Kündigung oder Aufhebubgsvertrag?

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6 Antworten

mache keinen aufhebungsvertrag und auch keinen unbezahlten urlaub: die firma ist in der pflicht, dir wie vereinbart arbeit zur verfügung zu stellen. wenn sie keine haben, ist das ihr pech, nicht deins. die wollen nur vermeiden, dich für nichts bezahlen zu müssen. schau in deinen arbeitsvertrag, was dort zu arbeitszeiten steht.

Wenn Du Dir unsicher bist, ruf doch beim Arbeitsamt an, die geben 'Auskunft. Auf jeden Fall nicht unterschreiben. Das wollte ein alter Arbeitgeber auch mal von mir. Ich habe mich dann beim Amt erkundigt. Das ist nicht anderes als eine Kündigung. Wenn Du unterschreibst, bist Du einverstanden und bekommst 12 Wochen kein Arbeitslosengeld.

Ich habe eben beim Amt angerufen, leider dürfen sie dort keine " Rechtsauskünfte " erteilen. Allerdings sagte mir die Mitarbeiterin mehr oder weniger, nichts unterschreiben, da ich bereits ein Dokument über die fristgerechte Kündigung vorliegen habe. Ich soll mich ans Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden. Hab ich eben per Mail getan, da telefonisch nur von Montags bist Donnerstags jemand erreichbar ist.

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bitte KEINEN Aufhebungsvertrag machen - dann bekommst Du nämlich Ärger mit dem Arbeitsamt.

Wenn man Dir keine entsprechende Arbeit anbieten kann, dann soll man die normal kündigen. DIes ist jederzeit betriebsbedingt mit der Begründung der Arbeitszeiten möglich und Du hast danach normal einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Ich habe ja bereits gestern eine ordentliche Kündigung erhalten. Dort wurde auch die Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende eingehalten, also zum 30.11.2012. Gleichzeitig wurde mir auch gesagt, das heute eine Bewerberrunde für einen Job stattfindet, allerdings mit Arbeitszeiten bis 22 Uhr. Ich habe gleich vor Ort mitgeteilt, das dieses für mich nicht in Frage kommt. Daraufhin wollte der Personaldienstleister mit dem Auftraggeber in Verbindung treten und evtl. erwirken, das bei mir die Arbeitszeit auf max. 20 Uhr beschränkt wird. Dieses wurde aber vom Auftraggeber abgelehnt und mir telefonisch gestern nachmittag mitgeteilt, mit der Aufforderung, es mir bis heute zu überlegen, ob es nicht doch möglich wäre. Leider ist es absolut untragbar für mich und dieses teilte ich dem Personaldienstleister vorhin mit. Daraufhin schlug man mir den Aufhebungsvertrag vor. Dieses habe ich gleich am Telefon abgelehnt, daraufhin wurde mir gesagt, dann müsse ich unbezahlten Urlaub für die Zeit nehmen, was ich selbstverständlich auch ablehnte. Begründet wurde alles damit, das ich die einzige Alternative abgelehnt habe und somit verpflichtet sei, eines von beiden zu machen.

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Nein, lass dich darauf auf keinen Fall ein. Das bringt dir nur Nachteile, die Firma hat den Vorteil dich nicht bis zum Kündigngstermin bezahlen zu müssen.

Mir gehts auch mehr um die rechtliche Grundlage. Die sind der Meinung, da ich den einzigen Job, den sie mir derzeit anbieten können, abgelehnt hab, müsste ich entweder den Aufhebungsvertrag unterzeichnen, oder aber für die Zeit der Kündigungsfrist unbezahlten Urlaub nehmen.

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@tioz78

Das hast du oben aber nicht gefragt. Ich würde weder das eine noch das andere tun. Gibt es iwas schriftlich, dass bekannt war, dass du nicht länger als 20 Uhr arbeiten kannst?

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Würde ich nicht machen, hier ziehst du immer den kürzeren- Lehne ihn ab!

das koennen die dir ja vorschlagen.... aber du darfst ihn NICHT unterschreiben !

Mir gehts auch mehr um die rechtliche Grundlage. Die sind der Meinung, da ich den einzigen Job, den sie mir derzeit anbieten können, abgelehnt hab, müsste ich entweder den Aufhebungsvertrag unterzeichnen, oder aber für die Zeit der Kündigungsfrist unbezahlten Urlaub nehmen.

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