Küchenübernahme Kaufpreiszahlung vor Mietbeginn Rechtslage

5 Antworten

Wir haben in einer ähnlichen Situation einen Ablösevertrag gemacht. Da war nicht nur die Küche dabei, sondern auch andere diverse Dinge, z. B. Neonleuchten in der Küche und in einer Abstellkammer, Gardinenleisten. Schließlich ist man froh, bestimmte arbeitsaufwändige Dinge nicht auch noch erledigen zu müssen. Ist doch Quatsch. Vormiter macht in der Länge genau angepasste Gardinenleiste ab, Du machst nicht passende Gardinenleiste passend oder kaufst neue und musst sie auh noch anbringen.

Bei einem Ablösevertrag ist dann klar, dass der Betrag bei Auszug fällig ist. Wenn dann die Zahlung und die Übernahme auf einen Tag fällt, ist es müßig zu fragen, wann nun wirklich auch das Abgelöste in Deinen Besitz übergeht.

I. A. würde ich davon ausgehen, dass der Vormieter nicht noch in ein paar Wochen die Sachen kaputt macht. Soweit ich weiß, gab es bei uns die Klausel "wie gesehen". Falls mit der Küche eiin "Unfall" passieren sollte, kannst Du auf Grund der neuen Situation neu verhandeln, weil sie dann nicht mehr "wie gesehen" aussieht.

ich glaube, dass die vormieter den unterschied zwischen eigentümer und besitzer gar nicht bedacht haben-mach sie darauf aufmerksam! ich würde die küche erst bezahlen, wenn die vormieter ausgezogen sind, denn du hast einen riesen ärger, wenn du jetzt schon bezahlst, aber beim auszug der vormieter bemerkst, dass die küche mängel aufweist-dann werden die behaupten, dass das schon war und das geld haben sie dann auch schon! vergesst nicht: die vormieter wollen unbedingt ihre küche an euch loswerden, da könnt ihr eure vertragswünsche schon durchsetzen!

also..nachdem die vormieter ein interesse daran haben dürften, das ihr a einzieht und auch die küche übernehmt, würde ich mal eure position nicht als zu gering einstufen. die küche wird erst bezahlt wenn die ausgezogen sind.. keinen tag vorher (anzahlung möglich)!

wenn die das ding noch ruinieren, während eurer wohnzeit..werdet ihr eures lebens nicht mehr froh..

die küche geht nach zahlung in euren besitz über und gut.

der mietvertrag hat mit der küche nichts zu tun..die übernahmeregelung,wenn vom vermieter geduldet-ist eure sache. ich würde die küche aber fotografieren. sachmängelhaftung können die nicht vollständig ausschliessen. wenn mängel verschwiegen wurden oder nachträglich eingefügt wurden. oder geräte ausgebaut(alles schon erlebt)

fotos von der küche machen und auf einen rechtsgültigen vertragsforumular für gebrauchtgegenstände den vertrag aufsetzen lassen.(internet laden, oder schreibwarengeschäft) verschwiegene mängel und schäden -je nach intensität und auswirkung-können auch bei gebrauchtartikeln nachträglich immer angefochten werden.

unzulässiges aus dem vertrag streichen.. oder gleich den leuten sagen, das ihr den zur prüfung zu eurem anwalt bringt und ihn dann unterzeichnet wieder bringt.

weiß ja nicht um wieviel geld es hier geht? um welchen wert? bei einer küche für 500 eur lohnt der aufwand nicht..ab 2000 jedoch schon

Berechtigte Ansprüche gegenüber Mieter bzgl. Küchenraum wenn angekündigt war, dass die Wohnung nach Auszug mit neuer Küche ausgestattet wird?

Im Übergabetermin mit Vermieter und Makler für unsere Mietwohnung wurde die Küche zu Thema.
Wir haben vor ca 20 Jahren unsere eigene Küche von einem Küchenstudio in die Mietwohnung einbauen lassen. Da der Vermieter jetzt nach unserem Auszug ein Küchenstudio beauftragt hat, eine neue Küche einzubauen, bat er uns, unsere Küche bitte zu entfernen. Weitere Details zur neuen Küche haben wir nicht besprochen. Wir wissen nur, dass auch ein Elektriker kommt und dass ein Platz für einen Hochkühlschrank an einer anderen Stelle vorgesehen ist, als vorher. das heißt, vorhandene alte Wandfließen an der einen Stelle würden mit der neuen Küche wieder verdeckt, jedoch entsprechend an der anderen Stelle fehlen.

Nun reklamieren Vermieter und Maklerin:

In der Wand verbliebene Dübel von Hängeschränken, an Fließen verbliebenes Silikon (die Wandfließen von der vorherigen Küche wurden in unserer Küchenvariante von der Wandverkleidung verdeckt, das Silikon diente als Kleber für die Platten, es wurde in Streifen auf die Fließen aufgebracht) , es wird reklamiert, dass sich bei Abbau der Wandverkleidung Fließen gelöst haben und dass Steckdosen, die auf die Wandverkleidung angebracht waren und bei Entfernen der Küche natürlich von der Verkleidung abgebaut werden mussten, von uns nicht wieder angebracht worden sind.

Fragen: Für welche der Punkte kann der Vermieter für diese Punkte in diesem speziellen Kontext Forderungen uns gegenüber geltend machen? Unter welchen Voraussetzungen wäre eine Kürzung der Mietkautionsrückzahlung rechtens? Ist eine Regelung über unsere Hausrat-/Haftpflichtversicherung möglich? Inwieweit können wir selbst nachbessern, wenn das Küchenstudio oder der vom Vermieter engagierte Maler bereits die Arbeiten beginnen?

Vereinbart mit dem Vermieter war zu Mietbeginn in einem Zusatz zum Mietvertrag: Ausbau alte Küche zu Lasten des Vermieters. Fachgerechter Einbau der eigenen Küche zu Lasten des Mieters. EBK bleibt Eigentum des Mieters und kann nach Beendigung des Mietverhältnisses mitgenommen werden oder bei Einigung und fin. Möglichkeiten des Vermieters in der Wohnung verbleiben. Weiteres basiert auf einem Formular Mietvertag von 1992, abgeschlossen 2000.

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Zahlung durch Vermieter oder Mieter?

Kurz vor Auszug aus meiner Wohnung (da ich die Schlüssel für die neue Wohnung erst kurz vor Mietbeginn am 1.8.14 erhielt, habe ich Möbel zT abgebaut und im Keller deponiert) lief mein Kellerraum durch Starkregen kurzfristig etwa 10 cm voller Wasser. Alle Möbel und Kleidung wurde von mir nach Kenntnis rausgeschafft und entsprechend versorgt, damit ich nicht alles wegschmeißen musste. Es standen einige Möbel trotzdem über Nacht im Wasser. Der Vermieter wurde von mir gebeten, den Schaden seiner Versicherung zu melden. Er meinte, die Stadt sei dafür zuständig, da hier nicht für einen ordnungsgemäßen Ablauf im Kanal gesorgt war. Die Stadt meinte, dass wohl das Rückstauventil, mit dem die Häuser ausgestattet sein müssten, nicht in Ordnung sei. Nachdem ich das bei der Stadt geklärt hatte, habe ich mich wieder an den Vermieter gewandt. Dann meinte er, das sei Sache meiner Hausratversicherung, die weigert sich jedoch, da ich nicht elementarschadenversichert war. Den Vermieter habe ich jetzt mehrfach angeschrieben und um Begleichung meines Schadens gebeten. Letzte Woche hat er das bei seiner Versicherung gemeldet und die Versicherung meint nun, sie bräuchte nicht zahlen, weil es nicht in der Verpflichtung des Vermieters gewesen sei. Muss ich den Schaden aus Juli tatsächlich selbst ausgleichen?

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Kaufvertrag Pferd eigene Klausel bindend?

Hallo, ich habe folgende Frage. Ich habe vor zwei Jahren ein Pferd gekauft. Es liegt auch ein Kaufvertrag vor, in diesem Vertrag hat der Verkäufer (Privatperson) folgende eigene Klausel eingefügt: Der Weiterverkauf des Pferdes darf vom Käufer nicht ohne Mitspracherecht und Zustimmung des Verkäufers XY erfolgen. Nun muss ich dieses Pferd verkaufen, ich habe es dem Voreigentümer mitgeteilt, er will sie nicht zurück kaufen. Ich habe eine Käuferin gefunden, diese will allerdings nicht in Kontakt mit dem Vorbesitzer kommen und auch nicht das ich Ihre Daten weitergebe. Es handelt sich nicht um einen Schutzvertrag. Desweiteren steht in diesem Vertrag: Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass das Eigentum am Pferd mit vollständiger Kaufpreiszahlung auf den Käufer übergehen soll. Der Verkäufer erklärt, dass zum Zeitpunkt der vollständigen Bezahlung Rechte Dritter am Pferd nicht bestehen. Ist die eigene Klausel wirklich bindend, wenn ja, wie komme ich aus dieser raus? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Liebe Grüße Mir ist da noch etwas eingefallen, falls die Klausel wirksam ist, ist dort die rede von weiterverkauf, verstoße ich gegen die Klausel wenn ich mein Pferd ganz einfach verschenke?

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Hallo,

ich hoffe, mir kann jemand helfen. Wir haben ab dem 01.02. ein Haus angemietet und wollen auch am ersten Februarwochenende dort einziehen. Unsere Vormieter sind bereits Anfang Dezember ausgezogen und haben vier von fünf Schlüsseln der Vermieterin übergeben. Den letzten Schlüssel hat der Maler bekommen. So weit so gut. Bereits im Vorfeld wollten die Vormieter, dass wir uns an den Malerkosten beteiligen. Dies lehnte ich ab, da die Malerarbeiten Bestandteil des Mietvertrages sind und ich als Nachmieter nichts damit zu tun habe. Gleich nach dem Auszug der Vormieter bekam ich eine Zahlungsaufforderung, die ich ignorierte. Jetzt Mitte Januar kam von den Vormietern eine Zahlungserinnerung, nun mit der Formulierung für die "vorzeitige Nutzung der Mietsache". Der Maler, der bereits vor zwei Tagen mit den dringend notwendigen Malerarbeiten beginnen sollte, hat nicht angefangen. Die Arbeiten beginnen also erst, wenn ich zahle. Einen Schlüssel für das Haus haben wir nicht und wir nutzen es dementsprechend auch nicht. Es gab auch keine Vereinbarung über eine frühere Nutzung mit dem Vormieter, die eine Zahlung rechtfertigen würde. Nun haben wir Angst, dass wir das Haus nicht gleich ab Mietbeginn nutzen können, da unser Vormieter auf sein Geld besteht. Wie können wir uns am besten verhalten?

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