Kündigung Angestelltenverhältnis

6 Antworten

Gib die Kündigung selbst beim Empfang oder im Personalbüro ab. Wenn Du eine Quittung möchtest, kann man Dir dort auch einen Eingangsstempel geben. Das muss nicht der AG persönlich sein. Achte darauf dass die Kündigung wirklich fristgerecht, also mindestens 4 Wochen zum 15. oder Ende eines Monats abgegeben ist.

Kündigung als 'Einschreiben mit Rückschein' abschicken. Dann bekommst du ein Zettelchen auf dem steht wann und von wem der Brief entgegengenommen wurde. Das muss nicht der Chef sein, da du nicht dem Chef sondern dem Unternehmen kündigst. Somit kann jeder steffvertretend für das Unternehmen diesen Brief annehmen und die Entgegennahme zeichnen...

Man verschickt eine Kündigung nicht per Einschreiben-Rückschein. Sie gilt erst als zugestellt, wenn sie persönlich übergeben worden ist. Sollte der Empfänger nur benachrichtigt werden und das Einschreiben eine Woche auf der Post liegen lassen, ist die Kündigung hinfällig! Bestätigt durch div. Gerichtsurteile!

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@ralosaviv

Ich kündige immer und alles postalisch mit Rückschein. Gab noch nie Probleme. Man erhällt eine Info über das Absenden, kann den Verlauf online verfolgen und erhlält Info wann und an wen das Schreiben übergeben wurde.

Dazu kommt, dass es durchaus Arbeitnehmer gibt, welche nicht in der Nähe des Arbeitgebers wohnen und nur zwecks Abgabe einer Kündigung 600 km zu fahren wäre unzumutbar..

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4 Wochen vor Ende oder zum 15---d.h. entweder 4 Wochen , sprich spätestens am 2. des Monats (bzw am 3. wenn der Monat 31 Tage hat) abgeben mit Quittung.

oder wenn du am 4.-16. beschließt zu kündigen dann zum 15. im Folgemonat.

Abgeben kannst du sie auch bei der Sekretärin die den Eingang abstempelt oder du schickst es per Einschreiben mit Rückschein zu...Da muss der Empfänger es unterschreiben das er den Brief erhalten hat und du bist auf der sicheren Seite und bekommst eine Eingangsbestätigung

Worauf soll man beim Unterschreiben einer Kündigung mit falschem Kündigungsdatum achten?

Am 16.06.2017 wurde ich zum 15.07.2017 gekündigt. Da laut meinem Vertrag habe ich eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Monatsende, habe ich die Kündigung nicht unterschrieben. Dann habe ich gelernt, dass es fast egal ist, ob ich sie unterschreibe oder nicht. Ich habe vor, beim Arbeitsgericht zu klagen.

Auf der Kündigung stand kein Briefsdatum. Auch deswegen wollte ich die Kündigung nicht unterschreiben. Er konnte dann ein Datum von vor 2 Monaten eintragen.

Da mein Chef bestand darauf, dass ich die Kündigung unterschreibe, habe ich ihm erklärt, zuerst, dass er ein Briefsdatum eintragen muss, und dass selbst wenn ich die Kündigung unterschreibe, bedeutet nicht, dass ich der falschen Kündigungsfrist zustimme. (Wir sind beide Ausländer und kennen das deutsche Gesetzt eindeutig nicht so gut).

Um micht freizustellen, hat er wieder verlangt das Unterschreiben der Kündigung. Entweder versteht er nicht, dass das sinnlos ist, oder versucht micht irgendwie zu betrügen.

Meine frage ist dann, worauf soll ich achten, wenn ich die Kündigung unterschreibe? Bei einer Antwort zu dieser Frage (https://www.gutefrage.net/frage/muss-man-eine-kuendigung-unterschreiben) schlägt man vor, auf "einverstanden.....zugestimmt .... vereinbart ...." zu achten. Was noch? Wenn auf der Kündigung "einverstanden" oder sowas steht und ich es sie unterschreibe, ist das so eine Art Aufhebungsvertrag? Bekomme ich eine Sperre beim Arbeitslosengeld? Soll ich einfach, als bei dieser Antwort vorgeschlagen, mit "erhalten am" zu unterschreiben?

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Kündigung und Freistellung von Arbeit in Krankheit!

Hallo zusammen,

wie verhält sich das wenn man in einem Unbefristet Arbeitsvertrag seit über einem Jahr ist und in Krankheit gekündigt wird? Crohnische Krankheit wurde bei Einstellung gemeldet und akzeptiert. Krankschreibung besteht seit 4 Wochen und wird auch noch weiter laufen! Das heisst am 17. des Monats Kündigung erhalten ohne eine Begründung aber mit einer Freistellung bis zum nächsten 15. des folge Monats mit Anrechnung der Urlaubstage . Das kann aber ja garnicht richtig sein wenn man in Krankheit ist jemand Freistellen wollen und dafür die Urlaubstage anzurechnen oder???

Lieben Gruss und danke im vorraus

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Was ist bei Bewerbungen zu beachten, wenn ein Arbeitszeugnis fehlt?

Hallo alle zusammen,

mein Mann hatte zum 01.08. eine neue Stelle angefangen. Leider hat er diese Woche die Kündigung zum 15.01. bekommen - ohne Begründung, aber da er noch in der Probezeit ist bzw. war, ist das wohl rechtens.

Nun muss er sich natürlich bewerben, und da gehen die Probleme an. Die Firma, bei der er bis zum 31.07. angestellt war, hat ihm ein völlig unterirdisches Arbeitszeugnis ausgestellt, in dem auch noch unwahre Sachen behauptet werden. Mein Mann ist deswegen zum Anwalt gegangen. Dieser ist gegen das Zeugnis vorgegangen, aber leider zieht sich das Ganze sehr in die Länge. Der Anwalt hat nun Klage beim Arbeitsgericht eingereicht, aber das Verfahren war leider noch nicht.

Nun steht mein Mann ohne Zeugnis von der Firma da und muss sich bewerben. Wie soll er das am besten machen? Er war immerhin 3 Jahre bei der alten Firma, das kann er nicht einfach unter den Teppich kehren. Wie verkauft er das in den Bewerbungen am besten? Vielen Dank!

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Was gibt es bei einer Kündigung durch Betriebsschließung als Arbeitnehmer zu beachten?

Seit etwas über einem Jahr bin ich in Teilzeit angestellt. Davor aber schon 5 Jahre Aushilfe gewesen (bin also keine Fachkraft und hab den Beruf nicht gelernt). Nun bekamen alle Angestellten die Kündigung zum Ende des Jahres weil der Betrieb schließen muss.

Von Seiten der Geschäftsführung wurde uns mitgeteilt, dass wir im Falle einer Betriebsfortführung durch einen neuen Geschäftsführer/Investor übernommen würden. Es steht jedoch noch in den Sternen was aus dem Gebäude wird nachdem der jetzige Betreiber raus ist.

Die Gewerkschaft macht jetzt auch plötzlich Werbung und strebt Sammelklagen gegen die Kündigungen an wenn man ihr beitritt. Lohnt es sich für mich als Teilzeitkraft da mit zu mischen? Was könnte für mich raus springen? Oder gibt es irgendwelche Nachteile für mich wenn ich die Kündigung einfach so akzeptiere?

Nüchtern betrachtet bringt doch eh alles nichts, wenn die Firma in der man angestellt ist definitiv dicht macht. Oder sehe ich das falsch?

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Welche Kündigung ist gültig?

Hey,

verzwickte Situation. Ich bin seit längerem aufgrund der untragbaren Situation am Arbeitsplatz krankgeschrieben. Nun habe ich mich dazu entschlossen zu kündigen und weiterzumachen.

Die erste Kündigung die ich schrieb ging jedoch an die falsche Stelle und war somit ungültig, laut meinem Arbeitgeber. Habe also eine neue Kündigung aufgesetzt und diese losgeschickt. Einen Tag nachdem ich die zweite Kündigung abgeschickt habe, trudelte eine Kündigung seitens des Arbeitgebers bei mir ein.

Nun habe ich dann natürlich überall das Datum der Kündigung des Arbeitgebers angegeben, habe dies mit dem Arzt durchgesprochen und auch mit der Agentur für Arbeit.

Die Tage erhielt ich mein Arbeitszeugnis, welches nicht nur unter aller Sau ist, sondern in welchem auch vermerkt ist, dass ich lediglich bis zum Datum MEINER Kündigung dort angestellt war und ich das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen habe.

Welche Kündigung ist denn nun gültig? Meine? Oder die des Arbeitgebers?

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Kündigung mit Zuviel Urlaub genommen?

Also was passiert wenn ich zum Ende des Monats Februar kündige? Muss ich Weihnachtsgeld zurück zahlen ? Und was ist mit dem Urlaub den ich Zuviel genommen habe ? Bin bereits 15 Jahre im Betrieb angestellt .

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