Kritik am Judentum?

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Kritik, im Rahmen der Meinungsfreiheit, ist erlaubt, egal ob es das Judentum, Christentum oder den Islam betrifft, oder andere Religionen. Meinungsfreiheit ist da gegeben, wo es die Freiheit und Menschenwürde des anderen nicht verletzt.

Nicht erlaubt, sind also Hassrede und Hetze gegen eine entsprende religiöse Gruppe. Du verwechselst hier also Meinungsfreiheit mit Antisemitismus und Islamhass.

Wenn man dir also entsprechende Feindlichkeit nachsagt, weil du was gegen das Judentum sagst, dann nicht, weil du sachliche Kritik äußerst, sondern entsprechend respektlos und herablassend über Juden sprichst.

Aber es ist auch nicht gerade von Nachteil, sich auch etwas mit der deutschen Geschichte zu befassen, um verstehen zu können. Eigentlich sollten wir da ja etwas gelernt haben, was in manchen Kreisen leider nicht der Fall ist. Antisemitismus passiert heute nur verdeckter als Islamhass, der, wie ich finde, auch ein Problem in unserer Gesellschaft ist.

Woher ich das weiß:Hobby – Recherche

Man darf.

Dass "man" es nicht dürfe, ist eine faktenwidrige Behauptung.

Kritik ist ja ein Bestandteil von Meinungsfreiheit und das du sogar zu die Person sagen kannst das ist ja erlaubt,wenn du härter mit der Kritik bist kann es sogar als hetzen oder hassrede eingestuft werden Islamhass oder Antisemitismus da es ja auch Verletzten ist würde ich die Kritik versuchen nicht rassistisch zu klingen

LG

Selbstverständlich kann man im Rahmen der Sachebene das Judentum kritisieren.

Ein Vergleich mit dem jüdischen Glauben und dem Islam hinkt gewaltig. Die Juden halten sich mit ihrem Glauben komplett bedeckt, wohingegen der Islam aggressiv missioniert und gegen Juden vorgeht. Vergleiche hierzu:

Eine Überlieferung aus dem „Kitāb al-fitan“ (Nr. 82), Hadith (Überlieferung) von Abu Huraira;

Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!

Derartiges Gedankengut hat hier auf der Welt nichts zu suchen.

Ich verstehe den sinn deiner frage nicht. Du darfst dich über jede religion informieren. Aber such nicht nur nach "fehlern" in einer einzigen religion. Auch das christentum ist nicht unumstritten und auch sie haben grausames begangen. Alles im namen gottes. Schau dir an wie sie afrika christianisieren wollten. Informier dich über den islam. Mach das aber über broschüren der bundeszentrale für politische bildung. Such dort am besten alle informationen zu allen drei religionen raus. Und halte dich fern von rassistisch orientierten seiten und foren. Lies überall das impressum. Dann weißt du, von wem die informationen stammen.

Du wirst heraus finden, dass die grundeinstellung der religionen unter anderem nächstenliebe ist. Und das ist ein weiträumiger begriff. Es geht nicht nur um "liebe deinen nächsten wie dich selbst". Suche nach mehr gemeinsamkeiten, die einen könnten.

Du darst natürich kritik an dem politischen geschehen in einzelnen ländern üben. Die mehrzahl kritisiert ja auch die anektion der krim von seiten russlands. An polen darst du kritisieren, dass dort frauen verboten wurde, ungewollte schwangerschaften zu beenden. Und in dieser art und weise darf man auch kritik an der Politik israels äußern, zb deren siedlungspolitik. Aber erweitere deinen fokus. Und zieh auch bei allem die historischen hintergründe in betracht. Denn die darfst du in religionsfragen nicht außer aucht lassen, geschichte und politik von vergangenheit und gegewart.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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