kündigung nach arbeitsunfall

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da solltest du dich lieber richtig beraten lassen. Ist ne schwierige Situation.Versuch es mal bei der Arbeiterkammer oder beim Gericht. Da sitzen Anwälte, die einen kostenlos beraten. Weiss nicht, wie es in deinem Fall ist, aber mir wurde unlängst erzählt, das heute nur noch bei einer Schwangerschaft Kündigungsschutz besteht.Wünsche dir alles Gute! Lg Rita

''mir wurde unlängst erzählt, das heute nur noch bei einer Schwangerschaft Kündigungsschutz besteht.''

Von wem?

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@bitmap

Von einem Bekannten, der bei der Arbeiterkammer arbeitet. Der sollte es ja eigentlich wissen!!

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@Hexe2354

Ach ... und vom Kündigungsschutz für Schwerbehinderte, Arbeitnehmer in Elternzeit, Betriebsratsangehörigen, Arbeitnehmern in Pflegezeit, Auszubildenden nach der Probezeit hat er noch nie was gehört? Na dann ...

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Der Kündigungsschutz ist gesetzlich verankert besteht für jeden, solange er a) nicht in der Probezeit ist und b) wenn er nicht durch einzelvertragliche Regelungen in Kleinbetrieben eingeschränkt wird.

Dazu gibt es ein eigenes Kündigungsschutzgesetzt. Darüber hinaus sind im BGB wesentliche Bestandteile verankert.

Wie der Bekannte bei der Arbeiterkammer zu seiner Einschätzung kommt, ist mit nicht klar.

"Kündigungsschutz" heisst natürlich nicht, dass es überhaupt keine Kündigungen geben kann. Aber es regelt sehr klar, wie Kündigungen begründet werden müssen und welche Fristen einzuhalten sind. Ein Arbeitsunfall ist keine zulässige Begründung für eine Kündigung.

Mutterschutz, Schutz von Auszubilden, Betriebsratsangehörige, Schwerbehinderte... alles diese Gruppen geniessen einen erweiterten Kündigungsschutz.

Wichtig ist: Der Kündigung muss innerhalb von drei Wochen widersprochen werden! Deshalb fix zum Anwalt oder anderswo beraten lassen!

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@mitterer

Das mag ja alles so sein, aber es betrifft den Fragesteller doch nicht!

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fordern, ist wohl nicht die Frage, Abfindung ist kein Muß wenn Du in einer kleinen Firma gearbeitet hast und es nicht im Tarifvertrag verankert ist.

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, Ihre Angaben waren zu knapp, lassen Sie sich unbedingt arbeitsrechtlich beraten! Ich würde mich an die zuständige Gewerkschaft wenden. Wichtig: Sie müssen innerhalb von 3 Wochen gegen die Kündigung vorgehen, diese Frist müssen Sie unbedingt einhalten. Peter Kleinsorge

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