Kündigt Bundeswehr bei meinem derzeitigen Arbeitgeber?!

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9 Antworten

Ok vielen Dank :-)

Dann weis ich bescheid...Habe demnächst einen Termin mit meinem Chef...Ich wollte einen Aufhebungsvertrag vereinbaren...Aber kann natürlich auch ganz normal zum 30.06. kündigen...Habe eine Kündigungsfrist von 4 Wochen!

Ganz anders: Du musst kündigen und ggf. die arbeitsvertraglichen Pflichten aus dem alten Arbeitsverhältnis erfüllen. Wenn Du z.B. die Kündigungsfrist verpasst, hast Du ein Problem.

Und nein, es gibt kein Gesetz, dass DIch der alte AG wieder einstellen muss.

Die Bundeswehr hat keine Sornderstellung und ist einem "regulären" AG gleichgestellt.

So Leute...Hier die richtige Antwort...

Hier ein Link dazu: http://www.buzer.de/gesetz/3350/index.htm

"Servus Paulchen,

ich werde am 2.4. starten.

Du musst nicht kündigen, du hast bei deinen Unterlagen ein Schrieb dabei für deinen Arbeitgeber. Dort steht drin das du zur Eignungsübung einberufen wirst. Das heißt dein Arbeitsvertrag wird für die Zeit deiner Eigungsübung auf Eis gelegt. Wenn du nach der Eignungsübung übernommmen wirst, wird dein Arbeitsvertrag von der Bundeswehr beendet, bei deinem Arbeitgeber. Solltest du aus irgendwelchen Gründen nicht weitermachst nach der Eignungsübung, dann könntst du theoretisch bei deinem alten Arbeitgeber weiter machen, da der AG dein Arbeitsplatz für die Zeit der Eignungsübung nicht neu besetzen darf.

Ich habe nur den beigefügten Schrieb aus den Unterlagen vorgelegt, den Urlaubsanspruch Wisch ausfüllen lassen und den Beginn der Eignungsübung der Krankenversicherung (gibt es auch ein Vordruck) mitgeteilt."

Du musst schon selbst fristgerecht kündigen. Eine Begründung musst Du allerdings nicht angeben. Und die Sache mit der Jobgarantie ist vorbei, seit die Wehrpflicht ausgesetzt ist.

Das es die Wehrpflicht ja nicht mehr gibt, bist Du also Freiwilliger bei der Bundeswehr. Wenn Du am 02. Juli einrückst und nicht vorher kündigst, kann Dich Dein bisheriger Arbeitgeber sogar zur Rechenschaft ziehen.

Du musst also richtig kündigen. Und anders als früher mit dem Wehrdienst gibt es keinen außerordentlichen Kündigungsgrund. Das heißt, Du musst sogar Kündigungsfristen einhalten.

Und nein, es gibt kein Gesetz, dass Dich der alte Arbeitgeber wieder einstellen muss.

Moin.

Dein Eintritt in die Bundeswehr ist rein freiwillig und daher mußt Du selber kündigen. D.h. auch, dass der Arbeitgeber Deine Stelle nicht mehr freihalten muss.

Nein ,das mußt Du schon selbst machen ! Brauchst ja als Begründung nur Einzug zur Bundeswehr angeben !

WetWilly 19.03.2012, 10:42

Einzug ist nicht mehr - seit dem Entfall der Wehrpflicht...

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OsterodeAmHarz 19.03.2012, 10:43

Man braucht auch als Arbeitnehmer keine Begründung für die Kündigung.

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Das erledigt alles Deine Mami für Dich. - Aufwachen !

Paulchen 19.03.2012, 10:53

Solche Kommentare sollte man sich sparen!

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Nein, musst du alles machen.

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