Kündigung der Hausratsversicherung seitens der Versicherung

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Hi, obwohl ich das auch ein starkes Stück finde, ist es leider rechtens. Ich habe hier mal was dazu gefunden:

Grundsätzlich darf der Versicherer nach einem ersatzpflichtigen Schaden, zum Beispiel in der Hausratversicherung, kündigen. Dabei ist Bedingung, dass die Kündigung innerhalb eines Monat nach Auszahlung der Schadenssumme ausgesprochen wird. Unter einem ersatzpflichtigen Schaden versteht man einen Schaden, der versichert sein muss, und der Versicherungsnehmer die Versicherung nicht kündigen kann, weil die Versicherung die Bezahlung des Schadens abgelehnt hat. Nach einer ausgesprochenen Kündigung seitens der Versicherungsgesellschaft hat meist der Versicherungsnehmer ein Problem. Die Möglichkeit eine neue Versicherung abzuschließen ist sehr gering. Mit einer Ablehnung des gestellten Antrages muss gerechnet werden, eventuell hilft die gleichzeitige Einreichung des Schadenspiegels des Vorversicherers. Den Schadenspiegel kann beim Vorversicherer angefordert werden und dokumentiert die genaue Schadenshäufigkeit und Schadenshöhe.

Da bei der Beantragung eines neuen Versicherungsantrages in der Regel nach der Vorversicherung und auch nach der Person, der die Versicherung gekündigt hat (entweder der Versicherungsnehmer oder der Versicherer), gefragt wird, sollte hierbei wahrheitsgemäß geantwortet werden. Bei falschen Angaben in dieser Sache kann der Versicherer einen Schaden ablehnen und die Versicherung wegen falscher Angaben im Antrag vom Vertrag zurücktreten.

naja, was heißt starkes Stück? 3 Vericherungsfälle bei der Hausratvericherung innerhalb von 8 Jahren ist ja auch nicht wenig

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@Mismid

Ich lese von 2 Schäden, nicht von 3. Aber so ein Pech kann man haben... drum schließt man auch Versicherungen ab ;) ko

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klar! Das ist ja dann chon der 3. Schaden innerhalb von 3 Jahren!!! Das rechnet sich nicht für die Versicherung. Im Schadensfall können beide Seiten kündigen (fristlos). So it die Gesetzeslage

der 2. Schaden in 8 Jahren.

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Ist im Versicherungsvertrag eindeutig geregelt. Ist doch auch in Ordnung, dass der Versicherer kündigt, wozu sonst die Vertragsbedingungen sonst geschaffen worden.

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