Kündigung erhalten , danach habe ich mich krank gemeldet . Bekomm ich Lohn?

8 Antworten

Wenn du tatsächlich krank bist, bekommst du Lohnfortzahlung. Es könnte aber auch sein, dass der Arbeitgeber erst einmal deine Krankenkasse prüfen lässt, ob du tatsächlich krank bist. (Medizinischer Dienst). Er könnte deine Gelder erst einmal zurück halten um evtl. Schadensersatzansprüche befriedigen zu können. Kommt gut, auf eine Kündigung mit Krankmeldung zu reagieren. Viel Spass beim neuen Arbeitgeber

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Selbst wenn der ArbG über die KK den MDK zu einer Prüfung überzeugen könnte, wäre es definitiv nicht zulässig die Lohnfortzahlung in der Hoffnung auf evtl. Schadensersatzansprüche zurück zu halten! Wenn der ArbN Anspruch auf Lfz hat, muss der ArbG diesen zunächst bedienen. Schadensersatzansprüche könnte der ArbG in diesem Zusammenhang bestenfalls dem Krankschreibenden Arzt gegenüber geltend machen, wenn er nachweisen kann, dass die AU getürkt gewesen wäre. Und auch sonst ist eine Aufrechnung mit Lohn- und Gehaltsansprüchen nicht ohne Weiteres zulässig.

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Leider ja. Ist aber ziemlich unkollegial und unprofessionell, was Du da machst. Das wird sich auch ganz schnell zu Deinem neuen Chef rumsprechen (falls Du so schnell einen kriegst)...

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Was mache ich denn ? Bei einer ansteckenden Krankheit zu hause bleiben ? wenn die Gürtelrose die sich an meinen Armen breit macht anfängt auf zu gehen , stecke ich noch leute an . Super das bringts . Also erst mal fragen und nicht draufhauen .

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@DerKevin

Wieso sollte ich davon ausgehen können, dass Du in Deiner Frage die Hälfte verschweigst und den Rest nur teilweise darstellst?

Wenn man vernünftige Antworten haben will, dann sollte man auch vernünftige Fragen mit ausreichend Infos stellen. Außerdem weiß Dein alter Chef nicht, dass Du wegen Gürtelrose zuhause bleibst (bzw. selbst wenn er es weiß, muss er Dir nicht glauben) - also wird es Dich so oder so dem neuen Chef gegenüber als Drückeberger darstellen.

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Steht dir gesetzlich zwar zu. Überdenke den Schritt noch einmal. Dein neuer AG wird das irgendwann erfahren. Macht keinen prickelnden Eindruck.

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