Kündigung durch Arbeitgeber - Was macht das Arbeitsamt?

5 Antworten

Es kommt auf den Grund der Kündigung an !

Wenn du aus privaten Gründen kündigen würdest,weil du z.B. heiratest und zu deinem Mann ziehen würdest oder zu deinem Verlobten und eine baldige Hochzeit vorgesehen wäre,dann würde das ein wichtiger Grund sein und du würdest keine Sperre von 12 Wochen bekommen.

Bei einer Kündigung wird in der Regel immer Rücksprache mit dem AG - genommen,wenn aus der Kündigung kein Grund ( außer in der Probezeit ) hervor geht,der diese dann hinreichend begründet.

Die gucken auf das Formular, das der AG ausfüllen muss.

Betriebsbedingte Kündigung.. sie fragen nicht nach. (Die ABteilung wurde aufgelöst, die STelle gibbet nicht mehr.. so was)

Personenbedingt- sie fragen dort nach,w as genau (z.B. krank, deshalb halten sie einen für ungeeignet.. hatte ich leider mal)

Verhaltensbedingt- Du kriegst eine Sperrzeit. (Du hast dem Cghef einen Hammer auf den Kopp gehauen, die goldene Betriebsuhr geklaut, Betriebsgeheimnisse ausgeplaudert, ..)

Wenn mir der Arbeitgeber betriebsbedingt kündigt und hinterher eine neue Mitarbeiterin auf 50% einstellt, hat das ja auch indirekt nichts mit meiner Kündigung zu tun. Ich möchte einfach nicht das mein Arbeitgeber Ärger bekommt. Es ist schon total nett, dass er mir so hilft.

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Der Arbeitgeber ist verpflichtet den Fragebogen zur Kündigung zu beantworten. Da kann er nicht einfach eine Geschichte erfinden. Dass man umziehen will, erfährt man ja nicht von heute auf morgen. 

Du hättest dich doch längst am neuen Wohnort um einen Anschlussjob bemühen können.

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