Ksp Forderung

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2 Antworten

Offensichtlich gab es (laut Aufstellung) eine Rücklastschrift. Das würde ich zunächst einmal prüfen. Also: Kontoauszüge durchgucken und ggf. Bank befragen, ob es damals wirklich eine Rücklastschrift gab.

Falls ja, musst du natürlich zahlen. Allerdings nur das, was nachvollziehbar ist. Das wäre die Hauptforderung, die Rücklastschriftgebühr (mit 3€ absolut OK) und die Zinsen. Ohne eine Mahnung sind natürlich auch keine "Mahngebühren" zu zahlen. Die Zahlung würde ich direkt an den Gläubiger richten. KSP dabei komplett ignorieren. KSP kriegt nur ein "Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien."

Sollte es gar keine Rücklastschrift gegeben haben, tja. Dann würde ich, da du dort mal Kunde warst, nicht direkt an Betrug denken, aber dann wäre Aufklärung notwendig. Ich würde das so formulieren dann: "Wertes Inkasso. Laut meiner Bank gab es zu damaligen Zeitpunkt keine Rücklastschriften. Sie wollen mir das also ausführlich begründen. Sie legen mir sofort vor: Vollmacht im Original, Vertragsnachweis, Rechnungsnachweis, Mahnungsnachweis, Nachweis einer Rücklastschrift von meinem Konto. Sie haben hierfür 14 Tage Zeit. Können Sie bis dahin die Nachweise nicht liefern, gehe ich von einem Betrugsversuch aus, den ich zur Anzeige bringe."

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Kann man so eine Mail überhaupt ernst nehmen? Normalerweise kommen solche Forderung doch schriftlich per Brief?

KSP mahnt eigentlich fast ausschließlich per Email. Das ist nicht die relevante Frage, sondern

  • besteht eine offene Hauptforderung aus erbrachtert Leistung gegen dich?
  • bist du in Zahlungsverzug?
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