Kündigung bei der Polizei?

6 Antworten

Das stimmt, viele Bundesländer wollen die Ausbildungskosten bei Kündigung durch den Anwärter zurück. Denn das Bundesland zahlt ja schließlich nicht nur dein Gehalt, sondern auch deine Ausbildung, also z.B. Gebühren der Polizeischule / Verwaltungshochschule, evtl. Trennungsgeld, je nachdem auch Kosten für Verpflegung, Unterbringung und so weiter. Diese Kosten sowie das bisher an dich gezahlte Gehalt kann das Land von dir zurückfordern, wenn du abbrichst.

puh

a) Also, die Pol. ist ja landessache, wie du sicher weißt. b) Als "Meisterin" mit Abi? Dann sicher nicht in Berlin. c) Meißt eine "Kann-Bestimmung" d) Hast du keinen Ansprechpartner in der Behörde?

Überlege dir das gut. Ein Beamtenjob ist viel wert und wenn du etwas älter bist, ab ins Büro. Meine Frau ist bei der Pol., ordentliches Geld, sicherer Job und als POK. ein gutes Leben.......wenngleich Schicht etc. natürlich im Alter nicht leichter werden.....vielleicht versuchst du zur KriPo zu wechseln?

Das musst Du selber eigentlich am besten wissen, denn was Du für Konventionalstrafen in den Verträgen hast die Du abgeschlossen hast musst DU am besten wissen. Wir kennen Deine Verträge nicht.

Üblich ist, dass ein Betrieb einem eine Ausbildung bezahlt und nach erfolgreichem Abschluß ist man dann verpflichtet x Jahre (meistens 5) für den Betrieb zu arbeiten damit der seine Investition zurück erhält. Scheitert man, bricht man ab oder will nicht mehr da arbeiten, muss man dann das Geld das der Betrieb für die AUsbildung bezahlt hat an den Betrieb zurückzahlen, in der Regel allerdings nur 50% wenn man wärend der Ausbildung im Betrieb gearbeitet hat.

SO ähnlich wird das auch bei der Polizeiausbildug sein. Wenn DU es genau wissen willst, guck in die Verträge die Du unterschrieben hast, da steht es genau und verbindlich drin!

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