kromfohrtländer

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Kromfohrländer aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Kromfohrländer Kromfohrländer Kromfohrländer Rauhaar Kromfohrländer Kromfohrländer Glatthaar FCI-Standard Nr. 192

* Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde
* Sektion 10: Kromfohrländer

* Ohne Arbeitsprüfung

Ursprung:

Deutschland Widerristhöhe:

38 bis 46 cm Gewicht:

9 bis 14 kg; Rüden: 12- 16 kg Varietäten:

* Rauhaar
* Glatthaar

Liste der Haushunde

Der Kromfohrländer ist eine von der FCI anerkannte deutsche Hunderasse (FCI-Gruppe 9, Sektion 10, Standard Nr. 192). Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

* 1 Herkunft und Geschichtliches
* 2 Beschreibung
* 3 Quellen und weiterführende Linkso 3.1 Literaturo 3.2 Weblinks

Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten]

Der Kromfohrländer ist eine der jüngsten deutschen Hunderassen. Die Erstzüchterin, Ilse Schleifenbaum, wohnte bei Siegen im südlichen Nordrhein-Westfalen nahe der Gemarkung „Krom Fohr“, was auf hochdeutsch „krumme Furche“ heißt. So entstand der Name Kromfohrländer. Die Idee entstand etwa im Jahre 1945, als Schleifenbaum einen streunenden Griffon Vendéen Rüden aufnahm, der durchziehenden GIs entlaufen war. Bei der Verpaarung mit einer Foxterrierhündin entstand ein sehr homogener Wurf, der dazu ermutigte, weitere Verpaarungen zu versuchen. Die Ergebnisse waren so zufriedenstellend, dass sie der Grundstock für eine neue Rasse wurden. Die Rasse wurde 1955 vom Verband für das Deutsche Hundewesen und der Fédération Cynologique Internationale anerkannt. Beschreibung [Bearbeiten]

Es gibt zwei verschiedene Varietäten dieses bis 46 cm großen und bis 16 kg schweren Hundes, die durch die Haarart bestimmt werden: Rauhaar und Glatthaar

* Rauhaar: Dichte, rauhe Textur, mit Bart, Unterwolle kurz und weich. Haarlänge am Widerrist und auf dem Rücken nicht länger als 7 cm. An den Seiten kürzer.
* Glatthaar: Dichte, weiche Textur, ohne Bart. Haar gut am Körper anliegend, Unterwolle kurz und weich.

Die Farbe ist weiß; hellbraune, rotbraune bis stark dunkelbraune Abzeichen in Form von verschieden großen Flecken oder als Sattel. Die Ohren sind seitlich hoch angesetzte, nicht oberhalb des Schädeldaches gefaltete Kippohren; von dreieckiger Form mit abgerundeten Spitzen. Quellen und weiterführende Links [Bearbeiten] Literatur [Bearbeiten]

* Wanda Gräfin von Westarp, Inga M. Becker: Kromfohrländer – Praktische Ratschläge für Haltung, Pflege und Erziehung. Die Neue Brehm-Bücherei Bd. 633, Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben 2006, ISBN 3-89432-906-8

Weblinks [Bearbeiten] Commons: Kromfohrländer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

* Rassestandard Nr. 192 der FCI: Kromfohrländer (Worddokument)
* Rassezuchtverein der Kromfohrländer. Abgerufen am 21. September 2009.
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oh entschuldigt, kromfohrländer ist richtg.

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