Kündigung durch Azubi wegen Berufsaufgabe ?

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2 Antworten

Natürlich kann er kündigen und die Ausbildung schmeißen.

Aber er hat da nicht besonders weit gedacht. Es ist egal ob er jetzt gemerkt hat das er den Beruf eh nicht ausüben will. Denn, hat er eine Ausbildung in der Tasche dann hat er was. Bricht er vorher ab dann wird ihm das für alle Zeit im Lebenslauf nachhängen. Außerdem ists für sein Ego wohl ziemlich mies so kurz vor Schluss abzubrechen "nur weil er merkte das er den Beruf eh nicht ausüben will".

Er sollte auch mal darüber nachdenken was danach kommt? Sich von Mami und Papi voll finanzieren lassen wird wohl nicht drin sein.

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Das ist wirklich Unsinn. Er ist so weit gekommen (das erste Ausbildungsjahr ist meistens ätzend). Unabhängig von der Richtung der Ausbildung, hat er ein Zertifikat, das er eine Ausbildung abgeschlossen hat. Wenn er kündigt hat er nichts. Ausbildungszeit wird ihm niemand anerkennen, da er die Abschlussprüfung nicht geschafft hat.

Er soll auf jedenfall die Prüfung machen, egal ob er danach Computerprogrammierer oder Autolackierer wird. Eine Ausbildung ist kein akademischer Grad, aber man erhält ein Zeugnis der HWK/IHK und hat somit einen Beweis, dass man eine gewisse Leistung über einen Zeitraum erbracht hat.

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Kommentar von Notol
16.04.2016, 00:17

Er leidet deshalb seit 4 Wochen unter Schlafstörungen und ist mit nerven völlig fertig.

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Kommentar von Notol
16.04.2016, 00:29

Er hat das Recht auf ein einfaches oder qualifizierten Arbeitszeugnis oder nicht?

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