Kritischer Obdachlosfall.. wer hilft?

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2 Antworten

Gesundheit, Soziales

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Beratung für Wohnungsnotfälle

Das kostenlose Angebot der Beratung für Wohnungsnotfälle umfasst z.B.Beratung, Kontaktaufnahme und Vermittlung mit Ihrem Vermieter, Prüfung und Veranlassung weiterer Hilfen, wie zum Beispiel eine Schuldner- und Insolvenzberatung.

Unter bestimmten Bedingungen kann zum dauerhaften Erhalt der Wohnung eine darlehensweise Übernahme der Mietschulden erfolgen.

Zu Ihrem ersten Gespräch bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit soweit bereits vorhanden:

Personalausweis/Reisepass ggf. AufenthaltserlaubnisMietvertragEinkommensnachweiseNachweis über ZahlungsverpflichtungenKündigungsschreibenRäumungsurteilZwangsräumungsmitteilung

In jedem Fall ist eine umgehende Kontaktaufnahme zu Ihrem Vorteil. Nur dann ist es möglich, bestimmte Fristen einzuhalten und einen drohenden Verlust Ihrer Wohnung abzuwenden. Alternativ unterstützt das Amt für Wohnungswesen bei der Suche nach einer neuen Wohnung.

Mieterinnen und Mieter, die in den Siedlungen "Wersten Süd-Ost" im Stadtteil Wersten, der "Säckingerstrasse" und dem "Schwietzkegelände" in Mörsenbroich, der "Grünau" in Heerdt und dem "Hellweg/Märchenland" in Flingern wohnen, können sich in den zuständigen Mieterbüroswohnortnah beraten lassen.

Beratung für Wohnungsnotfälle

(3. Obergeschoss)AdresseWilli-Becker-Allee 10

Fahrplanauskunft

Informationen zur Zugänglichkeit

40200 DüsseldorfE-Mailwohnungsnotfaelle@duesseldorf.de

Telefon 021189-94477

Mo-Fr 8.30-11.30 UhrTelefax 021189-29430SprechzeitenMo, Mi, Fr 8.30-11.30 Uhr

Do 14.00-18.00 Uhr

Lese, schreibe ab und nutze. 

Und wenn Du da bist lasse Dir alle vorhandenen Informationsbroschüren aushändigen, lese sie, nutze die Angebote weitgehend aus. Schaue auch dass Du Informationen zu Selbsthilfegruppen bekommst. Davon gibt es einige vor Ort. Schaue Dir mehrere an. Dann sieh zu dass Du zu einer mindestens regelmäßigen Kontakt hältst.

Es tut uns leid das sie auf die Straße müssen, aber dafür gibt es ja Obdachlosenheime

Das ist ja nun mal eine saublöde Aussage.

Zeig Deinem Jobcenter mal das:

Der Gesetzestext zum § 22 Abs. 2a Satz 2 stellt klar, wann die
Arbeitslosenbehörde zu einer Zusicherung zum Umzug verpflichtet ist:

"wenn,

...


3. ein sonstiger, ähnlich schwerwiegender Grund vorliegt."

Für alle jugendlichen Erwachsenen, die nicht mehr in der Wohnung ihrer
Eltern leben wollen oder können, gilt Nr. 3.

Was sind "schwerwiegende soziale Gründe"?

...

Schwerwiegende soziale Gründe können sein:

...


4. Rauswurf der Jugendlichen.

http://www.strassenfeger-archiv.org/article/2523.0018.html

Vlt. kannst Du Dich auch mal an eine ALG-II-Beratungsstelle bei Euch wenden.

Bitte Deine Tante, dass Du noch so lange bei Ihr leben darfst, bis Du eine eigene Wohnung hast. Die Wohnung musst Du aber selbst suchen.

Hier

http://www.harald-thome.de/oertliche-richtlinien.html

könntest Du herausfinden, was bei Euch üblich ist.

DenizNachname 12.01.2016, 01:45

Das große Problem hierbei besteht darin, dass ich kein Internet oder andere "vergünstigungen" mehr haben werde um mich um die Wohnungssuche kümmern zu können wenn ich obdachlos bin.. Meine Tante ist nicht bereit mich hier länger wohnen zu lassen weil ich ihr nicht noch mehr Geld geben kann da ich nichtmal mehr 1 Euro in der Tasche geschweige denn auf dem Konto habe..

Ich bin mental zudem einfach nur am ende :( .. 

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