Kündigen in der Probezeit so kompliziert?

2 Antworten

Weil die 2 Wochen gesetzlich vorgeschrieben sind um sowohl den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer zu schützen. In einer Ausbildung gelten einfach besondere Regeln. Hier ist der Azubi schützenswerter als der Arbeitgeber. 

Hier ist der Azubi schützenswerter als der Arbeitgeber.

Das betrifft aber nicht die Probezeit, um die es in der Frage geht, sondern die Zeit danach.

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@Familiengerd

Doch da die fristlos-Regelung ja nur für das kündigen des Azubis gilt ist der Ausscheide-Wunsch höher bewertet als die Möglichkeit Ersatz zu suchen durch den Arbeitgeber. Wobei Azubis in der Probezeit ohnehin noch nicht so ins Unternehmen eingebunden sind das sie eine allzu große Lücke hinterlassen. 

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@augsburgchris

Doch da die fristlos-Regelung ja nur für das kündigen des Azubis gilt

Das ist schlicht und einfach falsch (jedenfalls nach deutschem Recht)!

Die Möglichkeit zur fristlosen Kündigung - als die "normale" Form der Kündigung - in der Probezeit (mindestens 1 Monat, längstens 4 Monate) gilt für beide Seiten - einfach mal im Berufsbildungsgesetz BBiG § 22 "Kündigung" nachlesen!

Außerdem:

Weil die 2 Wochen gesetzlich vorgeschrieben sind

Auch das ist falsch!

Eine solche "gesetzliche Vorschrift" gibt es nicht - im BBiG schon einmal gar nicht, und im Bürgerlichen Gesetzbuch BGB § 622 "Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen" Abs. 3 wird diese Frist während einer Probezeit - sofern sie denn überhaupt vereinbart wurde - lediglich als "Möglichkeit" eingeräumt!

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Weil eine Ausbildung zwei oder drei, dreieinhalb Jahre besteht und keine 12 Monate.

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