hätte ihr auch im vergangenen Jahr Urlaub zugestanden?

Wer weiß bescheid und kann uns helfen? Vielen Dank im voraus.

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Nur Spätschichten in der Ausbildung

Hallo ihr lieben, habe mal eine Frage. Und zwar hatte ich jetzt einen Krankenschein und mein Chef meinte zu mir ich habe dieses Jahr dadurch keine Wünsche wann ich frei habe bzw keinen Urlaubsanspruch mehr, obwohl ich noch Urlaubstage besitze. Desweiteren will er mir die nächsten Wochen/Monate nur noch Spätschichten geben also von 14-23 Uhr. Die Frage die ich habe ob das rechtens ist das ich in der Ausbildung nurnoch Spätschichten machen darf? Bin zwar alt genug und mache auch öfter mal Spätschichten aber nicht nur. Er schreit mich nur an und macht alles schlecht was ich mache. Er kritisiert einfach alles. Ich habe das Gefühl das er mich einfach nurnoch fertig machen will. Habe auch schon Angst auf die Arbeit zu gehen mit einem Gefühl gleich gibt es wieder Stress. Ich hoffe ihr habt einen Tip für mich wie ich mich am besten verhalten kann. Und einen Betriebsrat gibt es bei uns nicht, sind ein Franchiseunternehmen.

lg

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