Kündigung, nach Ablauf der Kündigungsfrist weiterarbeiten?

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1 Antwort

das wäre dann sozusagen ein Nebenjob und der ist  von Deinem zukünftigen Arbeitgeber genehmigungspflichtig.

Wenn Du dann in der selben Branche arbeitest, kann er Dir die Genehmigung versagen. (Konkurenzbetrieb)

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HugoCpt 22.08.2016, 00:10

Ups, hätte vielleicht erwähnen dass ich bei meinem zukünftigem Arbeitgeber anfangen kann wann immer ich möchte.
Mein letzter Arbeitstag wäre nach Kündigungsfrist der 02.09 und ich kann zum 05.09 anfangen, würde ich jetzt aber z.B. bis zum 09.09 bei meinem momentanen AG bleiben so könnte ich auch problemlos am 12.09 bei meinem zukünftigen AG beginnen.

Vielen Dank und liebe Grüße, Hugo

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HugoCpt 22.08.2016, 00:17

also Rutsche ich dadurch nicht automatisch in einen neuen Arbeitsvertrag den ich dann erneut Kündigen muss? Denn nach Ablauf der Kündigungsfrist ist mein aktueller ja erloschen oder sehe ich das falsch?

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oppenriederhaus 22.08.2016, 00:25
@HugoCpt

natürlich könnte man sicherheitshalber einen Zeitarbeitsvertrag für diese Tage abschließen mit dem Zusatz, dass das Arbeitsverhältnis nicht automatisch in ein unbefristetes übergeht.

Man kann es aber auch übertreiben ! 

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Familiengerd 22.08.2016, 12:54
@HugoCpt

"Rein rechtlich" betrachtet hast Du mit Deinem jetzigen Arbeitgeber wieder ein neues unbefristetes Arbeitsverhältnis, wenn Du bei ihm nach dem Ende der Kündigungsfrist - aus Gefallen - weiterarbeitest.

Wenn ihr euch einig seid, ist das ja aber kein Problem - und wo kein Kläger, da kein Richter ...

Und wie oppenriederhaus richtig sagt: "Man kann es aber auch übertreiben !".

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Familiengerd 22.08.2016, 12:59
@oppenriederhaus

natürlich könnte man sicherheitshalber einen Zeitarbeitsvertrag für diese Tage abschließen mit dem Zusatz

"Rein rechtlich" betrachtet ist das nicht erlaubt mit einen Arbeitsvertrag mit kalendermäßiger Befristung..

Mit einem Arbeitgeber, mit dem ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat, darf vor Ablauf von 3 Jahren kein zeitbefristetes Arbeitsverhältnis geschlossen werden; eine Sachgrundbefristung (z.B. "bis zur Einstellung einer Ersatzkraft") wäre dagegen erlaubt.

Aber wie Du richtig sagst: "Man kann es aber auch übertreiben !".

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HugoCpt 22.08.2016, 00:26

Vorsicht ist besser als Nachsicht oder irre ich mich?😉

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HugoCpt 22.08.2016, 14:22

Vielen Dank an alle! Ja natürlich kann man es übertreiben, das Stimmt. Aber die Kündigung macht mir auch zu schaffen, schließlich kündigt man ja nicht alle Tage. Und da wollte ich lieber einmal auf Nummer sicher gehen und euch um Rat fragen.

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