Kündigung und krankgeschrieben sein?

10 Antworten

Erf olgt dasMobbing durch den Arbeitgeber selbst, oder durch die Kollegen. Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht, und hätte das eindeutig zu unterbinden. Wenn es vom Arbeitgeber kommt, bleibt dir nur der Weg zum Anwalt. Natürlich erst zum Arzt und arbeitsunfähig schreiben lassen. Aber warum kündigen ? Du bist im Recht, und brauchst dir das nicht gefallen zu lassen. Hol dir einen Beratungsgutschein auf dem Amtsgericht und geh zu einem Anwalt für Arbeitsrecht. Soll der Betrieb doch dir kündigen und eine Abfindung zahlen. Eigentlich kannst du sogar noch auf Schmerzensgeld und Schadensersatz klagen.

Wenn Du mit Deinem Arzt darüber reden kannst, soll es doch für Dich gut sein, aber warum willst Du selbst kündigen? Du weißt sicher, daß Du dann eine dreimonatige Sperre vom Arbeitsamt bekommst?

lass dich krankschreiben geh zum doc und lass dich behandeln. aber kündige nicht. ausser du hast neue arbeit. geh zur gewerkschaft und lass dich beraten. so gehts nun wirklich nicht. auch ein anwalt kann dir weiterhelfen. aber nicht kündigen, das blatt kann sich schnell wenden. ich hatte das auch und wir einigten uns auf eine sehr grosse abfindung (nach 6 jahren betriebszugehörigkeit) wenn ich mich ruhig halte und nichts öffentlich mach . ich bekam eine kündigung und habe anschliessend auch gleich wieder arbeit bekommen. und musste bis zum ende der kündigun auch nicht mehr in der arbeit erscheinen. ich sag nur danke an die gewerkschaft und es sprang dabei sogar ein kleine neues auto raus :-) .

versehentlich falschen Kündigungstermin angegeben

Seit 26.12.2013 bin ich fortlaufend krank geschrieben. Am 13.01.2014 kündigte ich meinen Arbeitsvertrag mit 4-wöchiger Frist zum 15.02.1914. Leider hat sich in die Kündigung ein Zahlenfehler eingeschlichen, d.h. die Kündigung ging zum 15.01.2014 per Einschreiben raus. Mein Arbeitgeber hat sofort schriftlich bestätigt, obwohl ich immer noch im Krankenstand bin. Ist es rechtens vom Arbeitgeber eine Kündigung innerhalb von 2 Tagen zu akzeptieren, obwohl lt. Arbeitsvertrag eine 4-wöchige Kündigungsfrist vorgeschrieben ist und es wohl offensichtlich ist, dass ein Schreibfehler vorliegt?

...zur Frage

Androhung körperlicher Gewalt am Arbeitsplatz, Überforderung durch Arbeitgeber

Hier mal eine eigentlich recht kurze Frage mit einer langen Erklärung dazu: Eine Freundin hat momentan große Probleme am Arbeitsplatz. Sie ist als Restaurantfachfrau im Service angestellt. Ihr Chef hat vor einiger Zeit dem Koch gekündigt, sodass sie mittlerweile allein in der Küche steht (sie hat vorher lange Zeit als Beiköchin gearbeitet, hier liegt das Problem also nicht). Das Problem liegt darin, dass sie momentan mit allem allein dasteht. 3 der 5 Festangestellten sind krank geschrieben, Aushilfen kann (und will) der Chef nicht bezahlen, sodass meine Freundin allein mit Küche und Service dasteht. Der Chef selbst lässt sich täglich von 13 - 14 Uhr mal sehen. Das eigentlich Problem ist aber seine Mutter, die im Dachgeschoss des Gebäudes wohnt und den Angestellten das Leben echt zur Hölle macht. Von Beleidigungen (ihr seid alle bescheuert und stinkfaul, euer Geld nicht wert und klaut alle) über obszöne Gesten bis hin zu (leichter) körperlicher Gewalt ist da alles drin. Besonders abends nach Alkoholgenuss ist die Stimmung kaum zu ertragen. Ausweichen kann man der guten Dame wohl auch nicht, da sie nervend, pöbelnd und schreiend hinter den Angestellten herläuft und sie "verfolgt". Meine Freundin ist völlig mit den Nerven runter und will kündigen, hat aber Angst vor der drohenden Sperre des Arbeitslosengeldes, wenn sie selbst kündigt (ihr Chef würde ihr nicht kündigen, angesprochen hat sie die Situation ja schon mehrfach). Jetzt meine Frage: Gibt es hier irgendwelche Möglichkeiten, diese Sperre zu umgehen? Immerhin sind (zumindest meiner Meinung nach) diese Arbeitsverhältnisse nicht tragbar...

...zur Frage

Arbeitsvertrag per Einschreiben Rückschein?

Verschicken manche Arbeitgeber die Arbeitsverträge per einschreiben rückschein (falls sie sie per post versenden)?

...zur Frage

Fitnessstudio reagiert nicht auf Kündigung?

Hallo, und zwar habe ich vor einem Monat per Übergabeeinschreiben eine Kündigung geschickt. Das Studio hat nicht darauf reagiert. Als ich angerufen habe, hätten sie gesagt sie hätten nix bekommen. Letzte Woche habe ich dann nochmals eine Kündigung geschrieben, aber diesmla per Einschreiben mit Rückschein verschickt. Den Rückschein habe ich mittlerweile bekommen. Auch da regaiert das Studio nicht. Was würdet ihr mir empfehlen?

...zur Frage

Kündigung wurde per Einschreiben mit Rückschein versendet.ich habe nichts erhalten, was soll ich tun?

...zur Frage

Kündigung in verlängerter Probezeit durch Arbeitgeber WÄHREND Krankheit möglich?

Hallo! Da ich wieder mal nirgends im Internet seine Seite mit einer eindeutigen Klärung dieser Frage gefunden habe, lande ich mal wieder hier. Ich bitte darum, NUR auf diese Frage zu antworten wenn eine gewisse Kenntnis der Sachlage vorhanden ist, da die Situation sehr dringend einer richtigen Antwort bedarf.

Also folgendes: Arbeitnehmer A tritt eine neue Stelle bei einem Arbeitgeber B an. Die vertraglich vereinbarte Probezeit beträgt 6 Monate. Nach einigen Monaten und kurz vor Ablauf der Probezeit stellt sich das Arbeitsverhältnis als schwierig heraus. Arbeitgeber B empfindet die Leistung von Arbeitnehmer A als nicht ausreichend und bringt dies in einem Gespräch zum Ausdruck. In dem Gespräch wird zwischen beiden Parteien vereinbart, die Probezeit um weitere 3 Monate zu verlängern. Dies wird auch schriftlich festgehalten. Arbeitnehmer A fühlt sich in der folgenden und vorigen Zeit des Arbeitsverhältnisses überlastet und teilweise mit, fast an Mobbing grenzenden, Methoden behandelt. Bei A entwickelt sich eine Situation, die ihn an den Rand seiner Belastbarkeit bringt und schlussendlich in seine (bereits lange davor) diagnostizierte Depression zurückwirft. Nach dem Ablauf der 6monatigen Probezeit (aber immer noch in der verlängerten Probezeit) beschließt A die Notbremse zu ziehn, geht zu seinem Hausarzt und lässt sich krank schreiben(auch mit dem Vorhaben die Arbeitsstelle zu wechseln). WÄHREND der Kranschreibung taucht die oberste Chefin von Arbeitgeber B unvermittelt in Begleitung der Sekretäring bei der Wohnung des Arbeitnehmers A auf, klingelt und versucht Zutritt zur Wohnung zu bekommen. A öffnet die Türe nicht und hört nur durch die Türe von der Chefin "Also Hr. X ich weiß, dass sie zuhause sind. Ich habe Frau Y. als Zeugin dabei. Ich habe ihre Kündigung dabei und werfe sie unten in den Briefkasten. Bringen sie heute Nachmittag alles was sie von uns noch haben ins Geschäft."

Meine Fragen dazu: 1. Ist die Kündigung durch den Arbeitgeber möglich WÄHREND der Arbeitnehmer krank geschrieben ist (Bitte nicht die pauschalen Antworten ala "In der Probezeit geht alles" es gibt nämlich noch feinere Regelungen dazu) Soweit ich weiß ist prinzipiell eine Kündigung während eine Person krank geschrieben ist nicht möglich. Ich weiß nicht ob das, während der Probezeit direkt etwas anderes ist. Eigentlich wird doch dann die Probezeit nur verlängert oder? Außerdem ist der Fall ja nochmal ein anderer, da ich zwar noch in einer verlängerten Probezeit bin aber bereits außerhalb der "normalen" 6 Monate, nach denen ja normalerweise der gesetzliche Kündigungsschutz eintritt.

  1. Inwiefern sind überhaupt irgendwelche Schritt im Mobbing-Fall möglich, wenn eigentlich nicht wirklich etwas nachweisbar ist, da der ganze "Verein" da ziemlich zusammen hält?

Bin über fundierte Meinungen und Ratschläge dankbar.

LG metalbroom

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?