Kündigung des Fitnessvertrags ohne Abschlagszahlung?

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5 Antworten

Du bist Studentin und wusstest, dass du auch u.U. an einen anderen Studienort wechseln musst. Wieso unterschreibst du dann Verträge, die du nicht einhalten kannst?

Verträge sind verbindlich.  Wie du sie erfüllst, ist deine Sache. Du wirst da nicht ohne Schadensersatz heraus kommen.

Du kannst schon Kündigen, aber mindesten 3 Monatsbeiträge darf der Betreiber dir verrechnen. Er kann nämlich auch nichts dafür, dass du deinen Vertrag nicht einhältst. Da der Betreiber seine Geräte gemietet hat, darf er dir einen angemessenen Betrag verrechnen.

Das ist eine schwierige Frage. Das Fitness-Studio kann auch nichts dafür, dass du dich jetzt entschlossen hast, die Uni zu wechseln. Wenn in dem Vertrag oder in den AGB kein Sonderkündigungsrecht für den Fall des Wegzugs enthalten ist, dann musst du den Vertrag erfüllen - das Studio macht es ja auch, in dem sie dir die Möglichkeit zu trainieren einräumt. Also studiere Vertrag und AGB gut und rede dann mit den Leuten im Studio.

Das ist doch deine Sache ob du wegziehen. Da kann das Fitness Studio ja nix dafür. Wenn im Vertrag kein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird dann hast du auch auch keines. Erst Verträge lesen, dann überlegen ob ich das so will und dann erst unterschreiben.

*ob du da weg ziehst.

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Schwierig zu beantworten. Mit dem Fitneßstudio nochmal sprechen. Sonst einen Anwalt mal kurz fragen. Eigentlich ist das ein sehr vertretbarer Grund um ein Fitneßstudio zu kündigen. Da geht es auch um eine moralische Verpflichtung!

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