Kündigung nach 11 Monaten

7 Antworten

Sofort Kündigungsschutzklage einreichen.Dem Anwalt auch die Zweifel an der Anhörung des Betriebsrats mitteilen. Ohne BR-Anhörung ist die Kündigung sowieso nichtig. Bei jeder BR-Sitzung muß ein Protokoll geführt und anschließend vom BRV und einem weiteren BR-Mitglied unterschrieben werden.

Der Betriebsrat sollte wissen, dass er evtl bei einer Verhandlung aussagen muss und wird sich hüten die Unwahrheit zu sagen.

Anwalt für Arbeitsrecht einschalten, alles andere ist Mumpitz.

also 1 schritt: versicherung anrufen , fall schildern. Dann bei zusage nen anwalt einschalten. Der veranlasst alles und klärt euch auf wie es nun weitergeht und ob es sinn macht oder nicht dagegen anzugehen. Meine persönliche meinung ist : da stinkts gewaltig!

ah nochwas: abfindung und zahlung wegen verlusts des arbeitsplatzes sind 2 paar schuhe, darauf achten! Könnte später wichtig sein wegen dem arbeitsamt. zahlung wegen verlust wird nämlich nicht angerechnet!!!!

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Zeitarbeitsfirma kündigt mich fristlos wegen...?

Ich war am Donerstag und Freitag krank, ich hab mich aber erst am Freitag bei meiner Zeitarbeitsfirma gemeldet weil ich so ein Zettel von denen bekommen habe wo steht das die nur Mo, Mit und Fr auf haben, nicht Donerstag. Sie hat mir aber gesagt das der Zettel 2 Monate alt ist und ich im Internet nachschauen hätte sollen. Und heute habe ich ein Brief bekommen das ich fristlos gekündigt bin weil ich mich am Donerstag nicht gemeldet habe, ist es jetzt meine Schule? Und kriege ich jetzt ne Sperzeit deswegen?

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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WGV Rechtschutz will nicht zahlen

Hallo liebe Gemeinde

Ich habe eine Kündigungsschutzklage verloren.Meine Rechtschutz Vericherung hat mir für beide Instanzen eine Deckungszusage erteilt. Leider weigert sie sich nun die Kosten für meinen Anwalt zu übernehmen.Sie will prüfen ob es die Kündigung vorsätzlich war. Welche Rechte habe ich in der Angelegenheit. Da sie ja eine Deckungszusage erteilt hat und die Gründe kannte muss sie nun zahlen? Welche Rechte hat mein Anwalt wenn er Geld von mir fordert da die Versicherung nicht zahlen will.

Danke

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In wie weit könnte der Betriebsrat mir helfen?

Ich war Ferienhelfer bei einer Fahrzeugfirma

Mein Vorgesetzter war ungeduldig . Er will nicht viel Einarbeitung , bis ich den Job beherrsche . Nach einem Tag hat er mir gesagt , du musst alles beherrschen oder kündigung . Meine Aufgabe war sogar laut ihm komplizierter als die anderen Aufgaben innerhalb der Firma

Am Freitag hat er mir gesagt : Heute Austritt zu Unterschreiben . oder am Montag auf den Betriebsrat zu warten , bis die Kündigung kommt , da ich dich nicht kündigen kann .

Ich hab einfach Austritt unterschrieben . Ich war hoffnungslos.

Könnte der Betriebsrat mir andere leichte Aufgabe geben ? oder wird der Betriebsrat mich einfach kündigen laut der Chef - Meinung ?

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Muss der Betriebsrat einer Kündigung in der Probezeit zustimmen?

Muss der Betriebsrat (sofern vorhanden) bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses auf Probe zwingend angehört werden?

  1. Ist eine Kündigung wirksam, wenn dem Betriebsrat Fakten vorenthalten werden? In diesem Fall gab eine Abteilungsleiterin eine negative Beurteilung ab, der Rest der Belegschaft hatte bei Bekanntwerden der Kündigung mit einer Unterschriftensammlung* (über 20 Stimmen)* **protestiert, die Kollegin sehr gelobt und den Betriebsrat "aufgeklärt"

  2. Ist die (vermutlich vorsätzliche, mindestens fahrlässige) Täuschung des Betriebsrates ein wirksames Argument bei einer Kündigungsschutzklage?

  3. Muss der Arbeitgeber auf einen schriftlichen Einspruch des AN reagieren oder kann er das ignorieren und ggf. die angedrohte Kündigungsschutzklage abwarten, ohne dass ihm Nachteile daraus erwachsen?

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rechtsungültige Kündigung?

ich habe da mal eine Frage, denn es hat sich im nach hinein herausgestellt das bei meiner Kündigung Formfehler begabgen wurden. Ich wurde erst fristlos und nach einer Eingung vorm Arbeitsgericht fristgerecht gekündigt. Nun hat sich herausgestellt, das der Betriebsrat nicht gesetzlich gehandelt hat. Da ich mich erst im Dezember 2016 geeinigt habe weiß ich nicht, habe ich überhaupt und wenn wie lange die Möglichkeit nachträglich noch dagegen anzugehen.
Wäre dankbar für eine Antwort.

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