kündigung bei tod im betreuten wohnen

4 Antworten

In der Regel ist es im Todesfall so, dass ab diesem Zeitpunkt bei betreuten Wohnen oder Heimen sofort der Vertrag endet.

Es gibt Vertragsverhältnisse, die mit dem Tod enden. Mietverträge dagegen müssen von den Erben dennoch gekündigt werden.

Wenn sie keine Reichtümer hinterläßt und die Erben das Erbe ausschlagen, braucht auch keiner Verpflichtungen zu übernehmen.

Beim Betreuten Wohnen jedoch wird es häufig auch so sein, daß der nächste schon auf den Platz dort wartet, so daß man eine einvernehmliche Vertragsauflösung erreichen kann. Deshalb sollte die Tante sich darum nicht all zu viele Sorgen machen.

Vielleicht steht zu dem Thema sogar was im Vertrag.

Kündigung der Wohnung, bei Tod des Vermieters?

Hallo, ich wohne in einem Einzelhaus mit 2 Partien. In der oberen Etage wohnen meine Vermieter, zwei sehr liebe alte Leutchen, die beide über 80 sind.

Nun frage ich mich, was passiert wenn die beiden versterben sollten, oder ins Heim gehen und das Haus ihren Kindern vererben bzw überschreiben.

Im normalen Fall gilt ja nach Eigentümerwechsel, durch Verkauf, eine Schutzfrist von 3 Jahren für mich, bevor ich zB wegen Eigenbedarfs gekündigt werden kann.

Hier wird es wohl so sein, daß das Haus (Baujahr 1956) abgerissen werden soll und entweder das Grundstück dann verkauft wird oder neu bebaut.

Aber welchen Schutz genieße ich in diesem Fall, damit ich nicht plötzlich mit dem Laptop unterm Arm auf der Strasse stehe?

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Hat der Vermieter recht?

Wir wohnen in einer 5er WG. Einer unserer Mitbewohner hat nachts oft laute Musik aufgedreht und uns beschimpft und mit dem Tod bedroht.


Nun haben wir zu viert eine neue Wohnung gefunden und möchten ausziehen.

Unser Vermieter lässt uns zum 1.12. aus dem Mietvertrag, sobald wir neue Nachmieter finden und hat uns als Abschiedsgeschenk eine Strom/Wasser/Gas Nachzahlung von circa 100€ p.P. zugesandt.


Haben wir Anrecht auf eine rückwirkende Mietminderung und eine fristlose Kündigung?

Sind für jeden Tipp dankbar :)


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lebenslanges Wohnrecht bei verschuldeter Immobilie

Vor ca. drei Jahren ist meine Schwiegermutter verstorben. Die Hälfte des Hauses hat damals meine Frau geerbt, seit dem zahlen wir auch die Hypothekenzinsen mit ab. Seit ein einhalb Jahren wohnen meine Frau und ich auch in diesem Zweifamilienhaus, im ersten Stock wohnte mein Schwiegervater mit seiner neuen Lebensgefährtin. Um diesen ersten Stock ausbauen zu können, ist der Hypothekenkredit nochmals erhöht worden und ich habe fast ein Jahr lang jeden Samstag beim Ausbau geholfen. Nun ist mein Schwiegervater gestorben. Obwohl das Haus noch mit fast 150 Tsd. Euro verschuldet ist hat dieser vor seinem Tod seiner Lebensgefährtin ein lebenslanges kostenfreies Wohnrecht eingeräumt. Das heisst: Wir sitzen nun auf den kompletten Schulden (obwohl ein Teil den Ausbau der obigen Wohnung finanziert hat) und können nicht einmal Miete von der Lebensgefährtin verlangen, um uns etwas zu entlasten. Meine Frage: Gibt es das Erbrecht her, dass man ein Zweifamilienhaus (bzw. die Hälfte davon, denn die andere Hälfte gehörte ja bereits meiner Frau) mit den kompletten Schulden an die Tochter vererbt, die Lebensgefährtin dagegen ein lebenslanges kostenfreies Wohnrecht erhält ??

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Mein Opa wird bald sterben, was nun?

Hey, also ich habe erfahren, dass mein Opa Speiseröhrenkrebs hat und wahrscheinlich nicht mehr so lange leben wird (wie es genau um ihn steht sagt mir niemand). Nun bin ich völlig fertig, ich stehe ihm zwar nicht übermäßig nahe, aber er hat, wenn ich drüber nachdenke schon ziemlich viel für mich getan. Nun weiß ich absolut nicht wie ich damit umgehen soll, meine Mama tut so als, ob alles normal wäre, aber trotzdem merkt man ihr an, wie es sie zerreißt, weil ihre Mutter also meine Oma vor meiner Geburt auch schon an Krebs gestorben ist. Ich kann halt absolut nicht mit sowas wie Tod umgehen...als mein Kater überfahren wurde (2Jahre her), hab ich richtig lange gebraucht um das zu verarbeiten, ich kann heute noch nicht über ihn reden ohne das ich fast anfange zu weinen. Außerdem mach ich mir totale Vorwürfe, weil ich in letzter zeit wegen Schule und so nicht bei meinem Opa war oder mich gedrückt habe (er wohnt im betreuten Wohnen). Wie soll ich jetzt mit meinem Opa umgehen, soll ich ihn noch bestimmte Sachen fragen, soll ich ihn öfter im Krankenhaus besuchen?!? Mein Opa ist halt nicht so der Typ der Gefühle zeigen kann, deshalb weiß ich nicht so recht. Vielleicht hat ja jemand irgendwelche Tipps, ich weiß einfach nicht weiter und weine ziemlich oft, kann mich gar nicht auf Schule oder so konzentrieren, obwohl ich bald Vorprüfungen schreibe.

Danke schonmal fürs Lesen :)

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Mietfortzahlung bei Tod im Betreuten Wohnen?

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