Kündigen in der Probezeit für Traumjob?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wichtig ist vor allem: Was ist gut für Dich!

Wenn die jetzige Stelle eine Übergangslösung ist und jetzt der Traumjob winkt, gibt es nicht viel zu überlegen.

Deinem Chef, Deiner Vorgesetzten und Deinen Kollegen kannst Du doch sagen, dass sich Dir unerwartet eine große Chance bietet, die Du nicht ausschlagen kannst und die wichtig für Dich und Deine Zukunft ist.

Davon abgesehen, brauchst Du Dich sowieso nicht zu rechtfertigen oder die Kündigung begründen. Jeder AN ist froh, wenn er einen Job bekommt den er sich wünscht. Manche werden sich mit Dir freuen, andere evtl. neidisch sein aber wenn sie ehrlich sind, würden sie zugeben, dass sie genau so handeln würden.

Ich wünsche Dir alles Gute im neuen Job und wenn es jetzt doch noch ein paar "Unannehmlichkeiten" gibt, sollten Dich Deine Zukunftsaussichten trösten und über die kurze Zeit der Kündigungsfrist bringen,

Wenn Du vom 1. März bis 30. April im Betrieb warst, stehen Dir auch für die zwei voll gearbeiteten Monate 2/12 des vereinbarten Jahresurlaubs zu. Dann ist die Zeit der Kündigungsfrist noch ein wenig kürzer.

Danke fürs Sternchen

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Nur Problem 1: Ich müsste die Kündigung meiner Vorgesetzten geben, die mir gegenüber am Schreibtisch sitzt..

Wo ist das Problem, einfach die Kündigung geben und Eingang kurz bestätigen lassen.

Problem 2: 2 Wochen noch nach der Kündigung mit denen klar kommen (kleines Unternehmen)..

Ja, das kann schon ärgerlich sein. Resturlaub nehmen, die Restzeit musst du halt durchhalten und das Beste daraus machen. Evtl könnt ihr ja auch einen Aufhebunsvertrag aufsetzen. Dann müssen sie dich nicht mehr bezahlen und können gleich jemanden neu einlernen. Das wäre deinerseits auch fair.

und Problem 3: meine Kündigung noch meinem Chef deutlich machen, der fast nie im Unternehmen ist..

Das ist sein Problem, nicht deines :) Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung und bedarf natürlich nicht der Zustimmung des Chefs. 

Hey :)

Danke für deine Antwort :)

Oh man das kann ja was werden mit der Kündigung ://

Ich weiß gar nicht ob ich überhaupt Urlaubsanspruch habe.. aber das mit dem Aufhebungsvertrag ist keine schelchte Idee.. oder ich versuch die restliche Zeit durchzuhalten :p

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@herakles3000

@ herakles3000:

erst nach 3 Monaten

Wie kommst Du denn zu der Behauptung?!?! Das ist Unsinn!

Eine solche Grenze gibt es im deutschen Arbeitsrecht nicht! Ein Urlaubsanspruch entsteht ab dem 1. voll gearbeiteten Monat (Zeitmonat, nicht Kalendermonat) des Arbeitsverhältnisses.

Lediglich den Anspruch auf den vollen Urlaub hat man erst nach einer Beschäftigungsdauer von mehr als 6 Monaten (sogenannte "Wartezeit")!

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Um diese unangenehmen Situationen wirst du leider nicht rumkommen. So läuft das nunmal in der Arbeitswelt. Da heißt es Augen zu und durch. Aber Glückwunsch zur Traumstelle...😊

Ja dankeschön :)

Ich probiers :)

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Die eine Stelle ist in Arbeitnehmerüberlassung zu realisieren, es läuft über eine große Zeitarbeitsfirma. Der Einsatzbetrieb ist ein gut aufgestelltes Unternehmen, das jemanden für sechs Monate sucht. Sie strukturieren das Unternehmen um, auch die Buchhaltung, und es ist Not am Mann. Sie brauchen jemanden, der von allem etwas mitmacht; also vor allem am Anfang, bis die Rückstände abgearbeitet sind, brauchen sie jemanden, der ein bisschen wie die Feuerwehr funktioniert. Eine Einarbeitung usw sieht also der Plan nicht groß vor, man kann sich aber jederzeit mit Fragen an seine Kollegen und auch an den Finanzleiter wenden. Ob das aber drei oder sechs Monate am Ende werden oder ob man die Versicherung des Finanzleiters auf die Goldwaage legen kann, dass es sechs Monate sind?

Die zweite Stelle ist auch in der Finanzbuchhaltung angesiedelt. Die Stelle habe ich über eine Direktvermittlung gefunden, die eine andere Zeitarbeitsfirma übernommen hat. Der Betrieb ist recht groß, 30 Niederlassungen, 5500 Mitarbeiter bundesweit usw. In der Buchhaltung sitzen sechs Leute einschließlich der Teamleiterin. Die Stelle ist unbefristet und in Direktanstellung, das Gehalt natürlich etwas höher als bei ersterem Stellenangebot. 

Jetzt würde vielleicht jeder vernunftbegabter Mensch augenblicklich sagen, dass der Fall und die Entscheidung doch eindeutig und klar liegen: Man würde sich für die zweite Stelle entscheiden. Unbefristet, Direktanstellung, besseres Gehalt: Das sind starke Argumente, die für letztere Stelle sprechen, oder? Pustekuchen jedoch, wenn man die Bewertungen auf Kununu gelesen hat. Dort gibt es einige Bewertungen, und das sind nicht wenige, die von a) Zeitdruck, b) vielen Überstunden und c) keiner Einarbeitung sprechen! Und den Zeitdruck und die Überstunden kann man vielleicht noch verstehen, aber keine Einarbeitung?

Wenn ich jetzt die zweite Stelle auch annehme und bei der ersten kündige , dann verliere ich dort auch einen genauso unbefristeten Vertrag. Der Einsatz läuft nur über sechs Monate, aber mein Vertrag mit der Zeitarbeitsfirma ist unbefristet. Und vor allem verliere ich die Zeitarbeitsfirma! Ich hätte dort zumindest die Zeitarbeitsfirma, die vielleicht einen anderen Einsatz für mich suchen würde. Sollte ich jedoch bei der zweiten Stelle rausfliegen und in der Probezeit gekündigt werden, dann verliere ich alles und muss zum Jobcenter, um ALG II zu beantragen! 

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