Kündigung ILS (Fernschule)?

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2 Antworten

Zu beachten ist, dass diese gesetzliche Regelung nur für Verträge gilt, die nach Inkrafttreten der neuen Rechtslage abgeschlossen wurden.


Wenn ein Vertrag gegen geltendes Recht verstößt, ist dieser unwirksam.

Ob das in diesem Fall sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.

E-Mails, gar nicht, oder nicht zureichend signiert lassen sich problemlos fälschen. Vielleicht ein gut gemeintes Gesetz, allerdings mit einigem Risikopotential. Ich würde von nun an bei einem Vertragsabschluss immer darauf hinweisen, dass eine Kündigung meinerseits nur per Einschreiben erfolgt, damit beide Parteien auf der sicheren Seite sind.


Nunja, die E-mail ist ja oftmals beim Vertragspartner hinterlegt. Zudem muss man in der Regel vertrauliche Informationen wie Vertragsnummer, Gb-Datum und vollen Namen zur Authentifizierung mitteilen. 

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@KaputtesBier

Das ist richtig. Aber wenn dir jemand persönlich schaden will, ist das eine einfache Möglichkeit.

Ab und an gibt es bei Firmen einen Datenreichtum. Soll bedeuten, Kundendaten gehen verloren.

Allein deswegen würde ich niemals das Geburtsdatum angeben. Schlimm genug das man heutzutage Bewerbungen online machen muss, meist ohne Möglichkeit der Verschlüsselung.

Und wenn du magst, schicke ich dir eine E-Mail mit einem Absender, den du aussuchen kannst. xy@bundeskanzleramt.de xy@nsa.com ... wie du willst.

Die E-Mail ist das Unsicherste überhaupt. Aus einer Zeit, als Datennetze nur aus Forschungseinrichtungen bestanden und Sicherheitsmaßnahmen noch egal waren.

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