Kündigung noch vor Insolvenz, keine Auszahlung des Resturlaubs mehr möglich?

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2 Antworten

Du musst deine Forderungen über einen Rechtsanwalt geltend machen. Überleg dir aber vorher, ob sich das finanziell rechnet. Wenn du dieses Geld mit einem Rechtsanswalt erstreitest, dann werden aus der Insolvenzmasse erst die Banken und anderen Gläubiger (diejenigen, die größere Summen bekommen) zufriedengestellt. Die "kleinen" Gläubiger kommen leider immer erst ganz zum Schluß.

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Wenn man dem Arbeitgeber mal korrektes Verhalten und keine Insolvenzverschleppung unterstellt dann wusste er bis gestern auch noch nichts von der Insolvenz. Deine Forderung ist nun geht nun gegen die Insolvenzmasse. Du hast dich bereit erklärt das so zu handhaben. Was willst du da anfechten?  

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VN1206 27.10.2015, 17:31

Danke für die Antwort. Ich will ja auch keinem unterstellen es vorsätzlich so gehabdhabt zu haben, so ein Insolvenzverfahren ist natürlich auch kein Zuckerschlecken aber es kommt einem schon etwas komisch vor einen Arbeitnehmer erst dazu zu überreden die Urlaubstage nicht zu nehmen damit man laufende Projekte noch abarbeiten kann. Also bleibt mir nichts anderes übrig als auf das Geld zu verzichten? 

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augsburgchris 28.10.2015, 13:56
@VN1206

Nein du sollstest es auf jeden Fall als Insolvenzforderung gelten machen. Geht halt dann vermutlich gegen die Masse und je nach dem wieviel dann halt übrigbleibt wird dir der Insolvenzverwalter sagen wieviel du bekommst.

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