Kündigung bei 2 Mietparteien

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5 Antworten

also heisst das nun, sie soll sich weiter terrorsieren / angreifen lassen und wird dann noch bestraft, weil sie die unterschrift von dem typen für IHRE kündigung ned bekommt

  • Wenn sie bedroht oder geschlagen wird kann sie Ihn durch die Polizei der Wohnung verweisen.Hat sie ein Kind?Dann ist es noch einfacher.

Sie kann auch eine Verfügung machen lassen.dass er sich Ihr nicht nähern darf.

  • Ist er aus der Wohnung,wird er kein Interesse daran haben noch Miete zahlen zu müssen!

Ansonsten umgehend Klage zur Zustimmung der Unterschrift einleiten.

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Nun möchte sie aus der Wohnung ausziehen. Problem an der Geschichte ist, dass hier der Ex-Freund die Kündigung oder das einverständnis geben muss um die Wohnung aufzukündigen.

Richtig. Und nicht nur der Exfreund sondern auch der Vermieter. Oder soll die Wohnung komplett gekündigt werden? Dann reicht eine gemeinsame Kündigung beider Hauptmieter.

In beiden fällen könnte der Exfreund auf Zustimmung verklagt werden. Der Vermieter, im Fall 1, jedoch nicht.

PS: Es kann meines erachtens nach nicht sein, dass wenn das Amt die Zahlung einstellt, sie auf den Schulden dann sitzen bleibt.

Wenn sie auch Hauptmieter ist, ist das so. Das Mietverhältnis besteht zwischen Mieter und Vermieter, nicht zwischen Mieter und Amt.

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Kommentar von ibico
10.10.2011, 12:19

nein es ist so, dass nur sie aus der Wohnung ausziehen möchte, da sie hier nicht nur verbal sondern körperlich angegriffen wird

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also heisst das nun, sie soll sich weiter terrorsieren / angreifen lassen und wird dann noch bestraft, weil sie die unterschrift von dem typen für IHRE kündigung ned bekommt

nein, das heißt es nicht. Ausziehen kann sie ja jederzeit, aber da sie anwaltschaftlich schon beraten wird, verstehe ich nicht, weshalb der Ex nicht schon längst auf Zustimmung verklagt wurde.

Wie stellt sich denn der Vermieter zu diesem Problem? Würde er auch seine Zustimmung geben oder nur eine gemeinsame Kündigung akzeptieren?

Es kann meines erachtens nach nicht sein, dass wenn das Amt die Zahlung einstellt, sie auf den Schulden dann sitzen bleibt.

Das ist aber rechtlich in Ordnung. Denn nicht das Amt ist der Vertragspartner des Vermieters, sondern die beiden Hauptmieter. Deshalb haftet sie auch mit dem Ex weiter gesamtschuldnerisch gegenüber dem Vermieter.

http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/l1/lebensgemeinschaft.htm

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Kommentar von ibico
10.10.2011, 13:06

leider akzeptiert hier die Anniton nur beide Unterschriften

Sie hat von der Anwältin immer wieder nen schreiben bekommen, dass er dann unterschreiben sollte, was er aber bis zum heutigem tage nicht getan hat. Weshalb sich die anwältin so wenig für sie tut kann ich leider nicht beurteilen, da ich bei den gesprächen nicht daneben sitze. Ich würde an ihrer stelle der Anwältin ordentlich druck machen

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das ist leider das dumme wenn beide den mietvertrag unterschreiben, sie kann zwar ausziehen aber muß die halbe miete weiterzahlen wenn der ex nicht bereit ist die ganz zu übernehmen.

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Kommentar von ibico
10.10.2011, 11:54

ja schon klar, aber hier zahlt das Amt und nicht die angegeben Personen ansich

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Verstehe nicht, wo das Problem liegt. Dann soll er das Einverständnis eben geben...

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Kommentar von ibico
10.10.2011, 12:24

so wie es im moment aussieht, wird er wohl "Irgendwann gerichtlich" gezwungen werden müssen...

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