Kündigung und Arbeitslosengeld bei unzumutbarem Arbeitsverhältnis

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10 Antworten

Bei dne Antworten hier geht es zwar um Schwangerschaft - letztlich geht es aber darum, dass die Arbeit, so wie sie ist, für Dich gesundheitlich unzumutbar ist. - Lies hier die Antwort von karin1987 und auch die Kommentare direkt darunter:

http://www.gutefrage.net/frage/wiedereingliederung-gescheitert-kuendigung-auf-anraten-eines-arztes

und hier miene Antwort + Kommentare:

w...gutefrage.net/frage/anspruch-auf-alg-1-nach-7-monaten-vollzeit-beschaeftigung-und-davor-35-monate-alg-1

Dort geht es um ein vollständiges Beschäftigungsverbot, was ja auf Dich nciht zutrifft.. - Besprich die Sache mit Deinem Arzt. Ich hoffe für Dich auch, dass die Mitarbeiter im Jobcenter die Lage richtig erkennen und entsprechend entscheiden.

google auch mit

behindertenbeauftragte

um dich dort zu erkundigen, wie man Dir helfen könnte.

Um möglichst gute Rechtssicherheit zu haben, hole Dir auch Rat bei einer guten behördenunabhängigen (!!!) Beratungsstelle wie dieser Hamburger

Arbeitslosen Telefonhilfe

0800 111 0 444 - wenn Du in Hamburg / Umgebung wohnst oder

040 22 75 74 73 - wenn Du in einem anderen Bundesland wohnst.

Dort ist man zum Thema Arbeitslosigkeit (ALG I + ALG II / Hartz IV) sehr erfahren.

7Lara7 01.07.2013, 23:45

Danke, das war sehr hilfreich.

Bei mir ist es ähnlich. Nun ist in der Zwischenzeit einiges passiert, was ich gerne schreiben würde, da ich immer noch nicht genau weiß, was mich erwartet:

Habe einen Rückruf von der Agentur für Arbeit hier am Ort bekommen. Am Telefon habe ich die Sache geschildert. Hinzu kommt, das ich ja die 50 Grad Behinderung habe und die zweimonatige Probezeit nun am 01.07. beendet ist.

Man riet mir seitens der Agentur f. Arbeit ein Schreiben meines Arztes einzuholen, damit könne ich lt. telefonischem Gespräch von ein auf den anderen Tag aufhören.

Etwa eine Stunde später konnte ich zu meinem Hausarzt, welcher ohne Vordruck eine allgemeine Stellungnahme schrieb, daß ich eine eingeschränkte Berufsfähigkeit habe. Mit Diagnosen! Eine AU erhielt ich wegen meiner schmerzenden Knie am gleichen Tag bis zum Fr., den 05.07.13.

Am Freitagmorgen erschien ich beim zuständigen Arbeitsamt. Dort teilte man mir mit, das ein anderer Arbeitsvertrag vorliegt, als den, den ich unterschrieben habe, Es liegt der erste Arbeitsvertrag vor, welcher von mir zurückgewiesen wurde.

Der Arbeitsvertrag, der beim Arbeitsamt vorliegt ist auf 6 Monate befristet. Die Arbeitszeit dort drin beträgt 169 bis 199 (!!!) Stunden pro Monat..

Der Arbeitsvertrag, den ich unterschrieben habe und ich selber habe hat eine Stundenzahl von 120 Stunden pro Monat und ist unbefristet. Jedoch mit einer Probezeit von 6 Monaten. (Kam mir echt komisch vor schon beim Unterschreiben).

Als der Bearbeiter beim Arbeitsamt meine ärztliche Bescheinigung sah, wollte er meinen Arbeitsvertrag auch nicht mehr sehen. Ich wollte ihm zeigen, daß ich einen anderen Arbeitsvertrag habe, als den, der beim Arbeitsamt vorliegt.

Er gab mir einen Vordruck mit, worin die ärztliche Stellungnahme geschrieben werden soll, was auf den Arbeitsplatz bezogen ist und meinte, ich könne das in den folgenden Tagen abgeben.

Nun habe ich morgen zwei weitere Arzttermine um den Vordruck ausfüllen zu lassen und es liegen noch Untersuchungen an.

Den Vordruck werde ich nun morgen, spätestens übermorgen bei der Agentur für Arbeit abgeben. Was ich bei dem Arbeitgeber machen soll, sagte man mir nicht mehr und verabschiedete mich schnell. Es würde reichen die korrekte Bescheinigung, ärztliche Stellungnahme bei der Anmeldung beim A-amt abzugeben.

Soll ich etwa am kommenden Samstag ohne AU wieder arbeiten? Eine weitere AU ist problemlos möglich. Die Knie werden morgen gründlich untersucht. Irgendwie wird momentan alles noch komplizierter. Vielleicht bringt einer der beiden Arzttermin (am besten beide) und die Abgabe der ärztlichen Stellungnahme mehr Klarheit. Hoffe alles andere ergibt sich hoffentlich morgen. Warum möchte der Bearbeiter beim Arbeitsamt, es war sogar der Teamleiter nicht nochmal mit mir die Sache besprechen?

Kann ich mit AU kündigen?. Denke das geht nicht.

Sorry für noch so einen Roman hier. Freue mich trotzdem auf Antworten. Danke für soviel Hilfe hier.

Eigentlich schade, das die Leute online mehr dazu zu sagen haben als in der Realität.

allgemeine

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cyracus 02.07.2013, 03:01
@7Lara7

Sehr seltsam, dass Du einen Arbeitsvertrag hast und beim Jobcenter liegt ein anderer. - Hattest Du beide unterschrieben? - Das ist ja ein Durcheinander!

Eine neue Arbeitsunfähigkeit vom Arzt ist auf jeden Fall schon mal gut. Wenn Du krank bist, kannst Du nicht arbeiten.

Sei sehr vorsichtig mit der Kündigung. Lass es Dir schriftlich vom Jobcenter geben, wenn man Dir sagt, Du darfst kündigen. - Nur Schriftliches kannst Du später beweisen.

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Damit Du keine unnötigen Schwierigkeiten mit dem Amt bekommst, lies unbedingt meinen Tipp:

Umgang mit Sozialbehörden

gutefrage.net/tipp/umgang-mit-sozialbehoerden-

Ich rate Dir dringend, in dieser Phase mit einem Zeugen zum Jobcenter zu gehen: mit Freunden Deines Vertrauens oder mit einem Behördenbegleiter - siehe mein Tipp:

Umgang mit Sozialbehörden

http://www.gutefrage.net/tipp/umgang-mit-sozialbehoerden-

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Nimm unbedingt Kontakt mit der von mir genannten Arbeitslosen Telefonberatung auf und schildere ihnen Deinen Fall.

.

Du wunderst Dich, dass Du online mehr Rat bekommst als im Jobcenter (das meinst Du wohl). Denke nicht, dass im Jobcenter alle super ausgebildet sind. Einige sind gut ausgebildet (das sind die fest angestellten), und viele haben befristete Verträge, die hoffen, dass ihnen der Vertrag verlängert wird.

Berichte gerne, wie es mit Dir weitergeht. - Kein Problem, wenn es etwas länger wird, Du schaltest ja Absätze, und so ist alles sehr gut lesbar.

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7Lara7 02.07.2013, 11:17
@cyracus

Nein, natürlich habe ich nur den Arbeitsvertrag mit den 120 Std. pro Monat unterschrieben und abgegeben bei meinem Arbeitgeber. Dabei wurden mündlich 30 Std., pro Woche vereinbart. Den ersten Arbeitsvertrag mit den Unmengen an Stunden und der Befristung habe ich nicht angenommen und gesagt, den würde ich nicht unterschreiben. Dieser wird aber wohl beim Arbeitsamt vorliegen. Da man mir 2X sagte es liege ein Arbeitsvertrag mit 169 Std.bis 199 Std. und befristet bis Ende Oktober Eine Einsicht darin bekam ich nicht. Habe den hier liegen in doppelter Ausführung und nie unterschrieben.

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cyracus 04.07.2013, 05:50
@7Lara7

Du hast ja Deinen unterschriebenen Arbeitsvertrag. Kopiere ihn doch und setze ein Schreiben auf, ähnlich wie

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Sehr geehrte Damen und Herren,

um eventuelle Missverständnisse auszuräumen, erhalten Sie anliegend meinen mit der Firma ... vereinbarten Arbeitsvertrag in Kopie. Mit diesem Arbeitsvertrag ist eine Arbeitszeit von 120 Stunden im Monat vereinbart. - Einen anderen Arbeitsvertrag mit der Firma ... gibt es nicht.

Hochachtungsvoll

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Wie ich stets empfehle, gib Anschreiben plus Kopie persönlich ab und lass Dir das mit Stempel und Unterschrift auf einer von Dir mitgebrachten Kopie des Anschreibens bestätigen.

Danach kann das Amt nicht mehr behaupten, es gäbe den angeblichen anderen Vertrag. - Falls man dann behauptet, es habe mündliche Vereinbarungen gegeben, sag einfach (ganz ruhig und freundlich), Du hast nur diesen einen Arbeitsvertrag.

Es wäre gut, wenn Du mit einem Zeugen hingehst. Der muss ja nichts anderes tun, als anwesend zu sein.

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7Lara7 07.07.2013, 10:12

War echt schwer, die hilfreichste Antwort bei so vielen Antworten auszusuchen. Danke an alle, die dazu was geschrieben haben. Vielen Dank

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7Lara7 07.07.2013, 10:16
@7Lara7

Endergebnis: der Arbeigeber hat Kündigung geschickt. Das Arbeitsamt war dann doch sehr nett, habe mich dort arbeitslos gemeldet. Muß aufgrund der Arbeit weitere Untersuchungen abwarten. Habe mir aufgrund der. "rasanten" Arbeitszeiten was an den Knien und der Hand geholt.

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cyracus 07.07.2013, 12:07
@7Lara7

Ich drück Dir die Daumen, dass mit dem Arbeitsamt alles glatt geht.

Und weiter wünsche ich Dir, dass Du nach einer Zeit der Erholung eine freudvolle Arbeit mit mit angenehmen Kollegen / Chef und fairem Lohn findest.

Danke fürs Sternchen ღ ҉ (¯`'•.¸Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¸.•'´¯) ҉ ღ

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7Lara7 18.07.2013, 17:29
@cyracus

Hallo cyracus, leider geht die ganze Sache noch weiter. Werde gleich einen neuen Beitrag dazu schreiben, da ich noch dringend eine weitere Frage habe. Würde mich sehr freuen, Deine Meinung dazu zu hören, falls Du was dazu schreiben kannst/möchtest! Viele Grüße

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Du kannst es so machen, wie es ralosaviv in ihrer Antwort gesagt hat.

Wenn die von Dir in einem Kommentar genannten Beschwerden eine Krankschreibung rechtfertigen, ist diese Möglichkeit natürlich auch überlegenswert, da sie Dir noch ein wenig Geld sichert (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall).

Grundsätzlich können die von Dir genannten Probleme im Arbeitsverhältnis schon ein genereller Grund sein, dass es bei einer Eigenkündigung nicht zu einer Sperre kommt.

Aber unabhängig davon:

Eine Eigenkündigung während der Probezeit braucht jedenfalls dann nicht zwangsläufig zu einer Sperre beim Bezug von Arbeitslosengeld zu führen, wenn es sich um eine selbstgesuchte Arbeit handelt, so hat jedenfalls das Sozialgericht Schleswig in einem Urteil vom 16.02.1988 entschieden (Az: S 1 Ar 132/87).

Du solltest auf jeden Fall VORHER Kontakt mit der Bundesagnetur für Arbeit aufnehmen. Da du den Behinderungsgrad der Firma jan bekannt gegeben hast, kannst du auch Hilfe von der Fürsorgestelle in Anspruch nehmen.

Geh morgen zum Arzt und lass dich wegen des Mobbing arbeitsunfähig schreiben. Dann hast du Zeit genug für Arbeitsamt und Fürsorgestelle.

7Lara7 26.06.2013, 17:50

Habe ich gerade telefonisch nachgefragt bei der Bundesagentur für Arbeit., man will zurückrufen, innerhalb 48 Std. hat man mir gesagt. Es gäbe eine Sperrzeitprüfung. Nur mir läuft die Zeit davon.

Man hat mir eine Telefonnummer für arbeitsrechtliche Fragen gegeben. Dort habe ich angerufen, aber die Dame war kurz angebunden und meinte, ich könne bis zu 48 Std. pro Woche arbeiten. Mehr könne sie mir nicht sagen Die Nummer war 030 22191 1004, vielleicht wollte die schnell Feierabend haben, oh je

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Also abstrakt hast du natürlich beste Gründe, die Arbeit zu kündigen. Auch das Arbeitsamt müsste diese Gründe akzeptieren, da sie das Kriterium der Wichtigkeit erfüllen.

Andererseits würde ich aber an deiner Stelle einfach stumpf auf deine Arbeitnehmerrechte beharren, nicht länger als 8 Stunden und 5 Tage arbeiten, penibel auf die EInhaltung der pausen bestehen etc. DAnn musst du womöglich gar nicht kündigen, sondern dein AG macht das... :-)

7Lara7 26.06.2013, 17:08

Habe ich, habe mich schon beschwert, daß ich zu viele Stunden machen muß. Daraufhin bekomme ich nur dumme Kommentare: wie etwa: Du bist arbeiten wohl nicht gewohnt usw.

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Atzei 27.06.2013, 10:15
@7Lara7

Antworte: Pacta sunt servanda! (Verträge muss man halten!). :-)

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7Lara7 02.07.2013, 00:06
@Atzei

Eben. In diesem Fall schade darum Danke

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Das Arbeitsverhältnis kann innerhalb der ersten zwei Monate (Probezeit) beidseits mit einer Kündigungsfrist von einem Tag gekündigt werden

Wenn das so im Vertrag steht, kannst du am 27. kündigen, gehst am 28. noch arbeiten und dann ist der Spuk vorbei!

cyracus 27.06.2013, 17:56

Du hast vergessen, etwas zur möglichen Sperre beim arbeitsamt zu schreiben. - Hole das doch noch nach.

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7Lara7 01.07.2013, 23:59
@cyracus

Sorry, habe später am Nachmittag das Arbeitsamt angerufen und gefragt wegen Sperre. Ein Anruf kam am anderen Tag zurück. (Siehe langer Kommentar zu cyracus) Danke

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In deiner Frage steht nicht was vor deinem neuem Arbeitsverhältnis vorgelegen hat (ALG, KG, BU-Rente, oder H 4 ).

Was das Arbeitsamt und entsprechende Sachbearbeiter hinsichtlich des Arbeitsvertrages sagt oder meint, ist unerheblich (wahrscheinlich bekommt hier ein Unternehmer Beihilfe), es gilt das was im letzten Arbeitsvertrag steht. Punkt aus Ende.

Kündigen kannst Du bis zum 31.06 innerhalb eines Tages, allerdings kommen hier dann mehrere Probleme auf dich zu, solltest Du innerhalb eines Jahres kein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis begründen können, gibt es erstens kein ALG, und wenn doch Versicherugspflichtverhältnis (ALG, KG, H4) bestanden hat, aber keine 150 Tage mit Arbeitsentgelt nachgewiesen werden können, gibt es ALG 1 nur auf fiktiver Bemessungsgrundlage.

wenn Du es schaffst würde ich versuchen, weiterzuarbeiten bis die gesetzlichen Bedingungen erfüllt sind, in der zwischenzeit einen neuen Job suchen und nach Beendigung bei der nächsten zusammenkunft aller Mitarbeiter, dem Chef mal eine (scheuern). und ihm noch nen schönen Tag wünschen.

BluePapillion 02.07.2013, 00:52

Ach ja, noch ein kleiner Hinweis, die Mitarbeiter der BA sind angehalten, alles was machbar (möglichkeiten anzuwenden) ist, um Leistungen auf andere Sozialleistungsträger abzuwälzen, macht sich besser in der Arbeitslosenstatistik und kostet die BA weniger, Kranke, Rentner und H4 empfänger tauchen nicht als Arbeitslose auf und die Leistungen entfallen nicht auf die BA.

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7Lara7 02.07.2013, 11:06

Vor dem neuen Arbeitsverhältnis war ich 2 Monate arbeitssuchend/arbeitslos gemeldet und hatte Arbeitslosengeld bekommen. Kein Hartz 4. Davor hatte ich einen 70 Stunden-Vertrag. Hätte aber gerne mehr Stunden gemacht, es ging nur zeitlich nicht, da ich zu dem Zeitpunkt in der Behandlung gegen Krebs war.

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BluePapillion 02.07.2013, 21:03
@7Lara7

Okay, dann solltest Du vorgehen wie beschrieben, der ALG bezug zählt als Versicherungspflichtverhältnis, Um aber von der BA nicht in ein niedriges ALG I eingestuft zu werden solltest Du mindestens die von mir beschriebenen 150 Tage Beschäftigung mit Arbeitsentgeld aufweisen können, arbeite also weiter während Du suchst, und wenns nicht mehr geht, gehst du wieder zur BA oder falls du psychisch krank wirst zur KK, ;-))), alles andere schadet dir sonst nur.

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7Lara7 18.07.2013, 21:33

Doch, steht da,: Arbeitslosengeld. Habe vom Arbeitsamt Arbeitslosengeld bekommen. So wie ich weiß, bekommt man es, wenn man mindestens 1 Jahr in einem Beschäftigungsverhältnis war. Danach wird das Arbeitslosengeld berechnet. Keine Rente oder sonstiges

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Es sind unzumutbare Arbeitsbedingungen: Mobbing wegen der Behinderung und keine Rechte mit der 50 Grad Behinderung werden berücksichtigt.

Ich denke, dass das Arbeitsamt die von dir angesprochene Sperre erstmal verhängen wird.

Dies solltest du dem/der Sachbearbeiter/in nicht persönlich nehmen, da diese/r auch nur ihren/seinen Job nach Vorgaben macht. Im übrigen könnte da ja auch jeder kommen und irgendwas behaupten.

Gegen eine Sperre kannst du aber Einspruch einlegen und diesen entsprechend. begründen.

Ich empfehle dir hierfür vorher eine/n Anwalt/in für Arbeitsrecht aufzusuchen.

Kündigen kannst du gemäß den im Vertrag angegebenen Zeiten, ohne Angabe von Gründen, wobei ich jedoch eine Fristlose Kündigung, mit Hinweis auf auf die öffentliche Beleidigung und Mobbing vorziehen würde, jedoch mit dem Zusatz, dass die Kündigung zudem zur vertragsgemäßen Kündigungsfrist ohne Angaben von Gründen erfolgt.

Ich würde dies aber in diesem Fall besagten Rechtsanwalt/in überlassen.

Nein wenn du Morgen Kündigen würdest, dann müsstest du noch bis zum 11.7.13 arbeiten sofort kannst du nur Kündigen wenn du in der Probezeit bist, da kannst du von Heute auf Morgen kündigen und musst nicht mehr arbeiten, regulär wie in dort steht beträgt die Frist 14 Tage.

7Lara7 26.06.2013, 16:17

Die Probezeit beträgt 2 Monate, bin noch Inder Probezeit bis zum 01.07, danke

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7Lara7 26.06.2013, 16:58
@7Lara7

Sorry, habe nochmal nachgeschaut Die Probezeit beträgt 6 MONATE!

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ralosaviv 26.06.2013, 16:21

Wenn der Vertrag eine andere Kündigungsfrist geregelt hat, nämlich einen Tag innerhalb der Probzeit, kann der FS auch mit dieser Frist kündigen!

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rikardoxD3 26.06.2013, 17:48
@ralosaviv

Wenn du noch in der Probezeit bist dann kannst du Morgen kündigen am besten schriftlich ( nicht mündlich ) da es zu komplikationen kommen kann und musst dann am 28.7 noch arbeiten und dann ist schluss

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ralosaviv 26.06.2013, 18:24
@rikardoxD3

Manoman.... nicht nur am besten schriftlich. Die Schriftform ist gem. § 623 BGB vorgeschrieben, ansonsten ist die Kündigung unwirksam. Besser, du liest mal die Richtlinien und beschränkst dich mit deinen Antworten auf Themen, von denen du wenigstens ein bißchen Ahnung hast. Das Datum ist auch vollkommener Quatsch.

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rikardoxD3 28.06.2013, 17:19
@ralosaviv

Deswegen schrieb ich ja das es zu komplikationen kommen kann wenn mn mündlich kündigt, ja dann ist es halt vorgeschrieben

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Lass dich krank schreiben und reiche dann die Kündigung ein. So sparst du dir diese Flachpfeifen! Dann kannst du die Zeit aktiv nutzen etwas neues zu suchen und dich zu bewerben/probearbeit etc.

Wenn man sowas ließt wird man aggressiv!

Rechtschreibung geht bei Aggressionen unter

ralosaviv 26.06.2013, 16:23

Was soll das? Immer diese unqualifizierten Beiträge mit ungesetzlichen Aufforderungen und Ratschlägen. Wenn man krank ist, ist man krank. Aber es löst kein Problem, mit Hilfe einer fingierten AU davor weglaufen zu wollen. Man sieht sich immer zwei mal im Leben!

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rikardoxD3 26.06.2013, 17:54
@lenzing42

@ralosaviv Aber was der Arbeitgeber mit ihr gemacht hat das ist fair oder was ?!

Wie ging der noch mal :)

Wie du mir, so ich dir.

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7Lara7 26.06.2013, 18:02
@lenzing42

Ehrlich gesagt, habe ich von dem ganzen arbeiten Schmerzen in den Knien bekommen, einen Grund zur AU hätte ich problemlos. War damit vor ein paar Wochen bei meinem Hausarzt. Der meinte es wären die Muskeln im Knie. Beiße momentan die Zähne zusammen und mache weiter.

Frage mich gerade, ob ich mich morgen deshalb krank schreiben lassen soll, oder Kündigung abgeben, da ich nach einer Entscheidung suche, Danke

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ralosaviv 26.06.2013, 18:20
@rikardoxD3

Ich fange mit dir keine Grundsatzdiskussion übers blaumachen an. Wenn der FS krank ist, soll er zum Arzt gehen. Alles andere ist Betrug!

Wie du mir, so ich dir ist eine tolle Begründung dafür, sich auf das gleiche niedrige Niveau zu begeben, wie sein Gegenüber. (Niveau ist übrigens keine Hautcreme)

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7Lara7 26.06.2013, 18:04

Danke, bin schon lange aggressiv und auch traurig wegen so Verhältnissen

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rikardoxD3 03.07.2013, 16:33
@7Lara7

@ralosaviv du bist aber auch ein scherzkeks wie lustig du bist........ ha ha

Mobbing am Arbeitsplatz, aber das ist völlig ok ein paar Tage sich krank zu schreiben und in der zwischenzeit nach einem anderen besseren Job zu suchen das ist schon inakzeptabel was ??! , dass ergibt bei dir keinen Sinn.

Ich will hier keinen ansporenen Betrug zu machen, aber das was der Arbeitgeber gemacht hat das ist unterste Schublade, was anscheinend von manchen hier gar nicht richtig wahrgenommen wird, was für einen schweren Betrug der Arbeitgeber begannen hat

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sprich das mit dem arbeitsamt ab

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